Megumiyóri, 2. Jahr des Tomeno-Tennó, Dritter Blütentag des Heimmonds

Megumiyóri.png
Megumiyóri, ein abgeschiedenes Dorf des Distrikts Ho im Nordwesten Hei Sekus

Seit einigen Tagen ist Kiyoshi Wakka wieder in seiner Heimat. Gerüchteweise sind Spione des Toten Königs aus irgendeinem Grund hinter ihm und dem etwas in den Tag hineinlebenden Dang Nang her, dem mittlerweile erwachsenen Ziehkind der Familie Tenshi.
Doch an diesem Abend ruft der für sein Amt junge Dorfvorsteher Ki Koekin die Dorfgemeinschaft Megumiyóris zusammen: Sowohl die kleine Ko Umeko als auch der etwas einfältige Ken sind am Abend verschwunden. Schnell formieren sich die mutigsten Dorfbewohner zu Suchtrupps. Der Dorfbüttel Mamoru vom kleinen Volk der Kóbito führt die aus der Kindheit bekannten Dang Nang und Kiyoshi Wakka auf diesen Einsatz. Es gelingt den dreien, trotz nächtlicher Dunkelheit die Spuren des Mädchens zu verfolgen; die eines Erwachsenen kommen alsbald dazu. Dann taucht jedoch ein etwas verwahrloster, einsamer Wolf auf und beobachtet die Menschen, dem Nang schließlich Futter zuwirft; jedoch bleibt das Tier zunächst vorsichtig auf Abstand. Am nächsten Tag wird Nang den Wolf wiedertreffen und so beharrlich verwöhnen bis das wilde Tier ein klein wenig zutraulicher wird. Doch in dieser Nacht verfolgen die drei jene Spuren weiter, durch Wiese und Wald bis zu einer beseelten, gewaltigen Kiefer. Dort finden sie Ken im Wurzelwerk des allzu lebendig gewordenen Baumes eingequetscht und gefangen. Beim Versuch Ken zu befreien, werden sie von der knarzenden Kiefer angegriffen und verteidigen ihr Leben mit Waffengewalt. Die Rettung gelingt, doch stellt sich heraus, nachdem Umeko aufgegriffen werden kann, dass Ken sie beim Spielen verfolgt und bedrängt hat. Mit dem Baum scheint sie ein inniges Verhältnis zu haben, und sie nutzte ihn zur eigenen Rettung. Mamoru übergibt Ken dem Vorsteher und am nächsten Morgen wieder der Übeltäter bestraft. Mamoru organisiert zwei Dutzend Dorfbewohner um den gefährlichen Baum unschädlich zu machen. Dem stellen sich Wakka, der bei einer nahen Quelle sogar kostbares Schratmoos findet, und, ungewöhnlich entschlossen, auch Nang entgegen, welcher den sich bewegenden Baum als schützenswert einstuft. Mamoru lässt sich jedoch sein Vorgehen mit der Axt nur unter leiblicher Gefahr für Nang und süßester Überredungskunst aufschieben. Nang ruft seinen Ziehonkel Guren, den Daikoku-Mönch, herbei, der die Kiefer als Naturgeist einstuft. Schließlich stimmt Mamoru einer Abstimmungsentscheidung durch die Dorfbewohner zu, deren Großteil Nang im Laufe des folgenden Reichstages für die Rettung des Baumes entschieden begeistern kann. Wakka handelt derweil mit Herrn Yumi - bei dem er übernachtet - aus, dass Yumi-san für die landwirtschaftliche Hilfe durch Wakkas Zottelböcke ihm einen Reiseobolus gewähren wird.

Umeko_Wandering_small.jpg
Umeko auf nächtlicher Wanderschaft

Vier Tage später werden Nang, Wakka und Mamoru zu Ki Koekin gerufen, weil einige Dorfbewohner und der Mönch Guren Beunruhigendes in der Umgebung des Dorfes beobachtet haben wollen, ohne sonderlich konkrete Angaben machen zu können. Außerdem sind zwischen Guren und seinem Bruder, Schmied Yoka, Zwistigkeiten ausgebrochen. Nang lässt einen Boten entsenden, um - da der Samurai des Landes im Krieg ist - beim Anwesen der Tochter des Shomyo zu berichten und hoffentlich von dort Verstärkung zu bekommen. Nach dem Auseinanderbringen der Streithähne und einer Besichtigung des magischen Baumes erkunden die drei Helden den alten Tao-Tempel im Wald auf der anderen Seite des Stillen Flusses. Im Inneren des Bauwerkes werden sie von einem Oni der Furcht überrascht, der Mamoru angreift und ihm einen Schrecken bis ins Mark einflößt. Zum Glück hat Mamoru ein starkes Gemüt und überlebt den Angriff. Im Obergeschoss brechen Wakka und Mamoru durch den brüchigen Holzboden, letzterer kann sich aber gewandt an der Rokuro Kubi (Langhals-Frau) - Statue im Raum darunter festhalten. Wakka wird von Nang wieder hochgezogen. Der Tempel gibt Rätsel auf, warum hier Rokuro Kubi und Lamia verehrt werden und frische Opfergaben zu finden waren. Nachdem er eine Geheimtür fand, die unter den Tempel führt, kämpft Wakka auf einer steinernen Treppe gegen aufgestörte und aggressive Ratten.

Alter Dao-Tempel bei Megumiyóri, 2. Jahr des Tomeno-Tennó, Vierter Muttertag des Heimmonds

Die Gruppe räuchert die Ratten aus und erkundet den Tempelkeller. Dabei finden sie ein Skarabäusschlüsselartefakt aus dem Maharadja-Reich. Sie gehen beim Dorf weiter den seltsamen Umtrieben nach. Der Bauer Yi meldet sich nicht mehr. Wakka geht dem nach und konfrontiert Yis wahnwütigen Stier, was in seiner Flucht auf einen Baum endet. Dies gibt Nang Gelegenheit, Bauer Yi zu finden und die Situation zu entschärfen. Weitere Dorfbewohner werden aggressiv oder ängstlich. In der Nacht organisiert die Gruppe einen Schutzkreis Gurens gegen die Oni. Dieser erweist sich als löchrig. Mit dem Mut der Gruppe und der Organisation gemeinsamer Gebete, ein Einfall Nangs, der von Mamoru und Wakka mit durchgeführt wird, können die Oni vertrieben werden. Einige Dorfbewohner, darunter die Kräuterfrau Yoshiko blieben dem Schutz fern. Am nächsten Tag findet die Gruppe vor dem alten Tempel eine versteckte, bösartig aussehende und große Kröte, die Mamoru mit dem Krötenschlag trifft. Beinahe entkommt sie, doch Mamorus Naginata spaltet sie gerade noch. Wenig später passt der hinzugereiste Kriegermönch des Hachiman Atsuki Akaito unsere drei Protagonisten am alten Tempel ab, stellt sich als Neffe des Abenteurers Atsuki vor, der wegen dessen Krankheit nach Megumiyóri gereist an diesem Tag angekommen war, und unterstützt angesichts der im Dorf ihm erzählten Geschehnisse und des sich bessernden Zustandes seines Oheims die jungen Helden.
Die Gruppe entscheidet sich, die Sümpfe am jungen Stillen Fluss zu untersuchen. Das Haus der alten Yoshiko enthält gefährliche Schutzzauber - Mamoru erblindet daran - und einen Ashura-Oni im Bannkreis.

Witch.jpg

Die alte Frau kehrt zurück und lässt kaum einen Herzschlag verstreichen, um sich der offenbar unliebsamen Zeugen ihrer Werke zu entledigen: Sie beschwört Schwärme von Krähen.
Während der Rest sich heldenhaft in der Hütte gegen die tödlichen Vogelschwärme verteidigt, eilt Wakka aus dem Hinterhalt herbei und bringt Yoshiko-san eine schwere Verletzung bei. Der Kampf ist jedoch noch nicht zu Ende und fordert beinahe das Leben aller Beteiligten, bevor sie die Hexe, welche früher einmal die Heilerin des Dorfes gewesen war, mit letzten Kräften überwinden.

Sumpfhütte bei Megumiyóri, 2. Jahr des Tomeno-Tennó, Vierter Feuertag des Heimmonds

Bei der Hütte ruht sich die Gruppe aus und Dang Nang heilt die schlimmsten Verletzungen mittels Magie. Danach eilt man Yoka, Guren, dem Jäger Asuki und Shimas Bushi zu Hilfe, die im Sumpf Wakka, Nang, Mamoru und Akaito eigentlich zur Hilfe kommen wollten aber teils selbst steckenblieben.
Am nächsten Tag feiern die Dorfbewohner ein Fest zu Ehren ihrer vier Helden, an dem die noch verwundeten Helden teils lebhaft teilnehmen - nur Akaito hält sich zurück und meditiert am Daikoku-Schrein.
Nach zehn Tagen der Erholung fällt die Entscheidung, zu Shimas Anwesen zu reisen um dort Bibliotheksstudien anzustellen. Auf der Reise begegnet die Gruppe dem alten Wanderer Gan-Sama und seinem Affen Jin, den Shima bereits von Weitem gesehen hatte. Gan dramatisiert an Wakka gewandt etwas Kryptisches über die Bestimmung der Familie Kiyoshi, die sein Vater ihm hätte vermitteln sollen und die er nun am Ort des Todes seines Vaters suchen müsse, weigert sich dann aber, Fragen zu beantworten und wehrt sogar Nangs Magie ab, bevor er über einen verwilderten Seitenpfad verschwindet.
Bei Shimas Anwesen angekommen, führen die Nachforschungen im Laufe einiger Tage Einiges ans Licht:
- Mamorus Familie Noro bewachte traditionell das "Tor der Abendröte" in das verborgene Zwergenkönigreich Kuraoko.
- Wakkas Urahn Kiyoshi war durch ein bisher nicht rekonstruiertes Ereignis der Vergangenheit zum Vertrauten des Zwerges Noro geworden und ein Notfall-Schlüssel zum Tor der Abendröte wurde der Familie Kiyoshi anvertraut, falls die Zeiten schlecht würden und ein solcher einst gebraucht würde. Allerdings sind vor allem die Standorte der Tore in Zwergenreiche mittels Magie verborgen: Ob jener Schlüssel diesbezüglich hilft?
- Die Aufzeichnungen der Hexe Yoshiko lassen eine Verbindung zum Goldenen Schlange vermuten, einem König der vor etwa 130 Jahren dem Dunklen Gott verfiel und etwas fragwürdigen Quellen nach angeblich heute noch auf Kuni, unserer Welt, wandeln soll.
- Der Skarabäus-Schlüssel, den Nang bei sich trägt, entpuppt sich als magisches Artefakt aus dem Reich des Maharadja, einst als politisches Geschenk übergeben, der eine unbekannte Anzahl von Ladungen eines mächtigen Schlossöffnungszaubers enthält.
- Nang durchwühlte diverse alte Prophezeiungen und stieß auf eine solche über den Auserwählten Saethfion, der einer Interpretation nach zur jetzigen Zeit als Kind leben könnte und eine Rolle im Ringen mit dem Dunklen Gott spielen soll.
Die Gruppe will nun erneut mit Gan-Sama sprechen oder seinem kryptischen Rat nachgehen. Auf dem Rückweg erkunden sie ein Stück weit den verwilderten Weg welchen Gan-Sama nahm, kehren aber zunächst um. In der Nähe von Megumiyori führt Wakka zum alten Haus in dem seine Eltern früher lebten, auf einem Felsen. Dort leben nun niedere Tengu (Vogelmenschen), von denen einer Akaito angreift und erschlagen wird. Am Monument zu Ehren von Wakkas Vater sitzt ein Tengu-Häuptling. Nang überredet Wakka zu Verhandlungen und verscheucht die Tengu mittels Worten. In Wakkas altem Elternhaus ist ein Tengu-Nest. Trotzdem findet Wakka dort eine gut verborgene Karte seines Vaters, die zum Versteck des der Familie Kiyoshi übergebenen Schlüssels nach Kuraoko führt. Dieser wurde versteckt in einer Ruine aus der Zeit der Fürsten von Uan (deren Höchster der Geisterfürst hieß; und deren letztes Reich vor 1400 Jahren unterging). Heute gibt es dorthin keine Straße mehr - die Ruine liegt der Karte zufolge am Ende des von Gan-Sama gewählten Wildpfades.

Kiyoshi-Monument auf dem bewaldeten Felsplateau östlich Megumiyóris, 2. Jahr des Tomeno-Tennó, Zweiter Feuertag des Schwarzmonds

Im Dorf sind mittlerweile ein Samurai namens Daichi Misoka Agama und Gefolge angekommen; sie suchen einen alten Mann und seinen Affen sowie einen Schlüssel auf Geheiß von Cheng-Ko-hatamoto. Die Dorfbewohner fügen sich etwas widerwillig, und die Charaktere meiden deren Gegenwart und treffen sich bei Mamoru. Mamoru redet mit seinem Vater. Nach einer Übernachtung bricht die Gruppe früh morgens auf, wird jedoch - während sie sich versteckt - von berittenen Bushi überholt, die Shima-samas Anwesen ansteuern. Die Gruppe steuert den Wildpfad an, der auf der Karte von Wakkas Vater verzeichnet ist. Sie führt in ein bewaldetes Tal des Niederen Gebirges. An einem zerfallenen Wachturm stört die Gruppe einen jungen Echsenmenschen auf, der flieht. Dort findet sich der Mantel Gan-Samas, was die Vermutung weckt, dass dieser von den Echsenmenschen gefangen wurde. Akaito erspäht von der Spitze der Turmruine aus Rauch eines Dorfes; später wird dort Alarm geblasen. Die Gruppe wandert derweil weiter; der Pfad führt an einer steilen Klippe zum an dieser Stelle reißenden Bach entlang, wo ein bewaffneter Echsenmensch die Gruppe aufhalten will. Nachdem Reden ohne Erfolg bleibt, tötet die Gruppe ihn. Gerade kommen die Charaktere von der Klippe weg, als Verstärkung durch Echsenschützen auf der anderen Seite des Baches eintrifft. Mamoru wird von einem Pfeil getroffen. Wakka und Akaito stürmen den drei Echsenmenschen entgegen, als diese eine Furt überqueren wollen. Nang und Mamoru kommen kurz darauf zu Hilfe. Gemeinsam töten sie zwei weitere Echsenkrieger, einer entkommt. Die Gruppe schleicht weiter bis zu einem Wasserfall bei zwei Felsen vor dem Echsendorf, die einst zu Monumenten behauen waren. Wakka entdeckt einen Tunneleingang. Der oberirdische Weg wird von einem gerüsteten Echsenkrieger bewacht und die Umgebung ist mit Fallen gespickt. Mamoru lässt sich vom direkten Angriff nun kaum noch zurückhalten. Der Echsenkrieger ruft nach Verstärkung, doch die halbes Dutzend sich daraufhin sammelnden echsischen Dorfwachen scheinen durch Mamorus Zorn und Kampfeslust beunruhigt.

ruins-of-Uan.jpg
Was mag wohl unter dem Echsendorf liegen?

Der auf die Echsen zustürmende Mamoru wird von Nang geblendet und aufgrund seines Aberglaubens lässt Mamoru vom Angriff ab. Die Gruppe zieht sich zurück, Nang "heilt" Mamoru von der "schädlichen Magie". Die Gruppe übernachtet in einer Höhle und prüft ihre Wildnisfähigkeiten, die nur geringe Ausbeuten an Nahrung ermöglichen. Die tiefere Erkundung der Höhle scheitert an mangelndem Licht. In der Kälte des Morgens schleicht Wakka ins Echsendorf und befreit unbemerkt Gan-Sama und Jin, während Mamoru ihm zeitweise Deckung gibt. Der alte Mann muss erst aufgewärmt werden und gibt sich als Diener Sarutahiko-samas zu erkennen. Die hiesigen Echsenmenschen wurden von einem geheimnisvollen echsischen Boten gegen die Menschen aufgestachelt. Wakka erhält zum Dank ein magisches Pfeifchen, mit dem er einmal angeblich "in großer Not" den Affen Jin rufen könne. Dann reist Gan-Sama weiter, während sein Stab bei den Echsen blieb. Die Gruppe beschließt die Rückkehr nach Megumiyori zur Erholung, wo am nächsten Tag Misoka Agama mit Gefolge und Nang aneinander geraten, da Agama den Mann mit Affen und den Schlüssel der Kiyoshi sucht. Mamoru schlichtet ein wenig und Nang leitet Agama zu einer erfundenen "Quelle der Weisheit, nur zugänglich denen gereinigten Geistes" in die Irre. Viele Dorfbewohner zeigen sich von dem rüden Samurai wenig begeistert, wagten aber nicht offenen Widerstand. Die Gruppe übernachtet erneut und reist dann mit Lichtquellen und Proviant bis zu den Stromschnellen, die nun wieder von drei Echsenmenschen gut bewacht werden.

Vor den Stromschnellen im Echsental, 2. Jahr des Tomeno-Tennó, Zweiter Sonnentag des Schwarzmonds

Die Protagonisten warten bis zur Nacht. Die Echsenmenschen verlassen aufgrund der Kälte die Stromschnellen. Die Charaktere erkunden die Höhle. Ein Torii überthront einen tiefer gelegenen Eingang und beschreibt es als "Grab des Helden Hua Tai". Dahinter ist ein in alle Richtungen ausgedehnter, aber "nur" 1,5 Schritt breiter Spalt mit einem beherzten Sprung zu überwinden. Eine Bruthöhle mit jungen Gruftasseln kann umgangen werden. In einer darunter folgenden Haupthöhle wird mit Malereien und Texten in alter Hochsprache ein Teil der Geschichte von Hua Tai erzählt: Das alte Igaraki fiel an ein Heer von Kultisten des Dunklen Gottes, obwohl es durch ein Bündnis des Fürsten von Uan aus sieben Völkern, den Menschen, unter ihnen Hua Tai, Elwen, Kóbito, Hohen Tengu, Echsenmenschen, Fischmenschen und einem nicht genannten Volk verteidigt wurde. Während des Entzifferns greifen einige Gruftasseln an. Nur unter Mühen können sie besiegt werden.
Eine weitere große Höhle offenbart im Widerglanz der Lampe ein außerordentlich gut erhaltenes Jitte in einem großen Graben bei einem Haufen dorthin gezerrter Knochen: Sakurabuda (Zentipeden) scheinen für den Grabraub verantwortlich. Wakka wagt mutig das Umschleichen im Dunkeln einer mehr als menschenlangen giftigen Zentipede, während seine Gefährten in relativ sicherer Entfernung bleiben, und entreißt das Jitte aus dem zudem von kleinen Zentipeden durchseuchten Knochenhaufen. Die Zentipeden wittern ihn zwar in einem Moment unheilverheißend, doch Wakka ist leise und verharrend genug und schafft es auf diese Weise knapp ohne angegriffen zu werden zurück. Dennoch müssen die Protagonisten sich erholen, es fehlt an Proviant. Akaito stellt wilden Zottelziegen nach, ein Bock greift ihn an einem felsigen Hang schließlich im Nahkampf an. Mit etwas Glück gelingt es Akaito, das stattliche Tier zu erlegen.

Dritter Mondtag des Schwarzmonds

Die Gruppe erkundet nun den Höhlengang Richtung Echsendorf. Dort befindet sich ein Heiligtum der Großen Mutter und des Berggottes Oyamazumi-sama. Es strahlt solche Macht aus, dass alle Anwesenden außer Wakka in Gebete versinken. Keiner der Versunkenen ist danach derselbe: Akaito beispielsweise erlangt brennende Fäuste, Mamoru ist zunächst nicht aus der Trance zu wecken. Dennoch erwischen Wakka und Nang einen Eindringling: Es handelt sich um einen Goshi aus dem Samurai-Zweig des Hachiman-Dojos, der ein Auge auf Agama-Sama werfen sollte, aber stattdessen auf die Fährte der Charaktere gelangte - nicht zuletzt durch einen Hinweis auf das Hua-Tai-Tal durch Gan-Sama. Sein Name ist Atahashi Hiro. Die Gruppe durchquert zahlreiche Höhlen und findet einen Zugang zum Graben beim Wasserfall vor dem Echsendorf. Dann kehrt sie um und erkundet das Grab weiter, wo man nun auf die eigentliche gemauerte Gruft stößt. Der Geist Hua-Tais, gekrönt mit einem Pagodenhut, erscheint und beklagt die Störung seiner Totenruhe durch einen verhüllten Reptilmenschen. Er habe die Himmel verlassen müssen und werde nun zur Unterwelt hinabgezogen. Die Gruppe stößt auf ein Tor, das die Geschichte Hua-Tais fortsetzt: Hua Tai und zwölf Getreue aus allen Völkern des damaligen Bündnisses konnten sich in die Höhlen bei den heutigen Auen der Erleuchteten zurückziehen, das heute ihr Grab darstellt, und diesen Ort als Versteck nutzen. Von dort aus kämpften sie viele Jahre erfolgreich, wie es angesichts einer Übermacht möglich ist, durch zahlreiche Vorstöße gegen das Böse, es gelang aber kein entscheidender Schlag um die Kultisten des Alten Gottes zu besiegen. Die Protagonisten kämpfen sich durch die von Fallen und Untoten Helden durchsetzten Gänge und erobern einen Smaragd, der wertvoll ist aber einen der Schlüssel zum Tor darstellen würde. Der Untote Tengu flößt ihnen große Furcht ein, so dass sie den Gang aus dem er herankroch und in dem der andere Schlüssel sein könnte, zunächst versiegeln. Später bekämpfen sie die untoten Helden auch in diesem Flügel und erringen den zweiten Schlüsselstein.

Dritter Tag der Mutter des Schwarzmonds und folgende Tage

Die Gruppe beschließt, sich zu erholen, Pflanzen zu sammeln, zu trainieren und fischen. Am nächsten Morgen wird sie jedoch von Echsenmenschen angegriffen. Akaito erkennt dies rechtzeitig und zieht sich ins Heiligtum zurück. Mamoru verweilt erst unter der Statue des Berggottes und verschwindet dann etwas kurz angeboten in den Weiten der Höhlen. Nun beschließt der Rest, das Echsendorf zum Ziel zu nehmen da zumindest einige der Krieger sich beim Höhleneingang befinden. Im Echsendorf gerät die Gruppe zwar an gefährliche Fallen und wird von einer Plattform aus von einer Echsenspäherin mit Steinen beworfen, Hiro mit Bogen und die anderen vertreiben die Echsenkinder und -frauen jedoch oder schüchtern sie ein, erkunden das Dorf und einige der Minengänge darunter und erringen Gan-Samas Stab sowie den Kóbito-Schlüssel der Kiyoshi. Die Gruppe vermeidet eine Konfrontation mit den zurückkehrenden Echsen-Kriegern und entscheidet, zur besseren Regeneration nach Megumyóri zurückzukehren. Mamoru schließt sich völlig von Gesteinsstaub bedeckt wieder an. Er gibt nur mürrisch Informationen heraus, da er aufgrund der alten Zwergengesetze Menschen nicht zu sehr in die Geheimnisse seines Volkes einweihen darf. Er habe ein altes Kóbito-Versteck gefunden, jedoch nicht das was er eigentlich suche, nämlich Hinweise auf die Versiegelung Kuraokos.
Auf dem Rückweg bemerkt die Gruppe eine Reisende und lässt diese aus Neugier zu sich aufschließen: Es handelt sich um eine Dienerin Schima-samas, die eine imperial gesiegelte Nachricht von Agama-Sama and General Cheng-Ko überbringen soll. Hiro überredet sie, die Nachricht ihm zu übergeben, und beruhigt danach ihr schlechtes Gewissen. Aus der Schriftrolle ist zu entnehmen, dass Agama-sama keines der Ziele "Identifikation oder Gefangennahme von Gan-Sama, Auffinden des Schlüssels der Kóbito" bisher erreicht hat, das Tal der Quelle der Weisheit nicht fand und an Nangs Aussagen langsam zweifelt, insbesondere da er die Dorfbewohner Megumiyóris als "sehr widerwillig" beschreibt. Gan-Sama wird verdächtigt, ein hoher Anhänger des Toten Königs zu sein. Das Motiv zur Suche des Schlüssels ist nicht zu entnehmen. In Megumiyóri lässt Hiro die imperiale Schriftrolle plus einer erläuternden Nachricht seinem Lehrmeister per Dorfjunge schicken. Akaito erkundigt sich umfassend über Gerüchte und Nachrichten aus der weiten Welt, die im Dorf kursieren. Es fällt der Entschluss, 3 oder mehr Tage hier zu verweilen und dann zur Gruft zurückzukehren. Dies wird auf Nangs Wunsch auf 6 Tage Erholungszeit erweitert. Am 4. Tag kommt ein Gefolgsmann Agama-Samas und wird von Hiro eingehend beschattet. Er besorgt Proviant und Ausrüstung und warnt das Dorf vor der Tücke Gan-Samas. Am 5. Tag ist Nan, der jugendliche Bote, immer noch nicht aus Neu-Igaraki zurück. Die Charaktere beschließen, dort nach dem Rechten zu sehen. Wakka nimmt Handelswaren mit und erhandelt später nach Zoll einen außergewöhnlichen Erlös. Wakka, Akaito und Hiro besuchen ihre Familien bzw. Heimat-Dojos und Freunde. Letztere beide erstatten zudem Bericht und werden nach drei Tagen befördert. Akaito vom Mönchsschüler zum Mönch, Hiro vom Goshi zum Bushi. Bei der Zeremonie kämpft Hiro rituell gegen seinen größten Widersacher, ebenfalls wie sein Freund ein Neffe des Shomyo, verliert aber seine Kampfeskunst wird gewürdigt. Akaitos Meditation wird durch lange und anstrengende Übungen tiefer, aber es fehlt an einer besonders tiefen, neuen Einsicht, wie er sie als voller Mönch insgeheim ein wenig erwartet hätte. Nang schreibt über die Grabstätte Hua Tais als verhüllten Bericht im Archiv des Stadtdojos und schließt dort erste Kontakte. Nan wird vom Hachiman-Stadtdojo gefangen gehalten, um das Brechen des kaiserlichen Siegels zu verheimlichen. Hiro überredet Ankan-Sensei, den Jungen nach Megumiyóri zurückzulassen und befreit ihn mit Hilfe des Senseis und seiner Gefährten nachts heimlich. Auf dem Rückweg bleuen sie dem Jungen sehr gut ein, dass er absolut stillhalten muss, selbst gegenüber seiner Familie. Nicht weit von Neu-Igaraki, wo Reisfelder langsam wilden Auen weichen, verstecken sich Nang und Nan vor Agama-Samas ihnen entgegen reisenden Reitergruppe. Die restlichen Charaktere, die sich neben Wakkas Ziegenkarren verbeugen, werden zu ihrer Überraschung gar nicht vom Samurai erkannt. Nach der Rückreise finden die Gefährten nachts eine potentiell tödliche Geröllfalle der Echsen bei den Stromschnellenfelsen, die zum Glück nicht ganz fertiggestellt ist. In der oberen Höhle finden sich Spuren der Echsenmenschen. Die Gruppe dringt in derselben Nacht bis zum inneren Relief-Tor der Grabstätte vor.

Relieftor der Hua-Tai-Grabstätte, Nacht des vierten Reichstages auf den vierten Sonnentag, Schwarzmond

Die Stätte Hua-Tais ist verlassen, selbst die Geister scheinen fort. Zerstörte Orbs des Findens der Bösen Mächte und Hua Tais zerstörter Bogen säumen die Spuren eines unheiligen Rituals, dass die gefallenen Körper der Seinen wiederauferstehen ließ. Ein Relief erzählt die Geschichte des Verrates des Kriegers Li Hwang, eines Gefolgsmannes von Hua Tai, der ebenfalls bereits als Geist erschienen war. Die Anhänger des Dunklen Gottes hatten Li Hwangs Frau namens Li Oan gefangen genommen und Hwang mit ihr erpresst, töteten beide jedoch trotz des Verrates. Später wurde der Verräter trotz all diesem neben Hua Tai begraben. Zwei Echsenmenschenkinder werden in Hibernation gefunden, denen vermutlich Essenz oder Lebensenergie entzogen wurde, dies aber überlebten. Das Echsendorf ist wie leer gefegt. Die Gruppe übergibt nach einer Übernachtung die Kinder den vor den Untoten in Höhlen geflohenen Echsenmenschen und knüpft erste zaghaft-friedliche Bande mit den Echsendorfbewohnern. Die von den Helden erschlagenen Echsenkörper haben sich Hua Tais wandelnder Hülle angeschlossen.
Die Charaktere suchen Shima-Samas Anwesen auf, das tatsächlich angegriffen wurde und teils heruntergebrannt ist. Zuerst verbergen sich die Überlebenden, bis sie erkennen wer naht. Der Bushi Gennosuke erzählt vom nächtlichen Überfall des untoten Hua Tai und seiner Leichname vor viereinhalb Tagen, Shima-Sama konnte fliehen und brach mit einer kleinen Gruppe Gefolge gen Neu-Igaraki auf, während andere Diener die Untoten in die Irre leiten sollten. Zwischen Mamoru und Hiro bricht derweil Streit aus und endet trotz Schlichtungsversuchen von Nang, der hierzu sogar übersinnliche Kräfte beschwört, und von Wakka in einem blutigen Duell, in dem Mamoru zum allgemeinen Erstaunen schwer verletzt wird und das Hiro unbeschadet gewinnt. Wakka und Nang wenden sich aus Protest demonstrativ anderen Dingen zu. Die Gruppe bis auf den bandagierten Mamoru bricht nach einer Nacht im Anwesen und genaueren Befragung der Diener auf, um 'Hua Tai' zu verfolgen.
Die Gruppe wird am Stillen Fluss von Wasserleichen überfallen. Nang findet heraus, dass diese den Befehl des Lauerns hatten und wenn möglich den Schlüssel der Kiyoshi erringen sollten. Ein Haus auf der anderen Flussseite offenbart zwei frische Untote (ein Ehepaar), die die Gruppe ebenfalls besiegen kann. Zwei völlig entkräftete, aber lebende kleine Kinder werden im Schrank entdeckt, deren Familie untot war. Hiro eilt extra den weiten Weg zu Gennosuke zurück um Hilfe zu holen und die anderen pflegen derweil erfolgreich die Kinder. Dann verfolgen die Charaktere weiter die spärlichen Spuren 'Hua Tai's und Shima-himes und übernachten in der Wildnis. Im Laufe des Tages findet die Gruppe einen Konfrontationspunkt wo die Untoten Shimas Gruppe einholten und zerstreuten und besiegten. Später stößt sie auf einen zerfallenen Aussichtsturm mit zwei Soldaten des Shomyos. Diese werden nach Neu-Igaraki betreffs Hilfe geschickt. Am Abend erreichen die Protagonisten moosüberwachsene Steinquader. An einer Stelle versperrt eine neuere Luke ein Loch nach unten. Während die Charaktere neben der Luke beraten, stoßen daraus Echsen-Untote hervor. Hiro hatte seinen Bogen bereits gezogen und gespannt. Die Untoten werden besiegt.

Erster Tag des Zaubermonds, Dämmerung nach Sonnenuntergang (ein Fastentag, da im Zaubermond Feiertag und Fastentag vertauscht sind)

Die Charaktere stoßen in einen Schrein Benzaiten-samas vor, den der besessene Hua Tai okkupiert hatte. Er hält Shima-sama als Geisel und verlangt, dass ihm bei der Bekämpfung Draches geholfen werde, der in den Säulen der Welt einen Deastash erwecken wolle. Die Charaktere gehen zum Schein darauf ein, befreien somit Shima-sama und stellen Hua Tais Körper in den Ruinen unter freiem Himmel. Es gelingt ein Sieg, der Besessene wird vernichtet und ein intaktes Orb erbeutet. Shima-sama zeigt sich sehr dankbar, auch wenn der Tod ihrer Untergebenen und Freunde sie dennoch bedrückt. Die Gruppe übernachtet und bricht am nächsten Morgen Richtung Neu-Igaraki auf. Sie treffen Shomyo Megumi Ho mit zwei Dutzend Berittenen, später folgt ein Fußtrupp. Auf Veranlassung der Charaktere werden die gefallenen Körper an der Stelle des Kampfes bestattet. Der Shomyo lässt die Charaktere in der Stadt rühmen und verspricht 1000 Silber-Bu als Belohnung in Raten, zudem bietet er eine Anstellung in seinen Diensten an, welche die Charaktere zunächst ablehnen. Sie wollen ihre Entscheidungsfreiheit lieber bewahren. Die Gruppe vereinbart einen Zeitraum von einer Woche in Neu-Igaraki zu bleiben, während dem jeder seinen Erledigungen nachgeht oder im eigenen Dojo verweilt. Dann bricht die Gruppe gen Ko Shin auf.

Die Reise dürfte ungefähr 9 Tage dauern. Nach drei Tagen erfährt die Gruppe in einem Weiler gegen Mittag, dass eine junge Adlige mit Eskorte zur nahe der Front liegenden Azurblauer-Drache-der-Flüsteresche-Festung gezogen ist. Einen Tag später kommt man abends in ein recht armes Dorf mit windschiefer, heruntergekommener Teehaus-Herberge auf einem Felsen, später stellt sich heraus von einer gebeugten etwas hexenhaften Frau betrieben. Doch schon unten im Dorf trifft die Gruppe zwei recht zwielichtig aussehende, absolut bleiche Zaubergesellen, die angeben im Auftrag des Herrn der Azurblauer-Drache-der-Flüsteresche-Festung einen Mörder zu jagen. Nang beginnt die Gesellen zu analysieren, was diese als respektlose Geste mit Feindseligkeit beantworten, die beiden entziehen sich der Analyse durch das Unterbrechen der Sichtlinie und verlassen kurz darauf das Dorf, wobei es gerade so nicht zum Kampf kommt. Nang findet ein Haar eines der Zaubergesellen in der Herberge und analysiert, dies gehöre zu einem Oni-Berührten (eine magische Krankheit, welche viele dazu bringt, die Träger der Krankheit zu meiden). Die Dorfbewohner bitten die Gruppe, sich um den Mörder zu kümmern, wenn man schon die Jäger dieses Mörders fortjage. Die Protagonisten retten eine der wenigen etwas wohlhabenden hier, eine junge Frau, die sich abends im Wald aufhielt und dem Mörder begegnete. Sie gibt an, nicht viel auf ihr Leben zu geben und trotz der Bedrohung diesen Spaziergang gebraucht zu haben. Sie stellt sich später als die verschuldete Tochter eben dieses früher von hier fortgegangenen Mörders, eines Dai Bushi, heraus. Eine weitere Analyse offenbart sie als junge Konkubine des Dorfältesten und geistig angeschlagen. Sie betreut allein eine jüngere Schwester, die aufgrund einer unbekannten Krankheit (Oni-Berührtheit?) im Dorf selten gesehen wurde. Eine Gestalt überwacht nachts ihre Hütte, wie der dort übernachtende Nang bemerkt. Am nächsten Morgen wird der Dorfälteste mit zahlreichen Hieben niedergestreckt gefunden. Die Gruppe folgt daraufhin der Konkubine mit ihrer kleinen Schwester im Arm, als sie im Trubel des Opferfundes sich heimlich aus dem Dorf stiehlt...

Zweiter Feuertag des Zaubermonds, am Morgen

Mo-San, die junge Frau, trifft sich mit ihrem Vater, dem Mörder und Ronin. Die beiden streiten. Die Charaktere unterbrechen den Streit, es kommt zum Kampf mit dem Ronin, welcher dabei getötet wird. Akaito und Wakka werden von ihm verwundet. Mo-Samas Schwester ist schon lange tot, sie behandelt diese aber unheimlicherweise so, als wäre sie noch lebendig. Sie zeigt Zeichen von Wahn. Nang bekommt heraus dass "Mos Schwester" außerdem ihre Tochter ist und Mo-san sie ihm Wahn selbst ermordete. Nang instruiert Yogo-san, den vermutlich bald neuen Dorfältesten, über die geistige Krankheit von Mo-San. Yogo-san will einen Mönch zur Behandlung von der Obrigkeit erfragen. Der tote Ronin wird auf Wakkas Wagen geladen, um in Ko Shin dessen Kopfgeld zu bekommen. Die Gruppe erholt sich einen Tag im Dorf und zieht dann weiter. Am darauffolgenden Tag fliegt mittags ein besonderer, azurblauer Schmetterling am dichten Waldrand des Weges. Nang ist fasziniert und folgt ihm in den Wald. Wakka und Akaito versuchen Nang zu folgen, doch nur Wakka stößt erfolgreich zu Nang. Erst nach zwei Stunden kehren die beiden zurück und berichten Akaito und Hiro von einer schönen Lichtung, auf der eine prächtige Esche steht. Nang macht einen ziemlich vergnügten Eindruck. Die Reise wird fortgesetzt.

Zweiter Wassertag des Zaubermonds, später Nachmittag

Auf der weiteren Reise trifft die Gruppe abends in einem Suppen- und Gasthaus sechs Deserteure (dazu gehören zwei weitere die im Reich der Träume abwesend sind), die sich gröhlend und lautstark verhalten. Nang konfrontiert sie, seine Gefährten stehen ihm bei, es kommt beinahe zum Kampf. Dann jedoch, als Nang mitbekommt, dass die Hauptübeltat dieser Leute wohl nur Fahnenflucht ist, bietet er ihnen an, sie ins Innere Ko Shins zu schmuggeln, damit sie ein neues Leben anfangen können. Nach ausgegebenen Runden und dem mühsamen Beruhigen aufgewühlter Gemüter (während Hiro sich dem aufgeheizten Klima lieber nach draußen entzieht) gelingt dies - die Männer reisen mit und Nangs Hilfeleistung bringt die Männer in die Stadt. Vor sowie in Ko Shin wird das Ronin-Kopfgeld und einiges durch Wakkas Geschäfte, ehrliche und außerdem Todesbienengiftschmuggel, im weitläufigen Hafen erwirtschaftet. Hiro und Akaito schließen sich einem Dojo an. Quartier wird eingezogen im Tee- und Gasthaus "Lotosblüte" in der Mittelstadt. Akaito erkundet spirituell die gigantischen Tempel Ko Shins. Nang erfährt, dass sehr viele magische Schriften aus Sicherheitsgründen versiegelt wurden. Er erkundet Stadtarchiv, Tempel der Isuryu und Deasutashi-Lyuha und geht Studien nach. Die Stadt wird in der Hauptsache durch kaiserliche Oberbonzen regiert, ist aber pro forma unter dem Befehl eines Vizeadmirals des Hauses Shin und eines Kóshaku des Hauses Megumi. Hiro erfährt von einem durch Maharadja-Handelsgesandte gegen seinen Willen auf deren Schiff entführten Mädchen von 17 Jahren und mittlerem Stand und beginnt, gemeinsam mit den anderen einen Plan zu dessen Befreiung zu entwickeln. Aus diplomatischen Gründen bleibt die Obrigkeit tatenlos in dem Entführungsfall. Wakka versteckt sich und erspäht in einiger Entfernung am Schiffsheck im Mitteldeck eine Kabine, wo er ein in Kimono gekleidetes, blass wirkendes Mädchen kurz am Fenster beobachten kann. Wahrscheinlich wird dort die Gefangene festgehalten oder jedenfalls mit etwas Glück in diesem Teil des Schiffes.

Tagebucheintrag von Wakka zu dieser Zeit

Wakka und Yio scheuchten die, am Ende doch sehr erschöpften Zottelböcke durch die von
Handelswaren und Menschenmassen verstopften Gassen bis sie endlich die Stallung erreichten. Die
geschmackvolle, wenn auch etwas abgetragene, Kleidung Wakkas lockte direkt einen Stalljungen an.
Auf Anweisung hin, begleiten Yio und der Junge Die Tiere in eine der hinteren Zellen, während
Wakka die Rechnung beim Stallverwalter zu begleichen suchte.
In den Raum des Aufsehers schreitend, sog Wakka die Atmosphäre auf um erkennen zu können wie
er am besten einen Eindruck hinterlassen könne. Der Verwalter stellt sich Wakka als ein in die Jahre
gekommener Mann dar welcher vergebens versuchte mit übertrieben vielen, aber minderwertigen,
Ringen an seinen Fingern von den Abgetragenen Stellen seines Kimonos abzulenken. Scheint mir ein
Ärmerer Mann zu sein als er sein müsste, schließlich besitzt er eine Stallung nahe dem Marktplatz
wunderte sich Wakka. Der Verwalter steht auf um noch einen kurzen Blick auf die Tiere zu werfen
bevor sie in die Parzelle abbogen. >Wie lang sollen wir uns um ihre Tiere Kümmern?< fragte der
Verwalter borniert während er sich wieder auf seinem Schemel nieder ließ. >2 Wochen sollten
genügen.< Antwortete Wakka in dem Wissen lieber zu viel zu zahlen als seine Tiere in den Straßen
auflesen zu müssen. Der Verwalter eröffnete >für 1 Silber Shu und 150 Mon können wir uns um die
Tiere kümmern, für 2 Silber Shu werden sie ebenfalls noch gepflegt.<. Wakkas Hand bewegte sich in
den Beutel in dem er sein Geld aufbewahrte um in sekundenschnelle 2 Silber Shu zum Vorschein zu
bringen. Der Verwalter nahm die Münzen entgegen und notierte noch Wakkas Namen nachdem er
die Münzen in einer Schublade hat verschwinden lassen. Ihm scheint egal zu sein wie meine
Zottelböcke in 2 Wochen aussehen, aber Geld sollte ihm mein Gesicht ins Gedächtnis hämmern war
er sich sicher. Noch bevor Wakka den Raum verließ ließ er 2 weiter Silber Shu auf den Tisch des
Verwalters fallen um mit einer Anweisung anstatt einer Verabschiedung zu schließen >Ich verlange
das man sich sehr gut um meine Tiere kümmere und niemand an meinen Wagen gelassen werde.<.
Geschwind bewegte sich Wakka in die Parzelle in dem Yio und der Stalljunge begannen die Böcke
abzusatteln. Der Stalljunge verließ auf Anweisung hin die Parzelle. In Anbetracht der Vergänglichkeit
seiner wertvollsten Waren entschied Wakka noch am heutigen Abend mit dem Todesbienengift und
kleinen Proben seiner restlichen Waren andere Händler aufzusuchen. Yio leerte ihren Rucksack
während Wakka sein Geheimfach und die darin versteckten Töpfe freilegte. Yio sattelte ihren
Rucksack auf und Wakka überprüfte nochmals ob alles unter den Stoffproben der Rohseide versteckt
sei.
Als die beiden die Stallung verließen bemerkte Wakka im letzten Augenblick bevor er um die erste
Häuserecke bog einen Mann welcher einem der Stalljungen etwas einredete, Sekunden später zeigte
der Mann auf die Parzelle in der Wakkas Wagen verstaut wurde, der Junge setzte sich in Bewegung.
Wakka beobachtete noch kurz wie sich der Mann verhielt um dann die Bestätigung zu erhalten das
der Junge in seine Parzelle eindrang. Yio zurückpfeifend erklärte er ihr kurz das sie im Begriff sind
ausgeraubt zu werden. Der Mann trug räudige Kleidung und versuchte nun möglichst unauffällig an
der Wand neben der Stallung zu lehnen, entspannt wirkte es jedoch nicht. Mit einer flüssigen
Bewegung wirbelte Wakka um die Hauswand und hielt geradewegs auf den Mann zu, dieser
versuchte weiterhin entspannt zu wirken was ihm jedoch immer schwerer fiel. Nach wenigen
Schritten erlangte Wakka die Gewissheit die Aufmerksamkeit des Mannes zu genießen, da jener
seinen Blick nicht mehr von der schreitenden Gestalt lösen konnte. Noch wenige Augenblicke nutzte
Wakka um sich jedes Detail des Mannes einzuprägen bevor seine rechte Hand über die Vorderseite
seines Körpers an den Griff seines Daos wanderte. Danach ging alles ganz schnell, innerhalb von
wenigen Schritten verzieht sich das Gesicht des Fremden zu einer Angespannten Grimasse in deren
Mitte Augen, zwischen Wakkas Gesicht und seiner rechten Hand hin und her springen. Nun ergreif
schon die Flucht! Beschwor Wakka. Drei weitere Schritte vergehen bevor Wakkas Hoffnung Erfüllung
fand. Ohne sich ein weiteres mal umzudrehen bog der Fremde um die erste Hauswand die er
erreichte, woraufhin Wakka seine Geschwindigkeit erhöhte nur um direkt auf seine Stallung
zuzuhalten.
>Der Junge hat im Wagen gewühlt< gab Yio sofort zu verstehen. Wakka ging bis auf einen halben
Schritt zu dem Jungen um ihn am Kragen zu fassen und ihn in die Luft zu heben. Wakkas Neugier war
geweckt und die Fragen sprudelten nur so aus seinem Mund >Hat ich dieser Mann beauftragt
meinen Wagen auszuspionieren? Hat er dich bezahlt? Wie ist sein Name?< Da Wakka seine Stimme
nicht zügelte kam sofort ein weiterer Stalljunge angelaufen und erhob das Wort gegen den ersten
Jungen >Ken! Hast du etwa wieder etwas gestohlen? Diesmal wird Manaki-San dich rauswerfen!<. In
dieser Sekunde traf es Wakka wie einen Blitz. Ich war auch immer am stehlen als ich in seinem Alter
war, es war sogar nötig um meiner Mutter nicht zu sehr zur Last zu fallen. Wer weiß was die Motive
dieses Jungen sind, falls ich den Mann welcher diesen Jungen ausnutzt nochmal sehe wird der sein
wahres Wunder erleben. >Yio lass niemanden mehr in die Parzelle und du junge komm du auch zu
mir<. Wakka ließ Ken zu Boden und blickte die beiden an, Ken nicht älter als 13 oder 14 Jahre, und
der zweite junge vielleicht vier Finger Größer und ein Jahr älter. >Wie sind eure Namen< versuchte
Wakka die Spannung der beiden zu lösen, >Ich heiße Akiro mein Herr und dies ist< >Ken, Ken ist
mein Name< stieß der Jüngere unter schluchzen hervor.
>Nun gut ich habe Aufträge für euch beide, Ken du musst dich um meinen Wagen kümmern und
dafür sorge tragen das niemand mehr versucht sich ihm zu nähern. Akiro du musst ausschließlich
den Mund halten und Kens Aufgabe übernehmen falls er nicht hier sein kann.< Die Verwirrung stand
den beiden Jungen ins Gesicht geschrieben, weshalb Wakka in seinen Geldbeutel griff um 2 Silber
Shu daraus zu angeln. Die Verwirrung stieg ins unermessliche als er jedem der Jungen einen der
Silber Shu in die Hand drückte. Danach stimmte Wakka einen ernsten Ton an, >Ken du stehst in
meiner Schuld, diese musst du morgen begleichen. Ich werde dich zur Mittagsstunde hier an der
Stallung treffen.< Die beiden Jungen blickten auf das Silber in ihren Händen und nickten beinahe
abwesend weshalb Wakka die Aufgaben der beiden Jungen noch einmal mit Nachdruck wiederholte.
Nach diesem kleinen Intermezzo machten sich Wakka und Yio auf den Weg zur Weißen Rose. Sie war
sehr gespannt weshalb Er den Jungen nicht sofort zum Verwalter geschleift hat und die Kostenfreie
Unterbringung forderte, schließlich gab es sonst kaum eine solche Gelegenheit die in Wakkas
Anwesenheit verstrich. Wakka zögerte kurz bevor er sich Yio gegenüber öffnete, >Nachdem mein
Vater von den Schergen des Toten Königs getötet wurde zogen meine Mutter und meine
Geschwister nach Neu-Igaraki. Anfangs war es schwer für eine Mutter Arbeit zu finden welche uns
alle über die Runden brachte, da sah ich es als meine Pflicht an ihr zu helfen indem ich mir selbst
half. Anfangs sehr wohl mi ehrlicher Arbeit aber diese wird selten gut bezahlt deshalb neigte ich
selbst immer zum schnellen Geld. Und ich kann noch nicht einschätzen aus welchen Motiven der
kleine Ken handelt aber ich kann mir vorstellen das es der Not heraus entspringt.<. Yio nickte um so
zu tun als hätte sie den selben Gedanken gehabt. Wobei Wakka zu sehr bei dem bevorstehenden
Handel war als sich nun um Yio zu kümmern.
Als sie den Hafen betraten sahen sie alles von riesigen Dschunken bin zu kleinen Ruderbooten. Es
herrschte für den späten Nachmittag immer noch ungewöhnlich viel Getümmel. Lakaien hievten
jede Art von Waren aus Schiffen und in Schiffe, manchmal mit Hilfe von Ochsen manchmal mit Hilfe
von Hebelvorrichtungen welche es einzelnen Männern ermöglichten die Last von einem halben
dutzend kräftigen Männern zu bewegen. Sie schlängelten sich zwischen Karen und Rucksack
tragenden Menschen vorbei, direkt auf eine Taverne am Rande des Hafens zu. Das Weiß der Rose
am Schild vor der Taverne raubte der Blume alles Leidenschaftliche und ersetzte es mit einer
Reinheit, welche einem sonst selten über den weg läuft. Leider war das Schild von Flecken und
Kratzern nur so überseht, der Geruch nach Fisch am Hafen und ein halbes Dutzend angetrunkener
Seeleute tat sein übriges jenen Eindruck wegzuschwemmen.
Der Handel lief mehr als Reibungslos ab, schließlich kann Wakka nun den Wirt der Weißen Rose als
guten bekannten bezeichnen und wird Arbeit jeder Art bei ihm finden wenn ihm danach ist. Am
gleichen Abend versuchten sie die Proben der restlichen Waren bei Händlern anzubieten. Als Wakka
und Yio den Laden eines sogenannten Natsuke betraten erhob Wakka sofort das Wort als er sah das
keine Kunden im Laden standen >Schau sich einer diesen Prachtvollen Laden an, ihr verkauft ja
allerlei Gegenstände von herausragender Qualität, aber Rohseide aus Neu Igaraki kann ich noch
nicht sehen. Zu eurem Glück habe ich mit meinen Freunden eine stattliche Menge nach Ko Shin
gebracht, sie wird sich verkaufen wie Wasser im brennenden Haus.< Wakka musste dem Drang sich
selbst zu loben unterdrücken weshalb er den Bruchteil einer Sekunde nur seine Gedanken darauf
verwendete. >Leider kann ich momentan nicht noch mehr Sachen in meinem Laden ausstellen aber
ich könnte euch vielleicht trotzdem helfen. Ich suche momentan nach einem Lehrling, ist diese Frau
eurer?< Wakka musste die unerwartete Wendung kurzzeitig verarbeiten bevor er Yio bedeutete
draußen zu warten und antwortete >Sie reist mit mir und erhält ihren Lohn jedoch ist sie nicht nur
Lehrling für das Händlerhandwerk als vielmehr meine Gefährtin in Abenteuern und Handelszeiten.
Ich muss dazu sagen das sie mein Vertrauen genießt und meine einzigen Bedenken bestehen darin
das sie von einem anderen, größeren Menschen überwältigt werden könnte.< >Wie konntet ihr euch
sicher sein das sie euch nicht bei der ersten Gelegenheit hintergehen würde?< >Meine erste
Anweisung an sie war das sie mir ein Kochgestell vom Markt besorgen solle, ohne euch zu kennen
denke ich das ihr wisst das man dafür nicht mehr als 2 Silber Shu bezahlen sollte aber sie war wohl
kein Naturtalent im Feilschen weshalb der Händler sie ein wenig übers Ohr legte, nun ja ich schickte
sie mit 2 Silber Bu anstatt Silber Shu los. Sie kehrte nach nur 25 Minuten wieder und übergab mir 1
Silber Bu und ein Silber Shu. Von da an war mir klar sie ist glücklich Arbeit gefunden zu haben und
das sie nicht daran interessiert war mir in den Rücken zu fallen.< >Ihr seid weiser als ich zuerst
vermutet hätte.< Ich sag lieber nichts bis er mir verrät wer die Rohseide benötigt dachte sich Wakka.
>Wenn ihr der Straße, welche vom Hafen wegführt, folgt dann kommt ihr zu einem Laden der eine
Blaue Tür hat, er gehört einem meiner Freunde, sein Name ist Sakasuki und er fragt ständig ob ich
Seide am Markt gesehen hätte.< Dankend verabschiedete sich Wakka und führte Yio zu jenem
Laden. Die Informationen von Natsuke schienen vollkommen richtig gewesen zu sein. Sie
verabredeten die kompletten Waren morgen anzuliefern. Die Bezahlung sagte Wakka sehr zu und so
fand er in dieser Nacht einen erfüllten Schlaf.
Am nächsten Morgen erzählte Wakka seinen Gefährten Nang, Hiro und Akaito kurz was geschehen
ist und das sie auf ihre Wertvollen Gegenstände aufpassen sollten. Außerdem das er diesen Tag noch
arbeiten müsse weshalb er und Yio erst heut Abend wieder im Wirtshaus zu finden werden sein.
Sowohl Nang wie auch Akaito hatten daran nichts zu beanstanden weil sie ihren Freund bereits
kannten und das er sie informieren wird wenn er sie brauche, Hiro stand Wakka weiterhin zweifelnd
Gegenüber da dieser mehr als einmal Rätsel aufwarf, welche er sich nicht erklären konnte.
Außerdem nutzte Akaito die Gelegenheit ihren Schatzmeister nach Geld für eine neue Waffe zu
fragen. Wakka gab ihm jedoch nur genug Geld um sich Essen und Trinken kaufen zu können und
bestand drauf bei Handelsangelegenheiten anwesend zu sein, weil er den Halsabschneidern von
Händlern keinen Mon zu viel in den Rachen werfen wolle.
Der Junge Ken wartete wie verlangt an den Stallungen. Wakka gab dem Verwalter der Stallung zu
verstehen das der Junge heut in seinen Privaten Diensten stünde und er ihm keinen Lohn zahlen
müsse. Danach machte sich das Dreiergespann auf zum Marktplatz an dem Wakka im vorübergehen
die Preise für Papierbögen überprüfte. Der Junge fragte aufgeregt wohin sie gingen. Wakka begann
eine Geschichte anzuheben >Als ich in deinem Alter war wurde das Haus meiner Familie von einem
Dutzend Schergen des Toten Königs überfallen, mein Vater kam an diesem Tag ums Leben und die
Angst um den Verlust weiterer Geliebter im Herzen meiner Mutter geboren. Deshalb zogen wir zügig
nach Neu Igaraki, ohne Reichtum, ohne Kontakte, ohne die Grundlage auf für ein gutes Leben.
Ehrliche Arbeit wird bei weitem nicht so gut bezahlt wie sie sollte, das ist was ich aus dieser Zeit
lernte. Deshalb fand ich selbst viele Wege meine Mutter finanziell zu unterstützen. Die wenigsten
davon waren mit dem Gesetz vereinbar.< Der Junge unternahm den Versuch etwas zu fragen aber
Wakka erzählte einfach weiter. >Ich denke nicht das du meinen Wagen gestern Ausspioniert hast um
mir etwas böses zu wollen, als vielmehr um dein Leben zu verbessern. Aber ich sage dir das es die
Gefahr selten lohnt und du deine Energie in etwas anderes investieren solltest. Du wirst ein Händler
werden.< Ken war offensichtlich so verwirrt wie gestern obwohl er die Motive Wakkas zu verstehen
begann. >Meine erste Aufgabe für dich wird sein mir 2 Bögen guten Papiers zu besorgen, nimm
diese 3 Silber Shu und bringe sie mir später hier in den Laden< befahl Wakka auf Natsukes Laden
zeigend. Ken nickte und verschwand im Menschengetümmel.
Wakka und Yio betraten den Laden wobei Yio die Prozedur mit Ken sehr bekannt vor kam. >Mögen
die Himmel über euch wachen mein geschätzter Händlerkollege. Euer Vorschlag Sakasuki
aufzusuchen war von Erfolg gekrönt.< warf Wakka dem Mann entgegen. >Und mögen die Oni euch
fern bleiben. Leider kann ich nicht behaupten einen Lehrlingsanwärter gefunden zu haben, aber das
wird sich mit der Zeit von allein klären hoffe ich. Aber wie kann ich euch heut helfen?< Natsuke klang
aufrichtig erfreut. >Glücklicherweise habe ich einen vielversprechenden Jungen gefunden, leider
kann ich ihn nicht mehr aufnehmen da ein Lehrling genug Arbeit bedeutet. Ich teste ihn in dieser
Sekunde auf seine Ehrlichkeit und er wird in wenigen Minuten hier erscheinen.< Natsukes lehnte
sich interessiert nach vorn. >Der Junge ist 13 oder 14 Zyklen alt und wird sich wissbegierig und
aufmerksam deinen Worten lauschen wenn du ihn gut behandelst. Er wird einen Lohn von 2 Silber
Shu pro Monat erhalten ansonsten wird er bei seiner jetzigen Arbeit bleiben schätze ich.< >2 Silber
Shu? Denkt ihr etwa das der Junge so begabt ist? Ich kann mir nicht vorstellen das es für mich ein
Gewinnbringendes Geschäft wäre dem Jungen diesen Lohn zu zahlen ohne ihn bei der Arbeit
gesehen zu haben.< erwiderte Natsuke um den Wettkampf im Feilschen zu eröffnen. >Ich bin davon
überzeugt das er schnell lernen wird. Die Gewinne werden sich nach kurzer Zeit einstellen. Ich bin
mir so sicher dass ich den Halben Lohn des Jungen zahlen werde wenn ihr versprecht ihn an seinen
selbst erwirtschafteten Gewinnen zu beteiligen falls er sich herausragend anstellt. Der einzige der
dann ein Risiko eingeht bin ich und ihr hättet einen vielversprechenden Lehrling zum Preis eines
Stalljungens.< >Mich interessiert nicht was eure Motive sind, dafür ist das Angebt zu gut, aber das
scheint ihr selbst zu wissen.<
In dieser Sekunde trat ein Junge in den Laden, seine Stoffhose wies abgetragene Stellen auf und
seine Sandalen waren selbst an den dünnen Riemen welche die nackten Füße bedeckten verdreckt.
Das Hemd war ihm wohl schon seit einem Jahr zu kurz, drüber trug er eine Weste welche nur vor
Kälte schützte. Seine Dunkelbraunen Haare lagen strähnig am Kopf an und flehten regelrecht nach
Seife. Ich werde ihn wohl noch einkleiden müssen ansonsten kann man ihm keine Anstellung
verschaffen dachte sich Wakka als er den ersten wertenden Blick Natsuke bemerkte. >Wir gehen
gleich noch zum Schneider, keine Angst, morgen wird ein Prinzengleicher Junge vor dir stehen.<
milderte Wakka Natsukes Gedanken. >Herr Kiyoshi ich habe ihr Papier bekommen, an einem Stand
nahe dem östlichen Tore war es am günstigsten und schien besonders dick zu sein. Außerdem bin ich
besonders schnell gelaufen um euch nicht warten zu lassen.< 2 Bögen Papier von mindestens
gehobener Qualität und 2 Silber Shu wechselten den Besitzer. Wakka bat Natsuke nach etwas
Tusche um Verträge aufzusetzen. Während er konzentriert zu schreiben begann kam Natsuke hinter
dem Dresen hervor um die Stärke und Klugkeit des Jungen zu prüfen. Stärke war nicht sein Problem
aber das Rechnen müsse er noch üben. >Und er hat euren Test bestanden?< hörte Wakka den Mann
fragen. >Wenn ich Yio nicht getroffen hätte wäre er heut mein Lehrling geworden.< versicherte
Wakka ihm.
Mit jeweils 3 Geraden Linien am Unteren Teil jedes Blattes vollendete er die Schreiben und wies Yio
an Sake einzuschenken. Natsuke prüfte jede Kleinigkeit im Vertrag wie es einem Geschäftsmann
geziemte und blickte Wakka danach für wenige Sekunden in die Augen bevor er die Schale ergriff
und Anstieß. Natsukes und Wakkas Unterschrift waren nur der Anfang den die Eltern müssten auch
noch vom Glück ihres Sohnes erfahren. >Zuerst zur Stallung um dich auszulösen und dann zu seinen
Eltern< gab er Ken zu verstehen.
Natürlich würde es nicht so leicht den Jungen auszulösen wie er dachte denn der Verwalter Manaki
bestand auf die Reparaturzahlung welche Ken zu verantworten hatte. Wakka beglich die 3 Silber Shu
und sah das der Verwalter sich wohl diebisch darüber freute ihm ohne Anstrengungen Geld aus der
Tasche gezogen zu haben. Wakka störte es nicht bezahlt zu haben, da es sich nur um winzige Beträge
handelte und seine Zottelböcke noch immer in der Obhut des Verwalters waren.
Auf dem Weg zu Kens Elternhaus kaufte Wakka eine kleine Flasche Sake gehobener Qualität, süße
Reisbällchen und einen Hut wie er ihn zu tragen Pflegte (welcher aber dem Jungen passen würde).
Wie sich Wakka sich vorher dachte erreichten sie eine Hütte, in welcher Kens Mutter am Herd stand,
in der Ecke konnte Wakka Nachtlager erkennen welche wohl über den Tag aufgeräumt wurden um
ein wenig Wohnraum zu schaffen. Er schätzte etwa 10 Nachtlager anhand der Höhe des Haufens.
Die Mutter des Jungen lies ihren Mann auf Wakkas Anweisung hin rufen, dann erklärte er die
Situation und überreichte die Geschenke bevor er die Eltern um eine Unterschrift bat welche sie
ohne Widerspruch leisteten, da es eine Finanzielle Erleichterung für sie bedeutete und es Ken viele
Wege erschloss. Die letzte Station ist die Schneiderfamilie Sakasuki, er ließ den Jungen neu
einkleiden und erfuhr das die Tochter des Schneiders auf dem Schiff der Maharadscha gefangen
gehalten wird und sich ein Junger Bushi der Aufgabe angenommen hat Recht und Ordnung wieder
Herzustellen, es treibt sich scheinbar noch ein noch ehrvollerer Mann als Hiro herum. Dachte sich
Wakka ohne zu wissen das es sich um seinen Kameraden handelte welcher ihn am Abend um Hilfe
bitten würde.
Wakka sandte Yio nach den Zottelböcken zu sehen um sie später im Gasthaus zu treffen. Er nahm
Ken und versuchte ihm klar zu machen das er sich keine Fehltritte bei seinem neuen Lehrmeister
leisten dürfe. Er müsse sich Anstrengen um ein großer und bekannter Händler zu werden. Wakka
gab ihm den Hut welcher seinem bis ins kleinste Detail ähnelte. Ken versprach artig zu sein und den
Befehlen des Händler Natsukes zu folgen.
Am gleichen Abend unterbreitete Hiro seinen Gefährten des es nötig sei die Tochter der Schneider
Familie aus den Fängen der Maharadscha zu retten. Die Aktion gelang ohne große Vorkommnisse,
die Dame wurde gerettet und die Schneiderfamilie plante ein Fest für die Retter ihrer Tochter. Das
Schiff der Maharadscha wurde währenddessen von Behördenseite festgesetzt bis Ermittlungen
abgeschlossen seien.
Ken erschien rechtzeitig am nächsten Morgen im Laden Natsukes in dem er Waren umherräumen,
Handelsgeschichten des Mannes ertragen und Rechenaufgaben lösen musste. Wakka gelang es die
Tage einen lukrativen Job in der Weißen Rose an Land zu ziehen.
Einen Tag später stand das Fest der Retter an. Wakka beschloss Ken mit sich zu nehmen um ihn
einem seiner Handelspartner als zukünftiger Großhändler vorzustellen. Die Familie hatte alle
Reichtümer zusammen getragen um sie den Helden zu übergeben, aber der ehrvolle Bushi Hiro
lehnte eine Belohnung ab da es eine frage der Ehre war. Wakka war aber nicht abgeneigt für die
Strapazen eine Belohnung zu erhalten. Er bat den Hausherren Geld für die Ausbildung Kens zu
verwalten und ihn regelmäßig neu einzukleiden. Daraufhin übergab Wakka dem Schneider 10 Gold
Bu und versicherte dem Jungen das er hier her kommen könne wenn er in finanzieller Not steckte
oder neue Kleider benötigte.
Am Tag seiner Abreise aus Ko Shin stattete Wakka Natsuke einen Besuch ab um ihm die 24 Silber Bu
zu übergeben und sich von ihm und Ken zu verabschieden. >Ich werde euch beide Aufsuchen sobald
ich wieder in der Stadt bin.< Der Junge bedankte sich für alles und verbeugte sich tief vor Wakka. In
diesem Moment wurde ihm klar dass er das richtige getan hatte und sich die Dankbarkeit des Jungen
früher der später mehrfach auszahlen würde.



Dritter Muttertag des Zaubermonds, nach Sonnenuntergang



Wakka zieht von den Maharadja-Leuten den Auftrag ans Land eine Kiste aus ihrem Schiff vor den Behörden in Sicherheit zu bringen. Er klettert des Nachts in das Schiff, entwendet den Inhalt heimlich und übergibt diesen stattdessen den Behörden. Es handelt sich um ein magisches Diadem als uraltes, als Zeichen der Freundschaft stets hin- und hergetauschtes diplomatisches Artefakt, dass per Analyse allerdings Kräfte des Dunklen Gottes offenbart. Während der darauffolgenden Schiffsdurchsuchung gelingt es der Gruppe, das entführte Mädchen zu befreien. Die Schneidersfamilie ist überglücklich. Dem Schiff der Maharadja-Gesandtschaft wird die Abreise verweigert, es kommt zu diplomatischen Verstimmungen. Nach zwei Wochen Aufenthalt in Ko Shin, gefüllt mit Training und intensiven Studien, übernehmen die Protagonisten einen Spionageauftrag der Spionageabteilung der Oberbonzen von Ko Shin. Hierzu lässt die Gruppe sich sehr wertvolle Gewänder von der Schneidersfamilie anfertigen. Der Auftrag soll zu Burg Chuda führen, bekannt unter "Azurblauer-Drache-der-Flüsteresche-Festung", wo Verrat während einer politisch wichtigen Hochzeit durch Agenten des Toten Königs befürchtet wird. Die Gruppe reist unter Tarnung einer angeblichen Hochzeits-Delegation von Shomyo Ho des Distriktes Ho, da die Charaktere ihm und dessen Kage immerhin durch frühere Heldentaten bekannt sind, und vice versa. Der Burgherr wird von den Bonzen als streng bis grausam beschrieben, weshalb diplomatische Umsicht geboten sein wird. Außerdem sei bereits ein Spion der Oberbonzen vor Ort, dessen Identität aus Sicherheitsgründen aber den frisch eingestellten Protagonisten nicht genauer offengelegt wird. Die Reise zur Burg soll viereinhalb Tage dauern.



10.10.16 / Zweiter Sonnentag des Nebelmondes. Jahreswechsel auf das 3. Jahr des Kaisers Tomeno-tennó.



-gruppe läuft richtung alt igaraki
-nach 3 tagen, am 4. Tag morgens, erreichen sie die grenze
-holzzäune mit traumfängerähnlichen dingen markieren die grenze, nang weis das der krieg schon seit 8 jahre wütet und manche gebiete von mönchen gemachten zäunen umgeben, dieser zaun wurde lang nicht mehr erneuert
-nang aktiviert einen der Suchorbs (er lässt 3 Runen einströmen um ihn für 3 Stunden zu aktivieren, mindestens waren 3 runen nötig), der orb zeigt gen norden richtung des heeres, wir werden ihm nicht weiter folgen
-wakka schleicht auf den weg und erkennt einen planwagen mit vorgespanntem ochsen. die gruppe wartet 30 minuten bis der wagen an ihnen vorbei kommt.
-Wakka versucht die Ladung des wagens zu inspizieren, die frau die den wagen führt versucht zu entkommen und wird von 2 raubkatzen angefallen, akaito und Wakka töten jene Katzen und nang verbindet die dame.
-während die dame unter schock steht inspiziert wakka die Waren und konfesziert 60 unzen verbandszeug
-Nang zaubert eine analyse auf die raubkatze und findet heraus das die raubkatzen unter fernkontrolle standen.
-tamagaichi udn wakka scouten voraus und tamagaichi erkennt eine lagernde Gruppe, welche er als wegelagerer identifiziert, ca 6, danach beschließt die gruppe zu lagern und Tamagaichi vor zu senden um hilfe von General chenkos Lager zu holen. 1 NACHT SCHLAFEN
-wakka sucht pflanzen und findet 35 stockschwämchen 17 luzernen 1 morschel 10 verschrumpelte krähenbeeren, bei der zweiten suche 2 Unzen Schraatmoos
-beim suchen wird wakka von 2 Kriegern mit dunklen uniformen entdeckt er dreht sich intuitiv um und ruft ich habe 2 von ihenn gefunden worauf sie
die flucht ergreifen um verstärkung zu holen.
-die gruppe versucht ihr lager zu sichern und bringt die ochsen in position damit sie aufgeschreckt werden können um hoffentlich gegner niederzureißen.
-Die Gegner erscheinen nahe dem Lager (ca 19) und Nang versucht ihnen beizubringen das sie die Waffen niederlegen sollen.
-Die gegner formieren sich um mit Pfeilen auf uns zu schießen
-Akaito entzündet einen Granatapfel und wirft ihn auf die gegner
-Vernichtender Treffer
-Der Pfeilhagel trifft akaito aber endet nach seiner attacke
-Danach wirft Akaito eine der Giftgas Behälter
-Er trifft erneut fatal
-Gruppe verfogt die Anführer nachdem alle Gegner in alle richtungen fliehen, gruppe muss sich kurz hinter bäumen verstecken
-Anführer sind etwa 100 schritt geflüchtet, wir verfolgen sie und holen sie ein
-verhandlung von Nang wir angeboten, wird abgelehnt, akaito wirft trickreich auf 2 anführer mit Granatapfel und lscht sie aus der rest flieht.
-Die Gruppe holt den letzten Anführer ein und bedroht ihn um seine kapitulation zu erzwingen, er ergibt sich
-Die Gruppe holt die beiden brennenden Anführer ein und erlöst sie von ihren Schmerzen, durch Tod, Wakka plündert sie
-Zurück am Lager, Tamagaichi kehrt zurück
-Akaito streitet mit Schattenzahn 1 NACHT SCHLAFEN
-Verstärkung erreicht uns, wir berichten
-Samurai der Truppe anun gong kennt unsere heldentaten beim Kampf gegen die Übermacht genau
-wir begleiten die Gruppe in das Lager 2 NÄCHTE SCHLAFEN
-Das Lager scheint sehr zerstört durch den Angriff eines Sakurabuda (riesig)
-Umoshima, Heimatdorf von Miko ca. 25
- Orb zeigt in richtung der Azurfeste



Lager von General Cheng-Ko, Tag-und-Nacht-Gleiche, Nebelmond



-Gruppe verlässt das Lager nach Norden, später gen Osten. Das Gebiet im Norden wird Felsig und das Wetter wird Feucht
-Nach einem Halben Tag Marsch erkennt Tamagaichi Spuren feindliche Truppen jedoch gelingt es unbemerkt zu bleiben
-etwas später erreicht die Gruppe eine Treppe welche Moosbewachsen ist. Tamagaichi erkennt das hier ab und an Leute an diesem Weg entlang kommen, außerdem erkennt er das dieser Weg von vielen Wildkatzen genutzt wird.
-etwas später erklingt ein lautes Geräusch, wie als würde eine person durch den Wald brechen, Tamagaichi versucht aufzuklären schafft jedoch nicht sich zu verstecken
-Es handelt sich um eine Frau, sie erhebt das Wort gegen Tamagaichi, sie wird eingeschüchtert und beginnt zu erzählen, >>auf diesem Hügel ist es gefährlich, der Katzenmeister herrscht auf dem Berg<< >>Heut morgen hat ein Alter Mann den Berg bestiegen, in der nähe hörte man Affengeschrei<<
-Die gruppe entscheidet weiter zu laufen (grummel, schmoll)
-Tamagaichi kundschaftet die Umgebung vor uns aus, Falls alles gut ist macht er ab und an das Röhren eines Hirsches, bei Gefahr das Heulen eines Wolfes
-600-700 Schritt weiter findet Tamagaichi einen Friedhof, gelegentlich wurde der Friedhof genutzt. Ein Grab wurde gerade erst ausgehoben. Die gruppe beschließt ihn Bergabwärts zu umgehen. Nang mutmaßt das es zwischen dem Tempel und dem Friedhof eine befestigte Straße geben wird
-Am Abend beginnt es zu regnen und die Gruppe erreicht einen See an dem es mehrere Gehöfte gibt.
-Tamagaichi findet einen Unterschlupf in einer Hütte, der Mann berichtet das unterstützer des Toten Königs das Dorf belagern. Es handelt sich um etwa 4 Dutzend.
-Der Korbflechter wird von 6 Soldaten besucht, Nang versucht sich als einer der Maskierten Magier auszugeben. Es gelingt nur mäßig aber die Soldaten lassen sich mit einem Namen abspeisen.
-Die Gruppe schläft 1 Nacht
-Am nächsten Morgen isst die Gruppe den Kami Pilz und trinkt einen Tee
-Sie umgehen das Dorf und betreten die große Kaiserstraße, das Wetter ist weiterhin Regnerisch
-Tamagaichi versucht sich auf die Straße zu schleichen und auszukundschaften, Nang schickt Schattenzahn auch noch los.
-Die gruppe begibt sich zum nächsten Wachturm und versucht festzustellen ob noch jemand am Wache hält.
-Tamagaichi und Wakka schleichen an den Turm und entdecken eine Wache, sie entscheiden sich in die Festung zu schleichen. Dort sehen sie 2 Wachen, der südliche hat die möglichkeit ein optisches Signal zu geben.
-Wakka schleicht bis an das Haus und erkennt das im Haus ein Scheinbar Ninja und eine Magierin sitzen.
-Die beiden schleichen zur Gruppe zurück
-Die gruppe entscheidet zum ausgangspunkt zurück zukehren und mit einer Meile abstand die Straße zu überwinden.
-Alle schaffen es über die Straße, nach einer halben Stunde Weg legt die Gruppe einen Hinterhalt und harren für eine Stunde aus.
-3 Reiter kommen aus der Richtung des letzten Dorfes und teilen sich auf 2 nach Südosten und ein Reiter nach Nordwesten, sie scheinen es eilig zu haben.
- 4 Tage später
-Nang erkrankt, die Gruppe entscheidet in einem Turm zu rasten. Sie machen sich auf den Weg zum Turm
-Die Gruppe wird von Ratten angegriffen welche jedoch keine Gegner darstellen.
-auf dem weg zum Turm findet die Gruppe einen Wagen, in jenem findet Wakka Halbtrockenes Feuerholz, von jenem nimmt er einen Sack voll mit. Scheinbar befanden sich etwa 6 Leute am Wagen welche sich Richtung des Turmes auf machten.
-Kurz vor dem Turm bemerkt die Gruppe eine Person in der nähe von ihnen, sie harren aus um Begegnungen aus dem Weg zu gehen. Danach werden sie nicht mehr verfolgt.
-Wakka schleicht sich an die lagernde Gruppe und versucht gesprächsfetzen zu erhaschen. Daraus kann er schließen das sie eventuell zum Toten König gehören.
-Es wird beschlossen den Leuten aus dem Weg zu gehen und in das Schloss einzutreten.
-Wakka bricht ein Fenster auf und begibt sich in das Schloss, die gruppe kann folgen.
-Nang hüllt sich in gefundene Felle und wärmt seinen Körper.
-Wakka schleicht nochmal heraus und kann erkennen dass das Siegel des Alten Kaisers auf die Zelte gestickt ist.
-Die Gruppe beschließt am nächsten Morgen das Schloss ein wenig zu erkunden da die Besetzer sich auf gemacht haben den Garten zu erkunden und ausschließlich eine Wache zurück gelassen haben.
-Hinter einem Vorhang findet Nang einen Geheimgang in dem eine Wendeltreppe ins nächste Stockwerk führt.
-Dort fand sich ein Weg in eine Galerie welche den Blick auf drei schlafende Oniba frei gab.
-Die gruppe schleicht über die galerie und findet einen Raum mit großem Eichentisch in dem der Familienbaum des ehemaligen Herrschers eingelassen ist.
-Die letzte wache wird von Tengu angegriffen, weshalb die Gefährten die Oniba wecken.
-Die Oniba zerreißen einen der Tengu und wenden sich der Wache zu, welche jedoch von seinen Gefährten dank Magie gerettet wird
-Die Gefährten klettern in das oberste Stockwerk und entdecken das Schlafgemach des ehemaligen Schlossherren.
-Atsuki Utenaro hat ein gedicht geschrieben, hier einfügen
-Von Dokumenten „Und so sprach die große Herrin zu den suchenden 6 – 1/I“, außerdem ist die Burg seit 23 Jahren verlassen.
-Nang Analyse auf Gedicht: Dokument von Atsuki Utenaro, persönlich angefertigt, 23 Jahre alt, Gedicht ist das Zentrale Rätsel in seinem Geflecht von Rätseln die er hinterlassen hat. Der Burgherr Atsuki hat sich erhofft das würdige Abenteurer seinem Vermächtnis folgen, deshalb habe er es verschlüsselt.



Miya von Atsuki Utenaro, 4. Wassertag, Nebelmond



-Die Gruppe tritt in den Flur der an das Schlafgemach grenzt und finden eine verschlossene Schwere Tür, Wakka versucht sie zu knacken, aber scheitert. Eine Wendeltreppe führt nach oben, da wird die Gruppe von Vampirfledermäusen angegriffen. Wakka und Nang ziehen sich zurück, Akaito wird leicht verletzt.
-Am Ende des Flures findet die Gruppe einen Salon in dem Räucherstäbchen an Wänden befestigt wurden.
-Sie versuchen erneut die Fledermäuse u beseitigen um den Raum erforschen zu können. Sie besiegen sie, jedoch geschieht es das Akaito Wakka mit seinen Waffen trifft.
-Nang heilt die beiden, während sich die Oniba erheben, da sie Geräusche gehört haben.
-Im Observatorium findet Nang mehrere Sternenkarten und einen Karneol, währenddessen macht sich Wakka an der Tür u schaffen. Er kann sie öffnen.
-Nang kann errechnen das die besonderen Konstellationen vor etwa 3 Jahren und 6 Monaten begonnen hat und 2 Jahre und 11 Monate angehalten hat.
-In dem Raum findet sich ein Büro, Dort finden sich Exponate unter einem Tuch findet sich ein Spiegel, welcher Nang und Akaito verzaubert,
-Nang Analyse auf den Spiegel, Spiegel der Wahrheit, Artefakt welches nicht antik ist aber auf ablach-dur zurück zu führen ist. Atsuki Utenaro hat den Spiegel erbetet da der magische Zirkel der Meisterin gestohlen hat, vielleicht ein Streit, Utenaro hat ihn vom Zirkel erbeutet.
-Wakka kann die Truhe öffnen. In ihr befinden sich eine Notiz, und eine Froschmaske welche auf einem Bronzegestell liegt
-Nang Analyse auf Froschmaske, Die Froschmaske, Magiesprache aus dem Maharadscha reich, eine gebundene Magie/Geflecht mit nur noch einer Ladung, die Ladung lässt einen an Luft und Wasser Atmen, unbekannt wie lang und unbekannt wie man sie auslöst.
-Nang und Akaito wurden vom Spiegel verzaubert und sind gezwungen nur die Wahrheit zu sagen und bei anderen nach Wahrheit zu suchen.
-Nang macht sich daran die Geldgier Wakka zu ergründen, wird jedoch nach kurzer Zeit abgewimmelt.
-Die Gruppe nimmt sich Zeit das Rätsel zu lösen. Sie können nach langem die Worte „Buch, Wasser, Sterne, Geld, Grab“
-Die Oniba sind aufgewacht, einer der Gestalten machte sich auf den Weg und bricht beim Versuch die Gruppe zu erreichen durch die Decke.
-Wakka findet im Expeditionszimmer einen Geheimgang, welche hinter Dielen liegt ein Weg in die Zwischendecke. Eine weitere Luke findet sich darin, welche zur Ahnengalerie führt.
-„Koraukos Glanz steht zwar am Himmel aber das Glück liegt auf Kuni.“ Ist die Inschrift auf dem Teleskop.
-Die Gefährten bewegen sich wieder ganz nach unten und beschließen den Rest der Burganlage zu erkunden.
-Lang nicht gepflegte Gartenanlagen bieten sich dar, am südöstlichen Teil des Gartens befindet sich ein großer Baum welcher ein Tengubau beinhaltet. Das Flussbett ist weit über die Ufer getreten da der Ablauf verstopft ist.
-Auf dem See befindet sich ein alter Pavillon. Akaito möchte den Pavillon besichtigen weshalb er seine Kleidung auszieht und die Schwerter an Wakka abgibt. Wakka und Nang beginnen Pflanzen zu suchen. Sie finden eine Alchimistische Zutat.
-Die Gruppe zieht sich zum Schloss zurück. Dort isst die Gruppe und am nächsten Morgen verzehren sie die Alchimistische Pflanze
-Die Gefährten beschließen die Oniba auf die Tengu zu hetzen. Dafür werden sie die Stimmen der Tengu imitieren und die Oniba Richtung
-Alles scheint nach Plan zu funktionieren, die Oniba beginnen Richtung Tengu zu stürmen und zerstören das ganze Tengunest.
-Die Oniba werden verletzt durch die Wurfwaffen der Tengu, einer der Tengu wird getötet.
-Die Oniba ziehen sich zurück und wollen in den Wald um Moose zu finden mit welchen sie ihre Wunden verbinden können. Einer der Oniba stolpert und verletzt sich noch mehr beim Sturz von der Treppe.
-Die Gruppe beschließt das Haus weiter zu untersuchen und finden einen weiteren Karneol in den Überresten Menschlicher Rüstungen. Danach wollen sie den Raum in welchem Schattenschädel verweilt weiterforschen, sie positionieren Yio mit einem Spiegel nahe dem Fenster, sie versucht Licht in den Raum zu bringen um den Oni zu vertreiben.
-Wie geplant erscheint Schattenschädel, Nang zaubert einen Feuerball auf den Oni und Yio gelingt es Sonnenstrahlen auf den ihn zu richten, worauf hin er vergeht. Nang wird etwas vom Oni berührt und muss sich kurz erholen bevor es ihm wieder einwandfrei geht.
-Die Gruppe öffnet die Seitenwände zum Hof welche Sonnenstrahlen in den Raum lassen. Die Tengu bemerken dieses.
-Nang bemerkt einen Aufgang welcher zu einer weiteren kleinen Bibliothek führt, diese wurde von der Witterung bereits zerstört und keine erklärbare Ordnung aufweist. Nang findet einen Karneol im Maul einer Wandverzierung welche einen Tama-shishi darstellt.
-Die Tengu positionieren sich um Speere zu werfen. Treffen Akaito.
-Die gruppe zieht sich zur Tür an der Galerie zurück, die Tengu beginnen die Burg zu besetzen, bevor sie sich am anderen Ende der Galerie in Sicherheit bringen können werden sie von einem Feuerballes Nangs getroffen, welcher einen der Tengu in en Tod reißt.
-Die Oniba kehren zurück und bemerken den Toten Tengu, Nangs Mut lässt ihn in die Galerie schnellen und erhebt das Wort an die Oniba.


-Nang tritt hervor und spricht die Onibar an, versucht sie zu bezirzen indem er versucht sie gegen die Tengu zu schicken.
-Der Onibar willigt ein zu helfen. Er hebt Nang an der Kleidung von der Galerie und beginnt sich im Erdgeschoss einen Weg zu bahnen.
-Nang trifft einen flüchtenden Tengu mit einem Feuerball, jener wird danach von einem Onibar zerschmettert
-Die Onibar werden noch etwas verletzt, der Ober Onibar merkt an das die Gruppe der Menschen zurückkehrt.
-Die Gruppe beschließt sich zu verstecken, die Onibar tuen es ihnen nach.
-Beim Beobachten der Menschengruppe bemerken die Gefährten das der Späher ein Elw ist.
-Die unbekannte Menschengruppe steigt in das Haus ein, dabei treffen sie auf einen der Onibar, daraufhin flüchten.
-Die Gefährten bewegen sich Richtung Friedhof, dabei werden sie von einem Ninja angegriffen, danach erkennen sie die andere Menschengruppe.
-Wakka schleicht in deren Richtung und trifft auf halbem Wege auf den Elw
-Ein Kampf entbrennt aus dem Wakka flüchten muss. Nang und Tamagaichi geben ihm mit Pfeilen und Feuerbällen Rückendeckung.
-die Gruppe untersucht den Grabstein von Atzki Utenaro, darauf findet sich eine Inschrift „mir war die ruhe hier verwehrt, doch soll mein Tod euch Weisung sein.“ Schwarzmond 1002 nach dem Bann des Fürsten von Uang
-Wakka wird von Nang geheilt, die Gruppe wird von einem Ninja angegriffen, Nang wird hart getroffen und geht zu Boden.
-Der Untote Ninja wird niedergestreckt und die Gruppe kann sich in Sicherheit bringen
-Der Abend wird mit den Onibar verbracht und danach schlafen sie im obersten Stockwerk
-Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe auf zum See, dort konnte Akaito nur sehen das es eine Einschrift unter Wasser viel kann man jedoch nicht erkennen da die Schwimmkünste der Gefährten schrecklich sind
-Danach gehen sie zum Irrgarten und Wakka erklimmt einen Baum um die Ausmaße des Irrartens zu erahnen. Wakka kann ein Zentrum erahnen.
-Danach geht die Gruppe wieder zum Friedhof und untersuchen die Leiche es Untoten Ninja, Wakka eignet sich ein Quin Jian mit Scheide an.
-Gegen Mittag versucht sich Akaito erneut am Tauchen, als er das Wasser betritt wird sein Knöchel gepackt. Wakka und Nang versuchen ihn am Seil an Land zu ziehen. Dies gelingt, Wakka steht Akaito bei und versucht den Griff des Untoten zu lösen.
-Wakka wird verängstigt und muss sich zurückziehen, schafft es jedoch noch Akaito sein Schwert zuzuwerfen.
-Akaito wird verletzt und kann sich lösen.
-Nang beginnt Akaito zu verbinden bevor sich eine Bambusstange mit einer Weißen Flagge nähert.
-Nang nähert sich dem Mittelsmann welcher sich als Gefolgsmann des toten Königs. Dieser verlangt Informationen von Nang.
-Ein Treffen wird gefordert. Der Gefolgsmann verabschiedet sich mit „sollen die Oni euch fern bleiben“
-Die gruppe sammelt Vorräte für 3 Tage
-Die andere Menschengruppe nähert sich dem Anwesen, 6 Menschen 2 Gehilfen, ein Elw, ein Magier, ein Korpulenter Mensch und ein Mönch.
-Nang versucht mit ihnen zu verhandeln, was scheitert.
-die feindliche Gruppe versucht in der Nacht anzugreifen aber wird abgehalten.
-am nächsten Morgen informiert Nang die Onibar das die anderen Menschen Keine Freunde sind und das man sie angreifen darf wen sie sich nochmal zeigen.
-Die Onibar führen eine direkte Offensive gegen die Menschen und Töten einen der Gruppe, jedoch werden sie alle getötet.
-Die Gruppe beschließt noch 2 Tage hier zu bleiben bis sie verschwinden.
-Die gruppe macht sich auf zum See und kann die Inschrift entziffern. Ein Pfeil der nach unten weißt, dort unten befindet sich ein längerer Text, welcher jedoch nicht in einem Atemzug gelesen werden kann.
-Danach bewegt sich die Gruppe zum Irrgarten, dort hackt Wakka einen Weg ins Zentrum, dort befinden sich 3 Statuen welche scheinbar beweglich sind, unter den Statuen sind Mechanismen vorhanden welche genauer erforscht werden.
-Zurück am See versucht Akaito nochmals mit der Froschmaske zu tauchen. Dies gelingt da im Kiemen wachsen als er die Maske auf sein Gesicht drückt. Nun kann er den Text entziffern.
-Die Inschrift sagt: „hier findest du eines der 5 Zahlzeichen und eines der 5 Lautzeichen, E 5“ darunter: „Für einen weiteren Hinweis: siehe an die Unterseite des Gebrauchsstückes des Mannes des Geldes“
-An der Unterseite des Tisches Findet sich ein Rätsel dessen Antwort 5 -A ist, diese Antwort passt zum Schlüsselwort Geld
-Das Teleskop zeigt den Weg zur schmiede, in welcher sich eine weitere Losung verbirgt
-Beim weiteren durchsuchen des Schlosses stellt die Gruppe fest das man am Rahmen des Bildes „vom Sturm Umtost“, das Rätsel kann man daran lösen. Dahinter werden 3 Göttinnen dargestellt.
-Jene sind im Irrgarten. Diese werden von der Gruppe zu Recht gebogen
-daraus ergibt sich eine Richtung welche einen Punkt im Irrgarten markiert. Dort finden sich ein Hebel und ein weiterer Karneol. Ein Ruck geht durch das Schloss, an der Statue des Atzki Utenaro gibt es nun die Möglichkeit 5 Karneole einzufügen. Eine Tür öffnet sich.
-Ein Unwetter zieht auf,
-EINE NACHT SCHLAFEN
-Am nächsten Morgen begibt sich die Gruppe in die freigelegte Gruft, darin findet sich eine Treppe auf jener sich eine Leiche befindet. Diese hat Kirschblütenblätter auf den Augenhöhlen und der Mundhöhle.
-Die freigelegte Gruft ist mit Fallen aller Sorten gespickt.
-Nang testet alle Stufen und kann mehrere Fallen ausfindig machen. Nach einem Fehltritt wird er von einer Shurikenfalle getroffen, danach beginnt Wakka fallen auskundig u machen da er eine Rüstung trägt.
-Beim Erkunden der Gruft findet Nag einen Runenstab mit einer Jade Kopf welcher sich als magisches Licht herausstellt.
-Kurz danach betritt Wakka einen Korridor an dessen Ende eine Statue steht, Hand ausgestreckt mit Handfläche nach oben, kurz danach gibt es einen leichten Windhauch, daraufhin fliegen Blütenblätter in seine Richtung, legen sich auf seine Augen und seinen Mund, hindern ihn daran zu Atmen und zu sehen, er kriecht seinen verbündeten und wird von ihnen gerettet.
-Nach kurzem bereitschlagen beschließt die Gruppe Akaito in den Gang zu senden welcher beim ersten Lufthauch einen Feuerball aus seinem Schwert schießt. Dieser köpft jene Statue und bricht den Zauber, daraufhin erheben sich alle Leichen um sie herum und ein Kampf entbrennt.
-Die Gruppe kann die Untoten niederstrecken und betritt den Raum hinter der Statue. Darin findet sich ein großes Pentagramm welches nur gegen Untote wirkt.
-Eine Tür, durch einen Riegel gesichert, befindet sich eine Gruft in welcher ein Sarkophag, ein Pult auf welchem ein Foliant ruht und eine Truhe. In der Truhe finden sich
-Schädel, umbunden mit papierenen Bannsprüchen mit Krone
-Nang untersucht den Folianten und erkennt das es sich um das Reise Journal Atzki Utenaros handelt. Er liest Abschnitte daraus vor.
-Wakka befindet nichts in der Truhe anzufassen da eine unheimliche Macht von den Gegenständen auszugehen scheint.
-An der Hinteren Wand (gegenüber des Eingangs) findet Wakka ein Symbol (selbst gestaltetes Familienwappen, obwohl Utenaro nicht adlig war) hinter welchem sich ein Hebel befindet, beim Betätigen öffnet sich daneben eine Wand welche in eine Höhle führt, wenige Schritte darin findet sich ein Abgrund, am anderen Ende thront eine gigantische Statue deren Hand sich mehrere Untote befinden.
-Als Wakka Nang heranzieht um zu erdenken was man machen könnte um die Krone und die anderen Schätze zu erhalten lässt sich Akaitos Ungeduld nicht zügeln. Er ergreift die Krone und wird in einem Augenblick aus Richtung des Schädels bestrahlt bevor er sich zu Wakka dreht um diesen mit seinen Waffen angreift. Wakka schafft es zwar die Krone von Akaitos Haupt zu schlagen aber dieser unterbricht seine Angriffe mit Tödlicher Wucht keine Sekunde. Wakka welcher wohl auch unter normalen Umständen unterlegen wäre geht bald zu Boden, Die Rüstung bescherte ihm dieses male sein Leben, Nang kann den Tobsüchtigen Akaito erblinden und ihn in eine Feuerfalle locken in welcher im die Kleider am Leibe verbrennen lassen. Woraufhin er wieder zu sich kommt. Seine Bewusstsein geht in Verwirrung über als er unter höllischen Schmerzen im dunklem sitzt.
-Nang begibt sich zu Wakka um diesen zu verbinden und ihn ins Bild zu setzen bevor er die Wertgegenstände an sich bringt und mit Wakka die Gruft zu verlassen sucht. Unterwegs treffen sie den verwirrten, am Boden sitzenden Akaito welcher erfragt was geschehen sei und wo er sich befinde
-Die Gruppe zieht sich ins Schloss zurück. Darin verbinden sie Akaito und schaffen den magischen Spiegel in den Geheimgang.
-Eine weiß gekleidete Person nähert sich dem Schloss, Wakka spricht mit ihr und erfährt das sie verschiedenen Todesgöttern dient und eine Priesterin ist.
-Nang versucht am Morgen mit Akaito zu sprechen und ihn zu heilen dieser wehrt sich aber gegen die Magische Heilung
-Tamagaichi hat einen Unterschlupf gefunden an welchem man das Miya gut beobachten kann. Auf der anderen Seite des Hügels kann man sehr deutlich die Versorgungsstraße des Feindes sehen.
-Die Gefährten beschatten das Miya.
-1er Tag: Die andere Gruppe erscheinen zusammen mit etwa einem Dutzend Krieger, kurz darauf beobachten die Gefährten an der anderen Talseite einen Versorgungszug des toten Königs ausmachen, die Informationen die Nang dort erlangen kann wird er später an die Bonzen Ko-Shins weitergeben
-2er und 3er Tag: Die Gruppe durchsucht das Mia
-4er Tag: Die Krieger und die Gruppe der anderen verlassen das Mia nachdem scheinbar keine Untoten mehr erscheinen.
-Der Weg nach Ko Shin verläuft ohne Probleme. Dort angekommen lässt sich Nang bei den Bonzen vorladen woraufhin er Bericht erstattet. Über die andere Gruppe, den Geheimgang und auch über Schattenschädel, und wahrscheinlich dessen Ursprung, der magische Schädel im Grab Utenaros. Das einzige das er verschweigt ist das Akaito der rechtmäßige Erbe des Anwesens ist.
- Wakka begibt sich auf die mit dem Verdienten Geld auf die Suche nach einem Geschäft in welches er investieren könnte.
-Nang spricht beim Oberbonzen vor, welcher dessen Gesicht unbedingt mal zu Gesicht bekommen wollte.
-Tamagaichi nimmt sogleich einen Auftrag der Bonzen an in welchem er eine Gruppe Spione zum Mia führen soll.
-Akaito verschwindet noch am Abend der Ankunft, alles was von ihm verbleibt sind die Schwerter welche er in der Herberge hinterließ.
-Nach wenigen Tagen beschließt Nang das er sich zeit zum Studieren geben will da er scheinbar an einem Punkt ist an welchem er Zeit mehr als alles andere benötige.
-Di Bonzen unterbreiten den Gefährten einen Auftrag anzunehmen in welchem sie hinter die Kriegsfront ziehen sollen.
-Wakka macht sich Gedanken ob er diesen Auftrag allein bewältigen kann. Weshalb Nang sich auf macht einen würdigen Ersatz für ihn zu finden. Diesen findet er schnell einen Riesenhaften Mann aus den Landen jenseits der Mauer.
-Wakka versucht ihn einer Vertrauensprüfung zu unterziehen, wie er es auch mit Yio und seinem Händlerlehrling. Dieser schein jedoch nicht die kognitiven Fähigkeiten zum Zählen zu besitzen weshalb er dem Unterfangen bereits abgesagt hatte. Am nächsten Tag erschien der Riese mit einem einzigen großem Fisch und einem Fass billigem Sake in der Herberge.
-Nun ein Heller Kopf ist er nicht, aber seine Größe allein wird viele Gegner in die Flucht jagen. Dem war er sich sicher. Also willigte er ein ihn zuerst auf eine kleine Reise zu nehmen um sich voll davon zu überzeugen dass sein Herz rein ist.
-So sattelte Wakka seinen Ochsenkarren und machte sich auf den Weg nach Neu Igaraki mit seinem neuen Begleiter im Schlepptau.
-19 Tage Handel zwischen Neu Igaraki und Ko Shin
-Die Bonzen fangen Wakka bereits am Stadttor Ko Shins ab um ihm einen Auftrag zu übergeben. Akaito wurde ebenfalls von den Bonzen Kontaktiert, jener wartete jedoch auf die Rückkehr seiner Gefährten in die gemietete Herberge.
-Der Auftrag besagte das der Expeditionstrupp um Tamagaichi zum Stillstand gekommen ist und sie keinen Durchgang zum Miya finden können.
-Oku, Wakka und Akaito machen sich mitsamt Yio auf den Weg zum Miya, dabei nehmen sie einen längeren Weg welcher jedoch sicher zu sein scheint und den Übergang, an einem weniger bewachten Teil der Reichsstraße, erlaubte.
-Am Miya angekommen erkennen sie bereits von weitem das ein Licht im Miya umher getragen wird. Wakka wird beim Versuch diesem auf dem Grund zu gehen beinahe von einem Stock getroffen, während er am Rahmen eines Fensters hängt um hinein zu spähen. Es gelingt ihm jedoch seinen Blick auf eine Frau zu werfen bevor das Licht verlischt.
-Die Gruppe beschließt sie einfach zu konfrontieren da sie nicht nur zahlenmäßig sondern auch scheinbar in Sachen Stärke weit überlegen sind.
-Oku betritt das Miya am Haupttor, Akaito dahinter, Wakka versucht sich hinein zu schleichen was jedoch nur mäßig gelingt. Oku erhebt das Wort „Hallo Frau, wissen dass du da bist, wir nicht seien böse. Wollen nur Lagern.“
-Nachdem die Gruppe sich wenige Schritte ins Miya begeben haben werden die Umrisse der Frau unter der eingestürzten Treppe ersichtlich.
-Als sie keinen Weg sieht zu entkommen stellt sie sich der Gruppe. Sie erklärt nur kurz weshalb ihre Gründe und nennt ihren Namen.
-Am Abend rastet die Gruppe, dabei machen sie sich etwas mehr mit der noch recht unbekannten Arisu vertraut und stellen Nachtwachen auf. Arisu scheint eine Priesterin zu sein welche ihre Profession nachgeht und soeben den Raum in welchem gelagert wird reinigt.
-Tagebuch des gelehrten Fang, Periode des Orochi Tenno vor etwa 190 Umläufen
-Wakka macht sich an die Studien des Tagebuches, Atzki Utenaros hat Notizen hinzugefügt.
-Utenaro hat das Geheimnis des Wegsteines der D'astasch gelöst und die Schlüssel bei 3 Personen verwahren lassen.
-Dorfvorsteher des Dorfes Toka shiki (Moka sama)
-Wirt des silbernen Lotus (muss nahe des Miyas sein)
-ein Teil wurde im Miya versteckt
-Noch vor Dämmerung der Nacht bricht eine Gestalt aus dem Wald, welche sich schon bald als Tamagaichi herausstellt. Dieser berichtet von seinem Auftrag die Bonzen zum Miya zu geleiten. Scheinbar waren Spionen unter den Gesandten Truppe welche eine Blutige Nacht zu verantworten haben. Tamagaichi wurde tagelang verfolgt und konnte sich nur mit leichten Verletzungen in Sicherheit wiegen. Dem Verrat einiger Bonzen muss auf den Grund gegangen werden beschließt die Gruppe, da es nicht nur ein Internes Sicherheitsrisiko darstellt sondern auch eine direkte Gefahr für jeden einzelnen der Gefährten.
-Am Abend bespricht Wakka das erlangte Wissen mit seinen Gefährten und bespricht ein weiteres Vorgehen.
-Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe auf um verschiedene Probleme zu lösen. Wakka stellt weitere Nachforschungen mithilfe des Tagebuches Atzki Utenaros an.
-Akaito und Arisu begeben sich ins Dorf um Vorräte zu besorgen. Dabei erfahren sie dass der Ziehvater Arisus, seine Hochzeit bekannt gegeben hat. Außerdem ist ein Kirschbaum im Hain von schwärze erfasst wurden. Die Dorfbewohner sehen dies als schlechtes Omen.
-Tamagaichi macht sich auf Wild zu jagen, dies ist jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Er kommt an einem Bambus Hain vorbei in welchem er eine stark Negative Präsens zu spüren gedenkt.
-Am Nachmittag beschließen die Gefährten den seltsamen Gegebenheiten des Dorfes ein wenig auf den Grund zu gehen. Dabei ist ihre erste Anlaufstelle der Bambushain in welchem Tamagaichi sich sicher war Gefahr gespürt zu haben.
-Sie können die Spuren eines Erwachsenen und eines Kindes erkennen, jedoch nichts das auf direkte Gefahr für das Dorf hinweist.
-Danach begeben sie sich zu den alten Ruinen, dort versteckt sich Oku im nächsten Gebüsch. In den Ruinen gib es noch ein bewohntes Haus, dort leben 2 Aussiedler welche dem Dorfvorsteher gegenüber darauf beharren hier draußen zu wohnen. Die Aussiedler berichten von Lauten die sie in der Nacht gehört hätten, angeblich Oni-Schreie
-Kurz darauf bricht die Gruppe auf den Schwarzen Kirchbaum zu betrachten. Kurz nachdem sie ihn erreicht haben und kleiner Untersuchungen durchgeführt haben bricht im Dorf ein Tumult aus. Der Ehe gatte sei beim Austreten verschwunden. Arisu eilt zum Tempel um ihren Ziehvater dort zu suchen, Akaito verharrt beim Baum. Wakka und Oku schleichen sich am Waldrand entlang um dem ins Dorf stürmendem Tamagaichi zu beobachten.
-Tamagaichi wird von den Dorfbewohnern verhört, Arisu beruhigt die Lage indem sie es aufklärt. Tamagaichi versucht daraufhin hinter dem Haupthaus nach Spuren des vermissten zu suchen. Er erkennt aufgewühlte Erde neben den Lachen übel riechender Hinterlassenschaften
-Tamagaichi schussfolgert dass der gesuchte in den Boden gezogen wurde. Daraufhin wankt eine in Tamagaichi saugen seltsame Gestalt aus dem haupthaus und zieht seine Filigrane Waffe, Tamagaichi kann ihn überwältigen und stoppt den Todesstoß nur wegen den Zwischenrufen einiger Anwohner. Später stellt sich heraus das es sich um den Trinkfesten Dorfelwen handelt.
-Wakka wird von Anwohnern entdeckt und zu Arisu geführt welche seine Herkunft bestätigen soll. Diese tut es und führt ihn zurück zu Tamagaichi und Oku.
-Nachdem der Fischerjunge mit einer Schaufel zur Hilfe geeilt kommt tritt Oku aus dem Wald um seine Gefährten zu unterstützen. Nachdem alle Dorfbewohner sich an sein Anblick gewöhnen konnten kommt er nähe, nimmt sich die Schaufel des jungen und beginnt zu graben.
-Oku legt einen Mannshohen Gang frei, dieser führt einerseits Richtung Ruinen, andererseits Richtung Dorf.
[Hier fehlt ein Teil: [...] Oni verwunden Oku und Arisu vor dem Miya, zögern aber es zu betreten, der Geist Schattenschädel wird gestört und erscheint]
Nach dem Angriff der Oni und einer Übernachtung im Miya verhalten sich Arisu und Akaito seltsam: Sie befragen sich gegenseitig und lassen sich davon nicht abbringen. Wakka hat einen Verdacht, untersucht Aufzeichnungen von Atsuki Utenaro und stellt fest, dass die Sternkonstellation der letzten Nacht den magischen Spiegel aktiviert hat. Arisu und Akaito hatten am nächsten zum Spiegel, in 5-6 Schritt Entfernung geschlafen. Offenbar erfasste sie die Wirkung durch die Steinwand. Die Gruppe berät am Morgen, inwiefern sie weiter vorgeht, da Arisu und Akaito nur schwer zu etwas Sinnvollem zu bewegen sind und es draußen stark und anhaltend regnet. Sie hören zunächst eine Alarmglocke aus dem Tal, aus Tokashiki; Wakka, Oku und Tamagaichi entscheiden sich aber, zunächst den Friedhof auf Utenarus Anwesen noch einmal zu untersuchen. Hierzu investieren sie etwas Zeit um eine Behelfsbrücke über den Wassergraben zu bauen. Auf dem Friedhof entdecken sie eine durchs Erdreich gegrabene (Oni?)Höhle deren Eingang Oku freischaufelt und die grob Richtung Miya führt. Statt dieser innen zu folgen, verfolgt Oku außerhalb mittels Speer und Durchstechen des Bodens den Verlauf bis zum Wassergraben, wo er ein weiteres Loch zur Höhle gräbt. Dann schaufelt er Schlamm und Gebüsch aus dem verstopften Graben, so dass Wasser beginnt aus dem überfluteten Teich den Graben entlang und auch in die Höhle abzufließen. Dies funktioniert gut, allerdings steigt das Wasser in der Höhle, während der hintere Ausgänge von Oku bewacht wird, nach längerer Zeit nicht höher als auf 5 Finger an. Die Höhle hat eventuell woanders einen Abfluss.
In der Mittagspause, die sich die drei im trockenen Miya gönnen, kommen Dorfbewohner, die von Gonna-san für Arisu geschickt wurden: Die Oni hatten in der Nacht beängstigend lautlos Hühner, Katzen und kleine Tiere im Dorf blutig abgestochen und ringsherum einfach liegen lassen. Die Gruppe bestätigt dass es Arisu gut gehe, beendet zunächst die beschriebenen Arbeiten und überlistet dann die Verzauberten, so dass alle zusammen es schaffen herunter ins Dorf zu kommen. Dort organisieren sie den Schutz der Getreidemühle und des Schreins, wo alle Dorfbewohner recht beengt Unterschlupf finden sollen. Gonna-san soll mit Weihwasser-gesegneten Seilen, Gebets-Papieren und anderen Tempelmitteln einen Schutz um jedes Gebäude legen, Oku hilft beim Einschlagen von Pflöcken wo Regenschutz befestigt wird. Lampen werden an der Mühle befestigt und wegen der starken Feuergefährdung des Mehlstaubes werden manche Stellen mit Wasser benässt. Dorfbewohner werden ausgerüstet und Wachen eingeteilt. Mittlerweile sind Arisu und Akaito heiser und verständigen sich mittels Schriftzeichen. Oku, Wakka und Tamagaichi bewachen die Mühle, Gonna-san den Schrein. Tatsächlich erscheinen um Mitternacht die Oni-Kinder, kündigen gespenstisch die Vernichtung des Dorfes "am nächsten Tag" an und erwähnen dabei den "Pakt des Samurai", der erfüllt werden müsse. Wakka und Oku befehlen den Jägern nicht zu schießen. Tatsächlich verschwinden die Oni dann ohne Versuch eines Angriffes. Am nächsten Morgen (Arisu und Akaito sind sehr erschöpft von dem Spiegelzauber) besuchen die drei anderen die Herberge "Zum Wahren Kaiser", die früher "Teehaus zum Silbernen Lotus" hieß, und erfahren dort, nachdem Oku eine gewisse Furcht vor seiner Erscheinung mittels der Freundlichkeit die er ausstrahlt ausräumen kann, vom Wirt die ganze, detaillierte Geschichte des Samurai. Sein Pakt beinhaltete, dass er kein Kind mit seiner Geliebten zeugen wolle, da er sich vor einer Reaktion durch den Danshaku fürchtete. Die Oni allerdings legten den Pakt so weit aus, dass er überhaupt keine Kinder mehr zeugen konnte. Die Seelen, denen das Leben verwehrt wurde, transformierten mutmaßlich zu den Oni-Kindern. Und die Oni übertrugen den Pakt sogar auf das gesamte Dorf - zumindest seit kurzem. Auslöser ist wohl die Verlobung des Shinigami-Priesters Gonna-sama (der außerdem im Dorfrat ist, also in diesem Sinne Nachfolger des Samurai) mit seiner schwangeren Geliebten, was in mancher Hinsicht ähnlich ist zur damaligen Geliebten des Samurai, wobei sie Shinigami-Gläubige und schwanger war. In der Herberge halten sich neben Wirt und seinem tumben Gehilfen ein Mann mit Schwert und tief ins Gesicht gezogenen Reishut, ein ebenfalls geheimnisvoller alter Mann mit langem Bart und noch monströserem Reishut, sowie drei leicht ungeflegte bewaffnete Reisende (möglicherweise Soldaten in zivil) auf, das heißt die relativ große Herberge ist an diesem Morgen recht leer. Danach besucht die Gruppe das alte Tokashiki und findet dort in der Turmruine die Gruft des Samurai Zobaishi, dessen Sarkophag eingefallen ist und unter dessen Bruchstücken kein Leichnam, aber eine größere, hier eher natürlich und etwas geräumiger aussehende Höhle zum Vorschein kommt.



Turmruine des Samurai, altes Tokashiki, 3. Mondtag, Erdmond, Anfang der 12. Morgenstunde (11:00)



Zusammen mit Dorfbewohnern, die sich im alten Tokashiki vor den Oni in Sicherheit bringen wollen, stoßen Akaito und Arisu zurück zur Gruppe. Gemeinsam erkundet man die Höhlen unter der Turmruine und stößt auf einen von zwei Höhlenspinnen mit starken Spinnweben versperrten unterirdischen Bereich. Die Spinnen halten zwar zunächst Abstand vom Feuer, doch als Oku die Spinnweben großzügig entfernt, greifen sie schließlich an und werden zum Glück recht schnell getötet. Einen unterirdischen Abhang hinunter findet sich das wohl alte Lager der drei Oniba vom Miya, bewohnt von zwei recht verhungerten Oniba-Kindern, die bereits fast Okus Größe erreichen und nur eingeschränkt sprechen und verstehen können. Diese komplimentiert die Gruppe mittels gehobener Kommunikationskompetenz fort Richtung toter Spinnen, wohin sie sich begeben um zu essen. Die Gruppe erreicht durch einen Wasserfall das Nachbartal, ohne weitere Informationen zu finden. Auf dem Rückweg nach Tokashiki konfrontiert Tamagaichi Oni-Kinder im Bambushain und wird dabei beinahe getötet. Die Gruppe beschließt aufgrund der Kenntnisse über den Fluch, die Hochzeit von Gonna-san sofort abzuhalten, um den Fluch zu brechen (wobei nicht sicher ist ob das so funktionieren wird und daher ein nicht unerhebliches Risiko besteht) und unterstützt die Dorfbewohner bei den Vorbereitungen auch in Sicherheitshinsicht. Arisu hält vor Sonnenuntergang die Zeremonie ab, während derer die Oni angreifen. Die Kämpfer der Gruppe halten diese gerade lange genug hin, dass Arisu die nun halbwegs würdevoll abgekürzte Zeremonie weit genug vorantreibt - die Oni werden tatsächlich schwächer und müssen fliehen, lösen sich kurz darauf sogar in schwarzen Rauch auf. Alle sind überglücklich, besonders Gonna-san und seine frische Ehefrau Moiko, die Tochter Moka-samas. Der erleichterte Dorfrat überreicht der Gruppe am nächsten Morgen ein Pergament und einen Kristall des Atsuki Utenaro, die restlichen Dorfbewohner eine Menge verschiedener kleiner Geschenke.

Nachdem die Dorfbewohner den Helden die Geschenke überreichten, kamen die Gefährten zusammen um über den weiteren Plan zu beratschlagen. Oku versicherte sich noch einmal was genau der Auftrag der Bonzen war. Nachdem Wakka ihm versicherte dass ihr Auftrag erfolgreich war und sie ebenfalls Tamagaichi retten Konnten steht nur noch die Belohnung aus, weshalb die Gruppe beschließt den Weg nach Ko-Shin anzutreten.
Nach etwa einem Tag Fußmarsch beschließen Arisu und Wakka im nahegelegenen Dorf nach Informationen zur Front zu fragen. Arisu, welche das reden übernahm findet heraus das die Streitmächte des Toten Königs einen vernichtenden Schlag gegen die Geheimbonzen in Ko-Shin geführt haben.
Nach 2 weiteren tagen trifft die Gruppe auf eine Bande Jugendlicher welche mit Waffen in der Halbwildnis spielen. Sie erklären dass sie nicht spielen, sondern trainieren um bald dem „wahren Kaiser“ im Krieg zu unterstützen. Oku, Arisu und Akaito erzählen von der Grausamkeit des Krieges was die Kinder zu verunsichern scheint. Nach kurzem hin und her sind die Kinder nur noch schwer für den Krieg zu begeistern.
Nach insgesamt 11 Tagen erreicht die Gruppe Ko-Shin, dort angekommen begeben sie sich zuerst in eine Herberge und im Anschluss zum Hauptquartier der Geheimbonzen, bzw. was davon noch übrig ist, denn der Flügel in dem jene damals zu verweilen pflegten wurde von einer, dem Anschein nach, Explosion beinahe vollständig zerstört. Ein Junger Bonze gibt kurze Auskünfte dass keiner der bekannten Geheim Bonzen überlebt zu haben scheint, da entweder ihre Leichen gefunden wurden oder sie sich nicht beim Stab der Bonzen gemeldet haben um Unterstützung zu erhalten. Unter den Opfern scheint auch der Oberbonze der Geheimbonzen zu sein, jedoch wurde seine Leiche nicht gefunden um dies mit vollständiger Gewissheit sagen zu können.
Die Gruppe macht sich auf zum Spiegelmagier, welcher damals Nang unterrichtet hatte und Kontakte zu den Geheimbonzen hatte. In der Hoffnung Kontakt aufnehmen zu können, mach kurzem Gespräch und dem Versprechen dem Magier den Spiegel zu vermieten, willigt dieser ein den Geheim Bonzen Long in die Herberge zu senden falls dieser Kontakt mit dem Magier aufnehmen sollte.
Die Gruppe geht ihren Vorbereitungen für die nächsten Abenteuer treffen, Akaito und Arisu trainieren zusammen, Oku lässt sich eine Rüstung anfertigen und seine Kampfkünste verfeinern, Tamagaichi sucht sich einen Lehrmeister und verbessert seinen Umgang mit dem Schwert und dem Speer. Wakka geht verbotene Wege und lässt sich Magische Tätowierungen anfertigen und sich Grundzüge der Magie lehren.
Nach etwa 2 Wochen macht Wakka spektakuläre Fortschritte und fühlt sich fähig jedes Geflecht zu sprechen, weshalb er Oku und Arisu mit sich nimmt um in einer abgelegenen Gasse hinter der Herberge eines zu testen, er spricht die Formeln 7 Mal und noch ehe er sich versehen kann wird er von vielerlei Mobiliar begraben. Aus dem Haufen versucht Oku Wakka heraus zu ziehen doch schon zeitgleich beginnen sich Bücher, Kleiderständer und Schatztruhen zu erheben und schmeißen sich den ersten neugierigen Augen der Anwohner entgegen.
Nach wenigen Sekunden löst sich ein Schatten aus dem Gehäuft welches ein Schwert ergreift und Oku als ziel wählt, nach kurzem Kräftemessen bewegt sich der Oni zu einem Haus und beginnt darauf einzuschlagen. ein Exorzist erscheint und beginnt magische Formeln zu murmeln, welche dem Oni nach kurzem Kampf Einhalt gebieten und woraufhin er in eine Schwarze Kugel des Exorzisten gebannt wird.
Anstatt Oku und dem Magier zu danken machen die ankommenden Samurai und Wachleute den beiden Vorwürfen und gehen sogar soweit den Magier festzunehmen, wegen Zauberei, und Oku zu Scholten weshalb er sich zu flegelhaft gegenüber hochgestellten Samurai verhält.
Nach einem Verhör steht die Gruppe wieder auf freiem Fuße, jedoch wurde der Magier weiter festgehalten. Long hat sich bei der herberge gemeldet und die Gruppe beschließt ihm Aufgaben zu geben bevor sie beginnen werden den Bund der Geheimbonzen wieder aufzubauen.
Long scheint die Bonzen Schaft mit langsamen Einflüssen zum Umdenken zu bringen innerhalb der nächsten 3 Tage. Zuerst wird Oku das rostige Nodachi des Onis übergeben (ohne Erlaubnis es blank unter Menschen zu tragen oder einzusetzen, also als eine Trophäe für zuhause oder zum Verkauf). Der Samurai namens Megumi Akuro Nishidiro wird vorerst von seinem Postend als Hatamoto suspendiert, bis weitere Ermittlungen abgeschlossen sind
Nishidiro hatte scheinbar auch vom das Kommando zum Angriff mit dem Torsionsbuggeschütz des Viermasters „Stolz des Westens“ blasen lassen. Der eingesperrte Magier heißt wohl Herr Fun, Long könnte die Gruppe in den Gerichtsprozess schleusen, damit wir sehen können wie der Prozess verläuft.
Er berichtet das scheinbar viele politische Fraktionen in der Stadt involviert sind da die Scherereien zwischen den Adligen beim Buhlen um die Nähe des Tennos zu gewinnen, Aufmerksamkeit auf jene Schachfiguren lenkt. Es sammelt sich zudem gerade eine beeindruckende Flotte kleiner und mittelgroßer Kriegsschiffe - zum Bersten gefüllt mit Schiffsgeschützen und gut ausgerüsteten Soldaten - im Hafen von Ko Shin, die auf eine Befahrung flussaufwärts zum Entsatz für das Alte Igaraki bereit gemacht werden.



Ko Shin, Herberge Die Aufgehende Sonne, 3. Mondtag, Rauschmond



{Seereise nach Shima unter Verkauf der Skorpionsbrosche, Residenz in der Luxusherberge Zur Erfrischenden Quelle}

Nach den 3 Tagen trifft sich de Gruppe mit Herrn Long. Dieser sieht nicht sonderlich unscheinbar aus (vielleicht immerhin nicht wie ein Agent), mit vergleichsweise knolliger Nase und wenig Haar auf dem Kopf. Er berichtet das die Hachiman-Priester das Verschwinden der Banner als Test ihres Glaubens ansehen.
Der Spiegelmagier wird Long Zugang zum Magischen Spiegel geben um die Kontakte für die Geheimbonzen zu prüfen. Long hat einen Kontakt, der Spuren besitzt die zum Attentäter auf das Hauptquartier der auf der Insel Shima, es handelt sich um einen Yakuza Boss Kumichou Nitta Wakya.
Wakka versetzt einen wertvollen Skarabäus-Anhänger um die Überfahrt nach Shima zu bezahlen. Die Gruppe erhält Zugang zum Schiff, de Reise wird etwa 2,5 Wochen dauern.
Die Reise vergeht ohne zwischenfälle, nur einmal wird Wakka von einem Misslungenen Zauber gescholten.
Die Offiziere des Schiffes erzählen der Gruppe vom Shomyo Shimas, dieser scheint ein großes Harem mit seinem Luxoriösen Lebensstil geschaffen zu haben. Dieser wurde jedoch nach seiner Heirat mit einer skandalös jungen Adligen aufgelöst wodurch die Frauen jetzt wieder frei sind.
Sie erreichen Shima nach nur 2 Wochen, wegen günstigen Windverhältnissen.
Shima befindet sich auf einem Felsen der Dastash, dies ist ein schwarzer großer Felsen in dem Runen eingemeißelt sind.
Zur vierten Nachmittagsstunde erreichen sie den Hafen. Fuan Gong ist der Ansprechpartner der Bonzen. Er soll zur Magierakademie gehören. Long konnte nicht sagen wo er sich jetzt aufhält.
Fuan Gongs Haus ist verlassen, Pergament an der Tür sagt das er verstorben ist und das sein Haus ein Ort eines Verbrechens sei, weshalb man es nicht betreten werden darf.
An der Zauberschule trifft die Gruppe einen alten Mann der ihnen sagt das Fuan schulden bei den Yakuza hatte und deshalb wahrscheinlich ermordet wurde. Sein Sohn sei auch tot, aber seine Frau Seika soll angeblich noch leben.
Ein Altmeister namens Efung soll angeblich noch nahe der alten Zauberschule leben. Nach kurzem erscheint dieser an seinem Haus. Die Gruppe unterhält sich mit dem Magiermeister und kann viele Dinge über die Stadt, Fuan und den Yakuza Boss Wakya.
Die gelben Füchse scheinen die Gegner des Clanes von Kumichou Nitta Wakya zu sein.
In Shima soll es noch mhrere Ninja Clans geben, Die guerilla käpfer des Toten Königs sollen in den Weiten des Dschungels zu finden sein.
Der Meister lädt Akaitos Waffe wieder auf und Wakka kann ihn für Nangs Kontakt begeistern.
Danach läuft die Gruppe zum Haus Fuans und dort schleicht Wakka in das Haus, dort findet er eine Tarotkarte in dem ein reffpunkt für eine organisation gegen Wakya sich trifft.
Sie sagt: 瓦克亚杀了我老公,就像他之前杀了我儿子一样,我迫不及待的想要报仇。如果你也这样想,来兴旺路见我。“, „Mein Mann fiel Wakya zum Opfer, so wie unser Sohn zuvor. Meine Rache brennt heiß und wild. Wenn es dir auch so geht triff mich in der Blütenstraße.“
Am nächsten Morgen macht sich die Gruppe auf den Weg zur Blütenstraße, welche von der Tarotkarte beschrieben wurde.
Dort findet sich ein Haus welches von Außen keinen besonderen Eintruck macht jedoch Seika beherbergt. Sie scheint in die Jahre gekommen zu sein, nachdem sie uns musterte, fragt sie ob sie uns die Karten legen solle. Wakka willigt ein und die Gruppe aus Yio, Oku Akaito und Wakka betreten das Haus. Dieses ist von Schwarzen Vorhängen abgehangen und die Dame schein gefallen an Oni zu haben, da mehrere Malerein an den Vorhängen Oni und einen, dem anschein nach, Toten König zeigen.
Sie legt wakka die Karten, Oku scheint darin Sinn erkennen zu können, Wakka hingegen wartet nur darauf ihr die Karte zeigen zu können. Nachdem er das getan hat beginnt die Frau zu reden. Ahh deshalb seit ihr gekommen. Das freut mich das es nicht unnötig war die Karte im Haus Fuans zurückzulassen.
Der Yakuzaboss Wakya scheint Kinder ins einem Dienst zu haben, welche er von der Straße aufgelesen hat. Doch nicht aus guten Motiven sondern weil sie einfach zu manipulieren sind. Seika hat das Hauptquartier Wakyas Gruppe gefunden, es handelt sich um ein unscheinbares Haus am Hafen. Die Gruppe um Akaito beschließt Wakya den Gar auszumachen. Dafür erden sie noch an diesem Tage den Ort begutachten bevor sie einen Angriff wagen. Wakka erkundigt sich nach einem Geheimversteck welches Fuan Gong angelegt haben könnte und ob seine Frau weiß wo es sich befindet. Sie willigt ein Wakka das geheimversteck zu zeigen wenn sie sich um Wakya kümmern.
Als sie den Hafen ohne Oku erreichen, weil dieser zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde, sehen sie schon von weitem ein haus welcheshalb über das Wasser ragt und von neinem Steg umringt ist, es ist zu vermuten das im inneren des Hauses Bote stehen könnten. Vor dem Haus sitzen 2 Männer die sich anstrengen nicht aufzufallen, jdeoch kann man bei genauerem beobachten sehen das sie wohl Wache stehen. Als Wakka, Akaito und Yio die Stadtmauer erreichen können sie sehen das aus dem Haus ein Grüner Nebel steigt, was das wohl zu bedeuten hat.
Im Umkreis um das Haus scheinen nur wenige Handwerker zu leben. Zurück im Hotel beraschlagen sich de gefährten noch in der Nacht oder am nächsten Tage loszuschlagen.



Shima, Zur Erfrischenden Quelle, 1. Mondtag, Sonnenmond



{Nacht des Angriffes auf den Unterschlupf von Kumichou Nitta Wakya}

Tamagaichi und Arisu erreichen Shima, sie erhalten die Nachricht von ihren Gefährten und begeben sich zur Herberge der anderen.
Die Gruppe gibt alle Informationen an Tamagaichi weiter, dieser hat Arisu beim Hospital abgegeben da diese auf See erkrankt ist.
Yio wird beim Magier abgeliefert um deren Sicherheit zu garantieren, Tamagaichi kauft sich ein Yari da er seinen Kriegsspeer ungeeignet findet.
Die Gruppe hält sich in einer Spelunke auf in der sie hoffen die ganze Nacht verharren zu können, jedoch wird die Feier von Soldaten aufgelöst.
Die Gruppe schleicht Richtung Yakuzahaus durch einen Garten und harrt in einer Werkstatt aus. Ein betrunkener erbricht vor das Haus der Yakuza.

Oku und Akaito schleichen zur Tür des Hauses, Tamagaichi und Wakka zum Schiff.
Akaito wird gehört und spielt vor das er betrunken sei, der Yakuza kommt raus und sagt er würde ihm helfen, jedoch zieht der Gangster seine Waffe, Oku und Akaito erlegen ihn.
Danach bewegen sich Wakka und Tamagaichi auf das Schiff was einen Hund auf den Plan ruft, nachdem dieser bellt, bewegt sich ein großer Keulenträger aus dem Haupttor und schreit nach den Kindern. Der Keulenträger wird von den beiden am Tor überrascht und unverzüglich niedergestreckt. Danach Kann Oku die Kinder verscheuchen.

Sie hören Geräusche aus dem Bauch des Schiffes was Tamagaichi und Wakka veranlasst die Luken zu schließen. Danach beschränken sich Wakka und Tamagaichi darauf das Wasser ums schiff im Auge zu behalten, weshalb Wakka den Lichtstab aktiviert. Akaito wagt sich ein wenig ins Hauptgebäude, kann dort nicht mehr als leichten Kerzenschein erkennen, er kann auch keine Geräusche vernehmen.
Aus dem Schiff hat sich ein Mensch einen Weg nach draußen gebahnt und schwimmt nun aufs offene Meer hinaus, wird jedoch von Tamagaichi mithilfe dessen Bogen niedergestreckt. Um seine Herkunft zu ergründen bewegt sich Tamagaichi ins Wasser um hinter ihm her zu schwimmen. Jedoch etwa 20 schritt bevor er ihn erreicht hört er jenen aufschreien bevor er unter Wasser gezogen wird und das Geschrei von Wasser Geplätscher abgelöst wird und letztendlich in stille endet, von Angst erfüllt rettet sich Tamagaichi zum Steg an dem er von Wakka aus dem Wasser gezogen wird, noch rechtzeitig erkennen die beiden dass die im schiff beherbergten Menschen die Luken geöffnet haben und sich an den Tauen zu schaffen machen, eines fällt platschend ins Wasser bevor sich Wakka mit einem Schwung ins Boot hieven kann, dort taucht er sofort unter einem Schlag hindurch und bläst in Akaitos Flöte welches als Notsignal gilt. Tamagaichi bewegt sich dagegen am Steg entlang um ans Ruder zu springen und dort alle Steuerungseile zu kappen.

Akaito, noch im Haus hört den schiefen Ton seiner Flöten und setzt sofort zu einem beherztem Sprint an, Oku wird nach nur wenigen Schritten überholt obwohl er Vorsprung hatte. Im Schwung um die die Hausecke pinnt Akaito eine seiner Wurfnadeln ins Schlüsselbein des Mannes der noch immer versucht die Taue zu lösen, Wakka ficht mit dem anderen Mann, dieser holt zu einem Gewaltigem Schlag aus weshalb Wakka nur noch Parieren kann. Die Waffen schlagen aneinander und Qualität geht als Gewinner hervor. Das Kurzschwert des Mannes bricht einen halben spann über dem Griff ab, die spitze landet auf dem nassen Deck.
Tamagaichi gelingt es das Schiff Steuerungsunfähig zu machen, Akaito trifft weitere Nadeln in den Körper des nicht kämpfenden Gegners, Als Oku erscheint hieb dieser nur einmal um einen Gegner und die halbe Reling in Schotter zu schlagen bevor er sich wieder an einen Beobachtungsposten nahe der Hausecke begibt und tatsächlich versucht ein Yakuza zu flüchten, dessen Verfolgung nimmt Oku auf, jedoch entkommt er.

Nachdem die beiden Männer an Bord des Schiffes ausgeschaltet sind muss sich Wakka setzen um wieder zu Atem zu kommen, Akaito und Tamagaichi begeben sich in den Bauch des Schiffes um dort nach mehr Yakuza zu suchen, treffen jedoch nur auf eine Kopfgroße Spinne welche aber von Akaito niedergestreckt wird, im Lagerraum stinkt es nach vergammeltem Fisch und Modrigem Holz. Oku begibt sich zum Schiff und macht sich daran mit wenigen kräftigen Schlägen ein Loch in die Seitenwand des schiffen zu schlagen. In manchen Fässern finden sich unter dem Gammligen Fisch eingepackte Schmuggelwaren darunter Drogen, Feine Stoffe und noch mehr Drogen. Tamagaichi findet nach gründlichem suchen ein Geheimfach welches reichlich eingestaubt ist und ein dutzend, wie sich später herausstellt Schuppen eines Schuppenbaumes, enthält. Wakka verstaut de Feinstoffe auf Okus Rücken und nimmt die Schuppen an sich.

Danach machen sich die Gefährten an das durchsuchen des Haupthauses, dort sind Türen geöffnet welche vorher geschlossen waren. Wakka findet Ringe und Ketten welche wohl aus Taschendiebstählen gründen, nimmt diese an sich. Akaito findet den Hund welcher in einer Falle verendet ist, Tamagaichi erkennt durch Zufall einen Schemen 2 Seitenstraßen von ihnen entfernt, mit blitzenden Augen verzieht er sich wieder in die Straße als er gerade erst sichtbar wurde. Oku findet etwa 10 Unzen Drachenfeuerpulver welches den Verdacht das Wakya in den Anschlag auf Ko-Shin verwickelt war verdichtet.

Tamagaichi informiert seine Gefährten und diese beschließen Tamagaichi um die Häuser schleichen zu lassen während die Gruppe mit klingenden Geldbeuteln an der Promenade entlang läuft. Und tatsächlich als sie die beschriebene Seitenstraße erreichen und darin einbiegen wollen erfahren sie einen Angriff eines Mannes mit 2 Sicheln. Dieser wird von einigen Faustschlägen und 2 Pfeilen seitens Tamagaichi niedergestreckt ohne ihn zu töten. Er flucht auf die Gelben Füchse und wünscht uns den Tod an den Hals er scheint sie auf den Tod zu hassen. Nachdem sie erklären dass sie Informationen über den Angriff auf die Geheim Bonzen haben wollen und dass die gefährten im Gegenzug das Leben retten würden wird er plötzlich einsichtig und beginnt zu reden. Er gesteht das Drachenfeuerpulver an einen Lakaien des Toten Königs in Shima geliefert zu haben, dabei hat er scheinbar sogar Pulver aus den Lagern der Stadtwache entwenden können da diese so korrupt sei, er gesteht Kinder getötet zu haben um von den anderen Seiner Yakuza Lakaien und den Kindern möglichst Durchsetzungsstark zu wirken.
Wakka entfernt die Pfeile aus seinem Bein, er nutzt Verbandszeug und Wasser um Wundbrand zu vermeiden. Doch der Gefangene verfällt trotzdem in Delirium. Einen Teil seiner Gräueltaten gesteht er erst darin. Nun stellen sich viele Fragen, die die Gefährten untereinander diskutieren…




Unterdessen befindet sich ein alter Gefährte in Eile.

Leichten Fußes eilt Nang die staubigen Korridore des Archiv von Koshin hinab.Voll des Bedauerns streifte sein Blick über einige besonders interessante Schriften,so viel Wissen so wenig Zeit denkt er bei sich. Eiligen Fußes betritt er eine Kammer voller altertümlicher Schriften und macht es sich gemütlich. Nach 2 Tagen war es den Bediensteten der des Archives zu müßig ihm weiter beim lesen über die Schulter zu sehen und auf sein gebührliches Verhalten zu achten. Also liegt Nang nun in seiner Hängematte beim studieren der Schriften. Festgemacht hat er sie an den Regalen des Archives, die nun nicht nur die Last des Wissens, sondern auch die weitaus geringere Last Nangs tragen müssen. Nang lächelt über diese nette Ironie und dann sind da nur noch die Kanji welche die durstigen Seen seiner Augen aufsaugen, analysieren, auseinander nehmen und Zwecks späterer Nutzung speichern.

Zeit muss vergangen sein. Durst, Hunger, brennende Augen und das starke Verlangen sich zu erleichtern. Nang schüttelt den Kopf, wie ein Sumo der zu schwere Treffer abbekommen hat und versucht sich wieder zu orientieren sieht er für einen Augenblick aus. Dann übernimmt sein scharfer Verstand mit präzisen analytischen Gedanken wieder die Kontrolle. Er muss Tage hier verbracht haben. Seine Vorräte sind leer, kein Tee, keine Reisbällchen mehr und bleierne Müdigkeit.

Mit langsamen, effizienten Bewegungen beseitigt Nang seine Spuren verbirgt seine Hängematte und verlässt gemessenen Schrittes die Archive.

Während ihn seine Füße mit traumwandlerischer Sicherheit durch die Straßen Koshins und seinem Lager entgegen führen sind seine Gedanken von Sorge und Trauer erfüllt. Tags zuvor war der ehrwürdige Archivbonze Fong Lung verhaftet worden nachdem er eine magische Schriftrolle genutzt hatte um ein gefährliches Dokument näher zu identifizieren. Die Verhaftungen wegen Magienutzung häuften sich immer mehr, nicht zuletzt auch deswegen, da einige Bürger Koshins festgestellt hatten das solch eine Beschuldigung ein guter Weg war einen Nebenbuhler, Geschäftsrivalen oder unliebsamen Nachbarn loszuwerden. Also kamen zu den zahlreichen realen Beschuldigungen eine Flut von eigennützigen Denunzierungen. Die Gerichte Koshins die schon davor nicht sonderlich zimperlich oder erhaben in ihrer Entscheidungsfindung waren hatten alle Hände voll zu tun hinterher zu kommen.

Hinzu kam das die Bevölkerung und Handelsgemeinschaften aber auch viele Adelige langsam begriffen was ein Leben ohne magische Hilfsmittel und insbesondere magische Heilung für sie bedeutete. Es machte sich ein leiser aber wahrnehmbarer Unmut breit. Gewürzt mit der Paranoia einer Stadt in der Denunzierungen und Verhaftungen auf der Tageordnung standen ergab das ein eher unangenehmes Klima.

Nang hat bereits beschlossen die Stadt bald zu verlassen. "Nur noch die Schriften des großen Bannwirkers von Chuo – höchstens noch 3 Tage – dann verschwinde ich von hier."

Nach Eshi. Es muss sich etwas ändern. Nangs opportunistische Natur verhindert normalerweise eine starke politische Überzeugung. Er weiss das der tote König nicht die Art von Herrscher ist unter der er leben will. Allerdings hat die Richtung die der Tenno gerade einschlägt in Verbindung mit dem unangenehm hierachischen System für einen Wandel gesorgt der zum kulturellen und wissenschaftlichen Niedergang des Reiches führen kann. Es muss sich also etwas ändern, Nang muss etwas ändern. Dafür braucht er Macht und Verbündete und er weiss auch schon genau wo er diese finden kann.

Eine plötzliche Trauer durchbricht Nangs müde Lethargie. "Wo sie jetzt wohl gerade sind ?" fragt er sich. "Hoffentlich geht es ihnen gut." und dann "Wakka wird sie gut leiten, er hat alles was er braucht.
"Ein leeres Gefühl der Einsamkeit bleibt zurück, wie jedes Mal wenn seine Gedanken in diese spezielle Richtung streifen.
Es war die richtige Entscheidung sie nicht mit rein zu ziehen, sie werden weiter wachsen und weiter den Weg entlang werden wir uns wieder begegnen.

Mit reiner Willenskraft richtet Nang seinen Intellekt wieder auf seine Pläne und seine nächsten Schritte. Er muss mutig sein und sehr, sehr vorsichtig. Und natürlich muss er sich beeilen...



Shima, Haus des Kumichou Nitta Wakya, 1. Muttertag, Sonnenmond, ca. 1 Morgenstunde



Oku trinkt einen Sake aus einem der erbeuteten Porzellanbehälter, dieses ist jedoch zu seinem Verwundern viel zu schnell leer und dafür das kein Sake mehr aus dem Gefäß fließt ist es auch noch viel zu schwer. Oku zeigt es Wakka weil er hofft dass dieser es versteht und ihm erklären würde. Wakka erkennt sofort den doppelten Boden und bricht das Gefäß mit seinem Dao. Darin findet sich ein Diadem aus Gold und mit eingelegten Edelsteinen. Daraufhin ist Wakkas Wille geweckt alle Reichtümer der Yakuza an sich zu nehmen, leider finden sich unter den anderen Behältern keine mit einem Doppeltem Boden oder ähnlich wertvollen Schätzen, dafür können sie die Kleingeld Sammlung in einem der Behälter ausfindig machen, woraufhin Wakka etwa 100 Silber Shu und Oku die restlichen 450 Mon an sich nimmt.

Die gruppe Beratschlagt und entscheidet sich dafür zum Haus von Seika Gong zu gehen und sie für die ihre Rache zu Rekrutieren.
Auf dem weg dorthin begegnen Tamagaichi und Wakka niemandem, am Haus entzünden sie eine Laterne und klopfen einige Male gegen einen Pfosten nahe der Tür. Nach kurzem warten erscheint die Frau, nach der Schilderung der Lage soll Seika die Rache ausführen.

Wakka soll das Tanto der Familie einpacken. Was er tut. Aus der obersten Schublade einer Kommode im Hauptraum. Die 3 begeben sich zurück zum Haus der Yakuza, Seika bleibt einige Schritt von Wakya stehen, dieser wird von Oku geweckt und auf sie aufmerksam gemacht. Wakya wird kreidebleich als er sie erkennt und abermals betont dass sie doch hier auf dem Boden des Beckens liegt und es nicht möglich sei, dass sie noch lebendig ist. Die Frau bewegt sich langsam auf ihn zu und verschwindet dabei halb im Boden, sie wird durchsichtig und kurz bevor sie gänzlich verschwindet bittet sie uns die Tarotkarten zu legen um sie zu rufen. Oku steht beinahe versteinert in der Ecke des Raumes und wagt sich nicht auch nur einen Ton von sich zu geben. Scheinbar hat ihn der Anblick eines Geistes die letzten Nerven des Abends geraubt.

Wakka beginnt Wakya zu beruhigen und sagt das er sich mit Oni und Geistern auskennt, er könne ihm helfen aber er brauche zuerst Informationen um gegen die Gelben Füchse vorgehen zu können. Als Wakya hört das seine letzten Taten in diesem Leben gegen die Gelben Füchse gerichtet sein könnten entfacht in ihm das Feuer und er gibt jegliche Informationen frei.

-Die gelben Füchse haben mit der Shigeru Familie zu tun, was ihnen Deckung von oben verschafft. Sie treffen sich häufig am Südwestende der Stadt, dort haben sie ihr Revier. Wakya versuchte die Gelben Füchse zu unterlaufen und wollte sie mit der Hilfe der ausgebildeten Kinder in einigen Jahren niederschlagen.
-Spelunke zum Drachengleiche Aal. Ist der Haupttreffpunkt der gelben Füchse.
-Der Anführer ist wahrscheinlich einer der Shigeru, aber ein Anführer für Untergebene Yakuza in der Stadt ist Kitsunemaske, er scheint immer eine Kitsune Maske zu tragen.
-Frau Tai, auch genannt die verhüllte. Ist Lakai des toten Königs. Im Drachengleichen Aal kann man einen kann man einen Kontakt herstellen. Wakya hatte auch schon mal Kontakt mit ihr.


Wakka legt die Tarot Karten um Seika zu rufen, diese sagt dass sie das Geheimfach nur zeigt welches im Haus ihres Mannes ist, wenn sich die Gruppe in jenem Haus befindet.

Die gruppe zerstört die Drogen und macht ich auf den Weg zu Gongs Haus. Unterwegs treffen sie zum Glück auf keine Wachen, da Oku einen in Leinen gewickelten und ohnmächtigen Wakya trägt. Dort öffnet sich von Geisterhand eine Schublade und darin ist ein Schlüssel. Dieser passt zu einer Truhe in der Schriftstücke sind, eine der Tarot Karten aus dem deck fliegt auf den Haufen mit Schriftstücken, es ist der tote König (der Tod).

Wakka beendet das Leben von Wakya und eignet sich die Schriftstücke an, Seika verschwindet in ihre Ruhe, was Oku zufrieden stimmt. Akaito sichert einen Finger von Wakya um dessen Tod zu bezeugen.

Die Gruppe macht sich auf den Weg zur Herberge. Zuerst hören sie ein seltsames Krächzen, danach ein weiteres, daraufhin erhellt sich der Himmel und über die Seitenstraße in der Sie sich gerade befinden fliegt ein feuriger Ball der nach kurzem Zischen, hörbar in einem Haus einschlägt, noch bevor sie das ende der Straße erreichen können sie am Himmel Vogelartige Wesen erkennen die nun in einem Konzert aus Gekrächze, Zischen und Krachen versuchen die Stadt zu entflammen. plötzlich dringt der Ohrenbetäubende Lärm einer Signalglocke durch die Stadt. Die gruppe bewegt sich sofort Richtung Magier um Yio zu retten. Tamagaichi macht sich auf um Arisu in Sicherheit zu bringen.

Als sie die alte Magier Akademie erreichen sehen sie dass die Magier ihre ehemalige Heimatstätte schützen. Sie begeben sich auf den Hof, dort landet ein Irrhalke und wird von den gefährten nach einem guten Kampf niedergestreckt. Der Reiter wird ebenfalls niedergestreckt und als Geisel genommen. Wakka nimmt 200Unzen der Irrhalkenfedern als Prämie an sich.

Die Magier danken der Gruppe und sagen das die Gruppe bei denen Magiern einen Dienst frei hätten, nachdem sie eventuell deren Leben geschützt haben bzw. ihnen geholfen haben die Akademie zu beschützen.
Danach verschwinden die meisten Magier jedoch weil sie Angst haben gefasst zu werden, Wakka erkundigt sich noch einmal ob das Haus neben der Wohnung des Meisters leer steht, was dieser bejaht. Mit all ihren Habseligkeiten bewegen sich zum Haus, dort beginnt Wakka die Unterlagen von Fuan Gong zu durchforsten, dabei stößt er auf folgende Informationen:

-Gongs Unterlagen sagen das mindestens 5 Familien an der Macht sind in Shima.
-Außerdem finden sich unterlagen die einzelne Bonzen unter Druck setzen.
-Ein Gerücht über die “verhüllte” die beweise verhärten sich, nach einer Weile kann er sich mit ihr treffen Frau Tai. Sie ist ein Spion des Toten Königs.
-Er hat die Identität einer Frau bei den Gelben Füchsen, diese soll sehr wichtig sein, Momo Shigeru


Akaito macht sich, nachdem er sich vom Kampf erholt hat daran den Bewusstlosen Reiter zu wecken, er spricht ihn an, keine Reaktion. Er rüttelt an seiner Schulter, keine Reaktion. Er beäugt ihn, dabei stellt er fest dass das Auge des Reiters sich kurz bewegt und er daraus schließt dass er seinen Schlaf nur vortäuscht. Er ritzt seine Hand um sich völlig sicher zu sein aber der Eiserne Wille des Feindes lässt ihn in Stille verharren. Akaito nimmt sich eine der Halkenfedern und kitzelt dem Gefangenen die Nase, woraufhin er seinen Kopf zur Seite dreht und man ein kurzes Fluchen vernehmen kann.

-General Kong hat den Angriff auf Shima geflogen.
-Nahe der Stadt gibt es einen Rendevouzplatz an dem Verstreute von Einheiten des Toten Königs von den Guerillas aufgenommen werden.

Wakka kann ihn scheinbar davon überzeugen dass die Gruppe und die Magier dem Amiro Tenno verschworen sind und die Stadt eigentlich von innen her zum Fall bringen wollten und das der Angriff der Irrhalken ohne Absprache erfolgte und nun die ganze Operation gefährdet. Der gefangene sieht ein dass es Töricht gewesen wäre das Wissen der Magier von Shima in Flammen zu stecken anstatt es dem Wahren Kaiser zur Verfügung zu stellen. Er sieht auch ein weshalb Wakka und seien Gefährten handeln mussten wie sie es taten. Wakkas Gesicht spricht Bände als er die Treue zum Amiro Tenno bekennt, genauso wandern seine Augen in alle Ecken des Raumes als er die Abenteuerliche Geschichte der „Verbündeten“ Magier berichtet. Der Gefangenen scheint aber alles glauben zu wollen da er sich in einer Lebensbedrohlichen Situation sieht.
Nachdem er die Informationen hat welche er haben wollte rät Wakka dem Gefangenen zu schlafen, er entfesselt ihn und verspricht dass sie ihn in einigen Tagen aus der Stadt bringen werden.

Oku begibt sich indessen in die Stadt um den Menschen beim Löschen der Feuer und beim Transportieren der Verletzten zu helfen. Wann immer er weinende Kinder sieht oder Erwachsene, welche die Augen vor dem Aschehaufen, welcher vorher ihr Haus war, verschließen, legt er ihnen eine Hand auf die Schulter und lässt ihnen einen Teil der vorher erbeuteten Mon in die Hände fallen. Diese Menschen Schauen ganz verwundert über die Wohltat in die von einer Narbe gezeichneten aber lächelnden, freundlich sanften Züge des Riesigen Menschen und bedanken sich nach kurzem erschrecken.

Auf dem Weg zurück zum Haus des Magier Meisters sieht Oku das sich kleinere Revolten in einigen Straßen bilden welche jedoch von Gerüsteten Soldaten und Stadtwachen zurück gehalten werden.
„Gestern habt ihr diese Fässer an allen Orten platziert!“ „ Ihr wusstet doch dass wir angegriffen werden und habt uns nichts gesagt!“ „Das Blut der Toten, klebt an euren Händen!“ „Die Kami sollen euch richten!“



Shima, Verlassenes Haus nahe der Magierakademie/ Herberge zur erfrischenden Quelle, 1. Muttertag, Sonnenmond, Morgengrauen



Nach den erschöpfenden Ereignissen der Nacht und den Verletzungen, die davongetragen wurden, beschließt die Gruppe bis zur dritten Mittagsstunde des Tages zu ruhen.

Anscheinend hat sich nach dieser Zeit die Stadt bereits ein wenig beruhigt. Nur noch einzelne Geräusche von Scharmützeln sind zu vernehmen, vereinzelt steigen noch immer dünne, graue Rauchschwaden auf. Scheinbar hat die Stadtwache noch nicht alle Gebiete der Stadt befrieden können.

Der Magier Meister Efung rät dazu mit dem Hatamoto der Stadt, einer Frau namens Kuzakabe, zu sprechen. Sie genießt sein Vertrauen und scheint Korruption zu bekämpfen wo sie ihr begegnet.

Tamagaichi, Wakka und Oku machen sich auf zum Palast. Auf dem Weg hören sie wie jemand ein Schwert zieht, es muss in der Seitenstraße, keine 20 Schritte von ihnen sein. Okus begibt sich auf den Weg, Wakka folgt und beschwört keine Streitigkeiten zu beginnen. Oku erkennt einen jungen Mann der von einer kleinen Meute, welche mit Gabeln und Schaufeln bewaffnet sind, umringt wurde. Ein Wortführer der Meute wendet sich an den Jüngling mit krächzender Stimme „Ihr habt bestimmt noch nie auf einem Feld gearbeitet, wie es sich für einen wahren Mann gehört.“

Oku erscheint die Konfrontation weshalb er sich ohne nachzudenken einmischt, er wächst neben dem Wortführer in die Höhe und schiebt diesen sanft mit seinen Großen Händen beiseite, danach richtet er das Wort an den Jüngling „Kommt Herr, wir müssen weiter.“. Alle Menschen sind von der Statur Okus in einen Stupor versetzt aus welchem der Jüngling zuerst entrinnt nachdem Oku seine Bitte wiederholt. Der Wortführer der Meute: „Das nächste Mal werden wir euch nicht einfach entkommen lassen. Dann werden wir sehen wie ihr euch auf dem Felde anstellt.“

Oku führt den Jungen um die Nächste Hauswand zu seinen Gefährten, dort hält sich Tamagaichi ehrwürdig im Hintergrund und Wakka eröffnet das Wort an den Jungen, „Da habt ihr aber Glück gehabt das der Rechtssinn unseres Freundes angeschlagen hat.“ . Der Junge „Habt Dank meine Herren, die Kami seien mit euch. Ich war auf dem Weg zur Felsenfußburg als mich diese Menschen umringten und bedrohten.“ Wakka: „Auf dem Weg zur Felsenfußburg? Dann teilen wir uns dasselbe Ziel. Darf ich fragen wie euer Name ist?“ „Shigeru Min“ –Tamagaichi verneigt sich noch einmal, tiefer als beim ersten Male, als er den Namen des Jungen vernimmt.-
Nach einiger Plauderei willigt Shigeru Min ein die Gruppe zum Hatamoto der Stadt vorzulassen, um seiner Dankbarkeit Taten folgen zu lassen. Er verabschiedet sich zügig hinter dem Tor der Felsenfußburg. Die Gruppe wird von einem
Bushi zum Hatamoto geführt.

hatamoto zu shima_Kuzakabe.jpg
Hatamoto zu Shima, Kuzakabe



Dieser ist eine Frau in voller Samurai Rüstung, jedoch ohne Helm, sie schau vom Tisch auf dem Karten verstreut sind auf und eröffnet „Shigeru Min hat darum gebeten das ich euch empfange. Tragt eure Bitte schnell vor, meine Aufmerksamkeit sollte anderen Belangen gehören.“ Wakka: „Ich danke vielmals das ihr uns empfangt, ich will direkt zum Punkt kommen an einem solchen Tage. In der gestrigen Nacht haben meine Mitstreiter und ich einen Irrhalken erlegt, danach haben wir den Reiter bewusstlos geschlagen, ihn gefangen genommen und seine Wunden versorgt damit er als Geisel dienen kann. Wir haben sein Vertrauen erlangt und einen Sammelpunkt seiner Einheit außerhalb der Stadt erfahren können. Wir wollen euch diesen Gefangenen übergeben, bot sich jedoch nicht die Gelegenheit euch aufzusuchen, wegen den Unruhen in der Stadt“ „Ihr habt einen Irrhalken erlegt?“ fragt der Hatamoto während er die Gruppe beäugt „Habt ihr beweise für eure Geschichte?“ Oku kramt die Federn aus dem seinem Rucksack.

Der Hatamoto erkennt dass sie die Wahrheit sprechen und willigt ein zu kooperieren. Darüber hinaus hat er einen Auftrag für die Gefährten, da diese nicht aus den Reihen der Stadtwache stammen. Einer ihrer Bushi hat desertiert und plant eine Revolte gegen das Haus des Shomyo. Er hält sich in einem alten Fleischerhaus versteckt und der Hatamoto glaubt dass die Situation sofort eskaliert wenn die Stadtwache der Sache auf den Grund gehen würde. Hatamoto Kuzakabe will vorerst nur verstehen was die Beweggründe des Bushi sind und falls die Revolte direkt bevorsteht, was sie geplant haben. Es soll kein Blut fließen, sonst könnte sie ebenfalls das Viertel einfach von Soldaten räumen lassen.

Der Hatamoto willigt ein sich um die zersprengten teile der Irrhalken Einheit und die Guerillas nahe der Stadt zu kümmern. Die Gruppe ist interessiert am Auftrag, sie geben dem Hatamoto das Kennwort –„denke daran was Dang Nang tun würde.“- falls diese eine Einheit zum gefangenen Irrhalkenreiter senden und Akaito sich gegen sie stellen sollte.

Auf dem Weg aus der Burg erkennt die Gruppe einige Aushänge auf denen Menschen gesucht werden, auf einem jedoch ist kein Mensch abgebildet sondern ein Diadem, Wakka kommt dieses unangenehm bekannt vor. Als er die Belohnung von 500 Gold-Bu sieht wird ihm bewusst wie brisant das Diadem zu sein scheint.
Als sie den Distrikt betreten finden sie einem großen Platz auf dem sich Menschenmassen sammeln, in der Mitte predigt ein Priester gegen die junge Shomyo Herrscherin. Er redet vom Toten Kaiser der seine Augen aus den Friedhöfen auf die Stadt gerichtet hat und das nur ein Umsturz der Adligen Familie zu einer Besserung der Verhältnisse beitragen könne.

Oku gefällt diese Propaganda keinesfalls weshalb er Tamagaichi bittet ihn mit einem Pfeil zu spicken, aber Wakka beruhigt die beiden und erinnert sie weshalb sie hier sind. Also lassen sie den Prediger predigen und drängen sich am Rande der Menschenmassen über den Platz auf die Straße an dem das Fleischerhaus stehen müsste.

Als sie über die Hauptstraße in Richtung des Hauses laufen werden sie von 2 offensichtlichen Schlägern gemustert, Tamagaichi geht voran und gibt vor Fleisch kaufen zu wollen. Das glauben sie ihm natürlich nicht und Tamagaichi muss sich heraus reden aber die gefährten den Weg in ein solches Viertel gewagt haben, denken die Schläger, können sie nichts mit der Stadtwache zu tun haben, weshalb sie zum Bushi Takeo Buroku vorgelassen werden.

Dieser ist ganz verblüfft als er sieht welch Potenzial sich vielleicht seiner Machenschaft anschließen möchte. Er freut sich noch mehr zu hören das Wakka keine Anstellung sucht so wie die meisten Schläger sondern nur für das richtige kämpfen möchte. In seiner Freude darüber beginnt er aus dem Nähkästchen zu plaudern um die Schlagfertige Gruppe auf seine Seite zu bringen, diese redet jedoch gegen seine Argumente an.

Der Aufstand soll Shigeru Momoko zur Herrscherin der Stadt machen, die momentane Frau des verstorbenen Shomyos entmachten und Reichtum in allen Gesellschaftsschichten verteilen. So verspricht er zum Beispiel einem der Schläger dass sie alle Fürsten sein werden und das sie ein gutes Leben führen können nach diesem einen Auftrag. Zwischendurch gibt er immer wieder kurze Anweisungen an Männer die den Raum betreten und danach wieder verschwinden. Die gruppe erbittet kurze Beratung unter 6 Augen, was ihnen gewährt wird. In einer Ecke der Fleischerei beraten sie, Tamagaichi eröffnet eine Möglichkeit den Bushi von hier fort zu locken, Oku stellt fest das der Mann scheinbar verliebt ist, Wakka jedoch geht in sich und versucht sich vorzustellen was Nang an seinerseits tun würde. Noch bevor seine Stimmung abrutscht, weil er von seinem alten Freund getrennt ist, kommt es ihm. Er sagt kurz wir werden ihm Angst machen. Oku greift an seinen Tetsubo und schaut Wakka an, „Soll ich ihm Angst machen?“, „Warte auf mein Kommando“ erwidert Wakka bevor sie dem Bushi wieder Gesellschaft leisten.

Wakka, Oku und Tamagaichi stehen vor einem Tisch, auf der anderen Seite Takeo Buroku und 2 seiner Schläger. Wakka eröffnet: „Seht Herr Buroku, wir mussten eure Loyalität zu Momoko sicherstellen, nun sind wir uns einig das ihr der richtige seid um sie aus ihrer verzwickten Lage zu befreien.“ Buroku schaut fragend auf „Von welcher Lage sprecht ihr?“, Wakka nach dem er sich kurz sammelte um keinen Zweifel aufkommen zu lassen „Die Verbindung zwischen Momoko und der Rebellion wurde geknüpft, sie wird in dieser Sekunde in der Felsenfußburg verhört. Wir brauchen euch um sie daraus zu befreien.“ Takeo verwundert über die Wendung der Geschehnisse „Ja wir müssen unseren Zeitplan auf heut Nacht verschieben (zu einem der Schläger)“ dieser erwidert „Aber wir sollten doch den Palast plündern, nicht eine der Burgen, da wird es viel weniger zu holen geben!“ Wakka drückt jedem der beiden 20 Silber Shu in die Hand und weist an das sie vor der Tür warten sollen. Worauf sie sofort hören. Wakka erläutert den Plan in die Feste zu gehen, Takeo wird als Anführer der Rebellengruppierung eine Ablenkung darstellen die es Wakkas viertem Verbündeten erlauben wird mit einem der Magier der ehemaligen Akademie Momoko zu retten. Takeo ist sofort zu Heldentaten bereit und erklärt dass es ihm eine Ehre sei dies zu tun.

Sie verlassen die Fleischerei auf dem Weg zur Feste, dort werden sie kurz von einer Menschenmasse aufgehalten, weshalb sie Takeo mit einer Decke verhüllen müssen und aber letztendlich auf die Straße gelangen die direkt zur Feste führt. Dort stellt Takeo nochmals eine Handvoll eindringlicher Fragen bei einer sagt Wakka aus Versehen das der Hatamoto sie geschickt habe. Als Takeo gerade zur weiteren Frage ansetzen will fällt Wakka sein Fehler auf und er gibt Oku das Kommando. Dieser schwingt seinen Tetsubo und trifft den Bushi unvermittelt am Kopf. Nachdem Wakka die Wunde besehen hat und um einen Verband angelt hat machen sie sich auf zur Feste in der sie mit großen Augen vom Hatamoto empfangen werden. Diese Lobt sie in höchsten Tönen und beginnt direkt danach die gefangenen zu verhören, dadurch kann der Angriff am Abend, auf den Palast unblutig unterbunden werden.

Die Gruppe bekommt die Möglichkeit eine Nacht in der Feste zu verbringen. Am nächsten Morgen Waschen sie sich und essen eine Kleinigkeit bevor sie sich auf machen den Irrhalken Reiter in die Feste zu bringen, bevor der Hatamoto erwacht. Dies tun sie ohne Zwischenfälle, nur einmal wird Wakka von einem Betrunkenen angesprochen und für einen alten Freund gehalten. Oku und Tamagaichi reden auf ihn ein und geben ihm einen gewissen Funken seiner Lebenskraft zurück welcher vorher beinahe erloschen war.

Zurück in der Feste mit dem gefesseltem Irrhalken Reiter. Der Hatamoto bedankt sich nochmals für die riesen Hilfe. Wakka zeigt ihr, nachdem er sich sicher ist dass sie von ihren guten Intuitionen weiß, das Diadem welches sie vor wenigen Tagen einem Yakuza abgenommen haben. Diese ist regelrecht aus dem Häuschen und verspricht dass sie die Belohnung veranlassen wird. Oku erbittet das ihm eine Erlaubnis zum Tragen von Zweihändigen Schwertern erlaubt wird. Der Hatamoto sagt dass dies zwar in der Regel möglich wäre, jedoch all ihre Mittel verschlingen würde. Sie willigt dennoch ein ihr Möglichstes zu tun. Die Gruppe hinterlässt bei ihr den Namen ihrer Herberge und das man sie dort finden könne.

Die gefährten gehen in die Herberge, lassen sich ein Festmahl munden, geben die Halkenfedern einem Seemann zur Überfahrt nach Ko Shin auf und mieten sich ein Boot für den Nachmittag, darin werden sie in Hafennähe den Nachmittag über die Seele baumeln lassen und einen Wettkampf abhalten wer den größten Fisch fangen kann. Oku wird der strahlende Sieger sein, was er angeblich Ebisu zu verdanken habe. Wakka verdreht die Augen und Tamagaichi beglückwünscht ihn.

Als sie in die Herberge zurückkehren finden sie bereits eine Nachricht vom Hatamoto, sie lassen die Fische zubereiten, Oku lässt seinen größten fang in feines Papier wickeln. Danach machen sie sich auf zur Felsenfuß Feste.

In den Raum des Hatamoto tretend freut sich Oku wie ein kleines Kind das Geschenk überreichen zu dürfen. Also tritt er schnell an den beiden gefährten vorbei und legt den Fisch auf den Tisch mit den Karten. Der Hatamoto ist sprachlos, „Oku haben gefangen und Oku wollen danken für Schwertschein, Geschenk“ auf den Fisch zeigend. Der Hatamoto schaut in Wakkas Gesicht indem sich ein Ausdruck der Hoffnung befindet, der Hoffnung dass sie es einfach annehmen und niemandem von diesem Ereignis erzählen würde. Als sie zu Tamagaichi blickt beugt dieser seinen Oberkörper nach unten und verharrt dort ohne aufzublicken.

Sie kann die Verwirrung abschütteln und dankt Oku für diesen prächtigen Fisch. Danach beginnt sie vom Problem zu erzählen welches diese Stadt heimgesucht hat. Der Name des Problems ist „Die Verhüllte“, sie sei unter den Gelben Füchsen bekannt, jedoch sollte die Gruppe darauf achten keine Blutspur zu hinterlassen da sie damit die Politische Stabilität der Stadt gefährden könnten.

„Bis jetzt stellte sich dieser Auftrag als unlösbar für jeden unserer Spione heraus, versteht mich bitte nicht falsch. Ich stelle euch keine Unlösbare Aufgabe um euch scheitern zu sehen, sondern in der Hoffnung Shima mit eurer Hilfe zu retten.“



Shima, Herberge zur erfrischenden Quelle, 1. Feuertag, Sonnenmond, 7 Abendstunde



Akaito begegnet den andren an der Felsenfußburg nachdem er die Nachricht des Hatamoto gesehen hat.

Die gruppe beratschlagt noch heute zur Spelunke zum Drachengleichen Aal zu gehen, mit den Leuten dort zu trinken und hoffentlich ein paar Informationen abgreifen zu können. Das Lokal befindet sich nahe dem Warenlagerhafen und drängt sich zwischen 2 Häusern, das Dach der Spelunke ragt zu jeder Seite weit heraus so dass es unterstände bildet.

Als die Gruppe aus Wakka, Oku, Akaito und Tamagaichi das Gebiet der Gelben Füchse betreten, spüren sie das sie beobachtet werden, Tamagaichi behauptet sogar ein Kind gesehen zu haben das über die Dächer geschlichen sei.

20 Schritte vor dem Drachengleichen Aal, bemerkt die Gruppe dass aus den Seitenstraßen 2 Gerüstete Männer hervortreten und den beiden Männern, die als Türsteher dienen, zur Verstärkung stehen. Die 2 ohne offensichtliche Bewaffnung besitzen große Drachen Tattoos.

10 Schritt vorm Eingang zum Drachengleichen Aal: „Halt meine Herren! Den Drachengleichen Aal darf man nicht gerüstet betreten, wenn ihr fortschreiten wollt müsst ihr eure Waffen hier abgeben. Nur euer Tanto dürftet ihr behalten.“ Oku hebt Samashu auf etwa 2 Schritt Höhe an und zeigt mit der freien Hand auf die abgebrochenen Wakizhashi, dabei macht er einen weiteren Schritt auf die Türsteher zu „Das seien, nur Tanto richtig?“. „Stop, Nein das sind Wakizhashi und wir könnten euch diesen Tetsubo nicht führen lassen, selbst wenn es Tantos wären.“ Entgegnet der wortführende Türsteher in rauerem Ton, „ahhhh Messer so klein, kaum sehen Unterschied.“. Wakka und Tamagaichi bemerken das sich hinter ihnen in den Fenstern eines Hauses Menschen bewegen welche sie zu den Gelben Füchsen zählen.

„Ahhh versteht meinen Freund nicht falsch aber er trennt sich einfach ungern von seiner Waffe. Genauso wenig tun dies meine anderen Gefährten. Aber nehmt uns diese Lappalie nicht übel da wir uns ja schließlich nur zu verteidigen suchen.“ Versucht Wakka zu beschwichtigen, während er drei Schritte nach vorn wagt. „Geht zurück zu eurem Meister und wir können diese Sache vergessen. Falls ihr euch weigert können wir für nichts mehr garantieren. Nitta Wakya ist uns in letzter Zeit mehrere Male zu nahe gekommen aber hiermit sprengt er fast den Rahmen!“. „Ihr denkt dass wir zu Nitta Wakya gehören? –in helles lachen ausfallend muss sich Wakka wieder zur Ruhe besinnen- Nein, nein, nein, zu Wakya gehören wir ganz sicher nicht, um ehrlich zu sein gehört niemand mehr zu diesem Stümper von Yakuza. Akaito, zeig ihnen doch kurz den Finger.“ Akaito tut wie von ihm verlangt. Ein wenig angeekelt wendet sich einer der Türsteher um. Verschwindet in der Spelunke, davor gibt er die Anweisung kurze Zeit zu warten.

Wakka macht sich einen Spaß daraus die Heckenschützen auf der anderen Straßenseite zu enttarnen, als er seine Gefährten auf sie aufmerksam macht und mit ausgestrecktem Arm auf sie zeigt. Nach 10 Minuten Tritt der Türsteher wieder aus der Spelunke und sagt das sich sein Boss gern mit uns treffen wollte. Im Viertel einer Stunde in einem Gebäude in einer Seitenstraße, nahe von hier. Die Gruppe willigt ein und erbittet noch ein Fass Sake welches ihnen mit wiederwollen jedoch ausgehändigt wird.

Oku, Wakka, Tamgaichi und Akaito gehen zum abgemachten Treffpunkt und werden von einem Diener eingelassen. Nach kurzer Zeit erscheint ein scheinbar wohlhabender Gelber Fuchs, in Begleitung von 3 Leibwachen, einer dieser Leibwachen sieht wie ein Kampfmeister aus, weshalb sich Akaito besonders tief vor ihm verbeugt. Der Verhandlungsführer stellt sich als Megumi Don vor. Nachdem die Gruppe den Beweis für Wakyas Tod erbringt ist Megumi Don überaus froh davon zu hören und willigt ein den Gefährten einen Gefallen zu tun, solang es in seiner Gewalt liegt. „Wir sind auf der Suche nach Abenteuern, die sich erstens als Lukrativ herausstellen und zweitens die Geschicke auf Herz und Nieren testet. Und damit wir uns verstehen, einen Stümper wie Nitta Wakya zu Fall zu bringen war keineswegs Lohnenswert.“ Beginnt Wakka Eindruck zu schinden um einen möglichst Hochkarätigen Auftrag an Land zu ziehen. „Ihr scheint wirklich eine Kampfstarke Gruppe zu sein, jedoch muss ich leider Mitteilen das alle Menschen die im Dienste der Gelben Füchse stehen eine Lange Geschichte in der Organisation haben und wir in der Regel nie Aufträge an außenstehende abgeben, jedoch wenn ihr Mitglied werden wollt könntet ihr in Geringer Zeit weit bei uns aufsteigen. Das würde jedoch auch heißen dass ihr unseren Aufgaben hier in Shima nachkommen müsstet, denn Geschicke außerhalb der Stadtmauern interessieren uns nur selten.“ Unterbreitet Megumi Don der Gruppe sein Angebot.

Da weder die Gefährten ein Interesse haben an einem Ort zu bleiben noch der Auftrag beinhaltet dass man tief in die Organisation der gelben Füchse eindringen muss wird sein Angebot natürlich abgelehnt. Danach ziehen sich die Gefährten zurück um sich zu beraten und etwas zu finden mit dem sie durch die Gelben Füchse an Frau Tai gelangen könnten.

Ihnen steht eine ruhige Nacht bevor. Am nächsten Morgen senden sie einen Botenjungen mit dem Kennwort „Saphirgrüne Schlange“ zum Drachengleichen Aal und bitten um eine weitere Audienz bei Herrn Don. Dieser kehrt bald zurück mit der Bestätigung dass sie sich heut auch bereits zum Mittag anstatt erst am Abend zu treffen.

Diesmal erscheint Megumi Don mit nur noch 2 Begleitern. Die Parteien begrüßen sich und Wakka beginnt zu sprechen, „wir waren gestern ein wenig betrübt das sie uns keinen Auftrag anvertrauen konnten aber wir haben uns in der Stadt umgehört und sind auf den Namen eines Auftraggebers gestoßen der von Interesse sein könnte, Sie nennt sich „Die verhüllte“ oder Frau Tai, wir würden es sehr schätzen wenn ihr uns einen Kontakt herstellen könntet.“ Megumi Don und seine Begleiter fahren ein wenig zusammen als sie den Namen der verhüllten vernehmen. „Uns ist diese Person sehr wohl bekannt, jedoch steht es nicht in meiner Macht euch diese bitte zu gewähren, da ich nicht glaube es sei in unserem Interesse dieser Frau die kampstärke eurer Gruppe zu verleihen. Ich werde mich mit meiner Familie beraten müssen. Erwartet noch heut eine Antwort in der Erfrischenden Quelle.“

Am Abend fragt ein kleiner Mann nach den Gefährten. Sie suchen sich zusammen einen Raum für eine kurze Beratung nachdem der Mann mit „Ich wurde geschickt von jenen mit denen sie gerade verhandeln.“ Eröffnet.

„-Saphirgrüne Schlange- Ich wurde geschickt um noch eine Handvoll Fragen zu stellen und zwei Regularien zu klären bevor sie sich mit Frau Tai treffen können. Erstens wären die Gelben Füchse nur dazu bereit den Kontakt herzustellen, wenn wir die Möglichkeit bekommen zu erfahren was euer Auftrag ist.“ Wakka willigt ein, da die gelben Füchse gerade nicht seine Feindesind. „Und zweitens müsst ihr verstehen das es ausgeschlossen ist das ihr einen Auftrag annehmt welcher dazu führen könnte das Shima an Stabilität verliert. Das Interesse der Füchse liegt ausschließlich in der Stadt Shima, weshalb ihr unsere Vorsicht verstehen müsst.“ Wakka willigt ebenso dazu ein, danach muss er noch einer Handvoll Fragen, halbherzig, aus dem Weg gehen, wonach sich der Gesandte sich wieder verabschiedet.

In der Nacht, ca. 11 Abendstunde, findet sich erneut ein Gesandter an der Herberge zur erfrischenden Quelle ein und berichtet das bereits heut Abend ein Treffen möglich sei. Zum Viertel der ersten Morgenstunde würde sich Frau Tai mit Wakka im Drachengleichen Aal treffen.

Die gefährten machen sich auf den Weg. An der Spelunke angekommen übergeben Wakka und Oku ihre Waffen an Tamagaichi und Akaito. Danach betreten die beiden das Lokal. Im vorderen Bereich, welcher zum Eingang hin verhangen war finden sich kleine Kubische Abteile welche einen gewissen Sichtschutz bieten aber bei weitem nicht alles verhüllen. Pfeifenrauch steht in der Luft und Geishas bewegen sich zwischen Kunden. Ein Mann führt die beiden an einen Durchgang welcher durch eine Trennwand Sichtgeschützt ist und bittet die beiden einzutreten, wobei er nicht eintritt.

In diesem Teil des Lokales sieht Oku zur rechten einen Alten Kahlen Mann stehen, er scheint nicht ganz bei Sinnen zu sein, zu seiner linken befindet sich ein kleiner Tisch welcher Halb abgetrennt ist und den Blick auf 2 Männer richtet welche mit Wakizashi bewaffnet sind. Etwa 5 Schritte weiter im Raume, befinden sich ein weiteres halb abgehangenes Abteil in welchem eine Dame sich gerade an einen Tisch setzt. Wakka tritt auf den Tisch zu und setzt sich zu ihr. Die Frau welche von weitem noch völlig normal aussah, trägt eine Maske und unter der Maske kann Wakka Bandagen erkennen, welche quer übers Gesicht zu verlaufen scheinen. Sie bittet Oku auch Platz zu nehmen, welcher sich neben Wakka auf seine Schenkel setzt.

Eine Dienerin bringt Tee und schenkt ihn ein. „Megumi Don meint, ihr sucht nach mir? Was führt euch hier her?“ Die Dienerin tritt ab und verschwindet hinter einer Wand, wenn man genau hinsieht kann man an einer Stelle der Wand einen Mannsgroßen Schatten sehen welcher sich aber unnatürlich Eckig gibt. Wakka beginnt „Danket vielmals das ihr uns so schnell empfangt, ich heiße Wakka Kiyoshi und dies ist Oku Wakai, mein Begleiter. Die Gruppe die ich um mich scharre besteht aus hervorragenden Abenteurern und ist auf der Suche nach großen Aufgaben. Die Bonzen der gelben Füchse wollen jedoch dass wir uns auf die Stadt Shima beziehen und hier ihren Willen ausüben, wir wollen jedoch große Dinge in der Welt tun. Kleine Yakuza Bosse wie Nitta Wakya sind nichts für uns weshalb unsere Bezahlung auch dementsprechend ausfallen muss.“. Wakka ist sehr zufrieden mit sich in wenigen Sätzen alles Wichtige umfasst zu haben, weshalb er nun auf die Antwort der Frau wartet.

Die Zeit scheint zu stehen, da niemand der am Tisch sitzenden etwas sagt, Wakka blickt voller Selbstvertrauen an die Stelle der Maske, an welcher er die Augen vermutet. Sekunden verstreichen, Stille. Als das Herz aus seinem Hemd zu springen droht hebt Wakka noch einmal an „Wollt ihr mir denn nicht auf meine Bitte antworten?“. Da kippt die Frau nach vorn über, so dass ihr Kopf nur wenige Finger breit über dem Tisch ruht. Wenige Herzschläge später schreit sie plötzlich auf und fällt zur Seite um, umgehend packt Oku Wakka und bringt 3 Schritt zwischen sie und die Frau.

Die Bushi vom Nachbarabteil stehen mit gezogenen Wakizashi neben dem alten Mann, welcher seinen Kimono am Oberkörper abgestreift hat und seine Tätowierungen an den Armen und am Oberkörper zeigt, alle starren auf die Frau. Oku setzt Wakka ab und versucht die Dienerin, welche in der Wand hinter der Frau verschwunden ist aufzuspüren. Wakka bietet an die Frau zu untersuchen welche am Tisch ohnmächtig geworden ist. Nach genauerem Untersuchen stellt er fest dass das Gesicht unter der Maske den Männern der Gelben Füchse bekannt ist. Eine ehemalige Geisha, welche vor Monaten verschwunden sein soll. Auf dem Rücken der Frau findet sich ein Tätowiertes Geflecht, der alte Mann erkennt es als Geflecht des Vergessens. Der Schatten hinter der Wand stellt sich als Spiegel heraus. Um den Rand des Spiegelfläche sind noch leichte Runen zusehen welche dem alten Mann nicht unbemerkt bleiben, dieser betrachtet sie und fängt an zu lachen „Haaa Haaa sehr schlau, sehr schlau. Ein Tor in die Anderswelt. So konnte sie also entkommen ohne jegliche Spuren zu hinterlassen. Sehr schlau sehr schlau Ha Haa“. Oku blickt Wakka an und fragt „Wir gehen?“. Wakka bekommt weiche Knie und fragt er noch einmal den alten Mann, „In die Anderswelt? Wenn man diese betritt, gibt es dann noch einen Weg zurück?“ „Vielleicht“ antwortet er mit einer Hand am Kinn und der Stirn in Falten gelegt. „Schafft den Spiegel nach draußen, zu unseren Waffen, damit wir der Frau verfolgen können.“ Megumi Don nickt Wakkas Befehl kurz ab und schon wird er wirklich nach draußen geschafft.

Vor der Spelunke erklären die beiden kurz was geschehen ist und was sie gleich tun werden. Der Spiegel wird abgestellt und Oku macht den Anfang, seine Schultern hätten nicht durch den Spiegel passen dürfen, doch es scheint magisch zu funktionieren. Wakka, Akaito und Tamagaichi folgen, bevor tamagaichi durch den Spiegel tritt blickt er zu den umstehenden Menschen und sieht einen alten Mann verständnislos den Kopf schütteln.



Shima, Zum Drachengleichen Aal , 1. Blütentag, Sonnenmond, 1 Morgenstunde



Oku muss sich besehen wohin er tritt da es unter ihm knarrt und Knarzt. Er steht auf einer Treppe welche in einer Steinwand befestigt ist. Akaito beleuchtet den Raum mit dem Zauberstab, dadurch ist zu erkennen dass es sich um ein Quadratisches Gebäude Handeln muss, wie die Innenseite eines Aussichtsturmes. Die Treppe windet sich nach Oben, nach unten geht es nur ein Stockwerk, dort führt die Treppe zu einem Großen Tor in der Mitte des Raumes, darunter kann man keinen Boden erkennen. Ein vorsichtiger Aufstieg beginnt, jeder Fehltritt könnte in den freien Fall münden. Nach nur 2 Treppenwänden erstreckt sich entlang der Wand eine Galerie mit 4 Türen. Oku entzündet seine Laterne, Tamagaichi und Akaito horchen an der 3en Tür, ein summen ist zu vernehmen. Danach steigen sie die Treppe weiter hinauf. Da sie über sich ein Geräusch vernommen haben. Wakka macht sich währenddessen daran die erste Tür mithilfe seiner Dietriche zu öffnen. Dahinter befinden sich Möbel, bis an die Decke gestapelt. Hinter der zweiten Tür befindet sich ein Korridor mit weiteren Türen. Tamagaichi bemerkt den Abgrund bevor er hinein stürzt. Ein drei Meter breiter Abschnitt der Treppe fehlt, ausschließlich das Geländer befindet sich noch an Ort und Stelle und verbindet die beiden Enden.

Die 4te Tür ist eine Flügeltüre mit 2 Schlössern, einem großem und einem kleinen. Wakka versucht das kleine zu öffnen, noch bevor er die falle auslöst, merkt er das er an einem Mechanismus hängen geblieben ist der eindeutig nicht zum Schloss gehört. Es handelt sich um eine Speerfalle welche einem unvorsichtigen Dieb die Hände verletzt hätte.

Akaito betritt den Raum aus welchem er das Gesumme gehört hat. Es handelt sich um eine alte Frau, welche sich selbst Frau Wang nennt. Sie sei nicht hier um unsere Fragen zu beantworten, sondern um Fragen zu stellen. Sie fragt uns was wir hier tun, ob wir Frau Tai verfolgen wollen, ob sie uns den Weg zeigen soll oder ob wir wieder in unsere Welt zurück wollen. Falls die Gefährten Frau Tai folgen wollen müssen sie damit rechnen eventuell ein oder 2 Leben zu lassen. Sie könnte uns jedoch auch den Weg zurück in die unsere Welt zeigen. Wakka ist sich sicher das diese Frau wirr redet, dennoch entscheidet er in die seine Welt zurückzukehren, doch vorher muss er noch ein Geheimnis lüften, weshalb er sich draußen am zweiten Schloss zu schaffen macht.

12 Riegel alle mehr oder weniger im Schloss mit den Bolzen verbunden und dennoch kann nur einer der richtige sein. Nach einiger Grübelei beschließt er den einzigen Hebel mit feinen Kratzern zu bewegen, nun folgt er gleich dem Schicksal vieler unglücklicher Diebe. Doch nein statt den erwarteten Fallen fährt der letzte bolzen nach oben und zeugt mit seinem klick vom Erfolg.



Anderswelt, Galerie bei Frau Wang, ???, Sonnenmond, ???



Wakka öffnet die Tür, dahinter verbarg sich ein Raum voller Griffe die an Seilen von der Decke hängen. Es handelt sich um dutzende Griffe, nach groben überschlagen kommt Oku darauf dass es sich um etwa 100 handeln muss. Oku betritt den Raum während alle anderen hinterher starren und eigentlich mit Fallen rechnen.

Frau Wang kommt näher und merkt an dass das Knarzen über ihnen näher gekommen ist. Tamagaichi und Akaito werden als Wache abgestellt.

Oku kann im Raum ein halbes Dutzend Gemälde erkennen. Das erste stellt einen Turm in einem Eisigem Umfeld dar, vielleicht ein Berghang, gegenüber des ersten Gemäldes findet sich ein Bild der Flüsteresche Burg, außerdem findet sich noch eine Wüstenabbildung und eine Bergabbildung. Auf allen Gemälden sind Landschaften zu sehen.

Oku gibt Wakka zu verstehen das er unbedingt an einem der Hebel ziehen möchte, Wakka bittet ihn aus dem Raum zu kommen nachdem er einen Wurfstern in den Boden gepinnt hat. Dadurch fädelt Wakka seinen Angel Schnur und hakt den haken in einen griff, danach begibt er sich zur Tür und zieht so an einem der Seile. Zuerst bemerkt Wakka einen kraft gegen das Seil ziehen doch nach kurzem überwindet er diese wonach sie sich aber bald wieder aufbaut, als er das Seil loslässt rastet es einen spann unter der vorherigen Position ein. Die gefährten vernehmen Hölzernes Geklapper als Wakka an dem Seil zieht. Oku betritt den Raum und sieht das sich die Bilder geändert haben. Danach bewegt Oku den Hebel wieder in seine Ausgangsposition durch was die zuletzt bekannten Bilder wieder erscheinen.

Tamagaichi begibt sich zum Fuß der Treppe und beginnt die Runen um den Spiegeleingang zu notieren, wobei er sich mit jenem primitiven Kohlestift sehr geschickt anstellt. Danach bemerkt er außerdem dass manche der Runen auch auf den Griffen zu finden sind.

Nachdem der Neugier genüge getan ist bitten die gefährten Frau Wang si zurück in ihre Welt zu führen, die Dame ist ein wenig betrübt dass sie die Treppe nicht reparieren wollen aber letztendlich zeigt sie Verständnis. Sie nimmt den Zettel welchen Tamagaichi gerade beschrieben hat an sich und beginnt an den Griffe n zu ziehen, sie tut dies wie als wäre es das normalste für sie. Nach einigen Minuten kommen den Gefährten die Bilder an den Wänden bekannt vor. Eines zeigt einen Straße nahe einem Hafen, Menschen stehen umher und im Hintergrund ist ein farbiges Teehaus zu sehen, das muss der Drachengleiche aal sein merkt Oku an und greift interessiert an das Gemälde. Dabei wird er wie von Urgewalt gepackt in das Gemälde gezogen. Die anderen Bilder zeigen einen Pompösen Palast, die Felsenfußburg, die ehemalige Magier Akademie der Hafen und die Pagode des Ebisutempels zu Shima.

Wakka gibt Tamagaichi die Anweisung als nächster zu gehen und die Runen auf der anderen Seite zu notieren. In der Hoffnung dass sie zu diesem Ort zurückkehren können. Tamagaichi holt sich sein Blatt Papier zurück und geht durch das Gemälde, Akaito nimmt den Rucksack Okus und wirft ihn gegen das Gemälde, dieser prallt ab und stürzt zu Boden. Akaito und Wakka wechseln kurze blicke woraufhin Akaito den Rucksack an seinen Bauch hält und durch das Gemälde verschwindet.

Wakka fragt Frau Wang ob sie ihm etwas geben könne das bezeugen würde das sie sich hier in der Zwischenwelt befänden, leider scheint sie nichts zu besitzen, daraufhin fragt Wakka was er ihr mitbringen solle wenn sie eines Tages zurückkehren sollten. ) Reisbällchen gefüllt mit Ziegenkäse. Das ist ihre letzte Antwort. Danach macht sich Wakka auf den Weg durch das Gemälde.



5 Minuten zuvor, Straße vorm Drachengleichen Aal



„Vielleicht sollten wir ihn einfach in den Hafen werfen, dann ersäuft sie falls sie sich traut zurück zu kommen.“ „Oder wir stellen 2 wachen ab die sie erdolchen sobald sie heraustritt“ „nein nein nein wir sollten den Spiegel einfach zerschlagen damit wir nichts mehr mit ihr zu tun haben, jetzt da sie weg ist.“ So stehen die Yakuza um den Spiegel herum, und einer scheint schlauer als der andere zu sein, da Tritt plötzlich eine Riesenhafte Gestalt hinter ihnen aus deinem Spalt. Alle Waffen richten sich auf die Gestalt, „Es ist nur der Dicke“ „Oku sein nicht dick!“ gibt die Gestalt zurück bevor sie sich allen als Oku zu erkennen gibt. Die Kameraden fallen nach und nach aus jenem Spalt im Raum.
Der Magier der Gelben Füchse sagt ihnen das sie nur 3 Teile einer Stunde weg waren und das sie Maske der Frau ein Geflecht inne trug welches dazu diente die Gedanken des gegenüber für eine kurze Zeit zu lesen.

Ohne lange Umschweife nimmt die Gruppe den Spiegel mit zur herberge, dort schlafen sie eine Nacht wobei der Morgen durch die Nachricht der Shomyo unterbrochen wird, diese wolle uns heute zur ersten Mittagsstunde sehen. Deswegen wäscht sich die Gruppe gründlich und kauft noch Kleinigkeiten ein. Danach machen sie sich mit genügend Vorlauf zum Palast auf.

An der Felsenfußburg treffen sie den Hatamoto und danach kommen sie in das reichenviertel, nahe dem Palast gibt es grazile mauern, dahinter von wachen bestückte Gärten, der Palast zeigt viele Verspielte Verzierungen.
Der Thronsaal befindet sich hinter riesigen Flügeltoren welche von jeweils 3 Dienern geöffnet werden. Eine Samurai, mit narbe auf dem Gesicht verlangt das die gruppe ihre Waffen ablegen.

Danach treten sie zur Shomyo vor. Sie sieht sehr jung aus, sogar jünger als Arisu, rechts von ihr steht ein gelehrter Astronom Goron, links von ihr die Samurai. Wakka holt das Diadem raus und übergibt es der Shomyo.
Ihm wird eine Goldschatulle mit den versprochenen 500 Gold-Bu übergeben, er kann sie nicht heben weshalb er Oku anweist. Danach erhebt Oku das Wort und übergibt ein Geschenk (eine Irrhalken Feder aus seiner Rüstung) Die Shomyo bedankt sich nochmals selbst und die Gruppe tritt aus dem Thronsaal, direkt hinter der Tür werden sie von einigen Bonzen nochmals angesprochen ob man ihnen mit etwas helfen könne. Wakka nennt nochmals den Erlaubnisschein für Okus Nodachi.

Einmal im Adelsviertel gehen sie zu Min Shigeru und erkundigen sich was seine Eltern an Handel treiben, außerdem bestätigt er das die gruppe eine überfahrt bekommen nach KoShin, dafür habe er aber einen Gefallen bei ihnen gut.
Danach gehen sie zur Hatamoto und erzählen von der zwischen Welt und außerdem was die Intentionen der gelben Füchse sind. Die Hatamoto erzählt das es alt eingeborene gibt die eventuell mit den spiegeln reisen konnten. Shianti werden diese genannt.

Die gruppe erbittet den Magier Meister Fung den Spiegel zu analysieren, 600 Jahre alt ab lach Dur, aus der min Dynastie, er denkt das Frau Tai eine Magierin ist. Die Froschmaske wird der Magier mit sich nehmen und versuchen aufzuladen.

Danach feiern die Freunde ein Bankett.

Am nächsten Mittag gehen sie zur Hatamoto, ein Befehl der Shomyo, auf dem Berg Wan gibt es ein Orakel, dort kann man die Prophezeiung die für die Stadt Shima getroffen wurde anhören, dies soll getan werden, jedoch wurde bis jetzt noch kein Mensch gefunden dem es möglich war ihn zu besteigen.

Die Hatamoto glaubt dass dieser Auftrag vielleicht eine Intrige sein könnte. Sie nehmen den Auftrag dennoch an.

Am nächsten Morgen 8 Morgenstunde geht die gruppe zur Felsenfußburg und dort treffen sie die drei gelehrten mit 4 bewaffneten (2 Samurai und 2 Ashigaru)
Von dort bewegt sich die gruppe Richtung Wan. Zuerst gehen sie durch gepflegten Dschungel dann durch immer weniger befestigte Wege. Bald treffen sie an ein Kamitor, dort stoppt die gruppe und sagt das ab hier die meisten gescheitert seien, aber die Freunde sollen es selbst versuchen, man glaube es erst wenn man hineintritt.

Also bewegen sich alle darauf zu, zuerst wird man von einem guten Gefühl durchströmt doch danach von dem Gefühl das es ein schwieriger Weg sein soll welcher nur zur richtigen Zeit und von den richtigen Menschen geschafft werde können.

Oku geht zuerst hindurch, Wakka in dem verlangen schätze zu finden spürt einen starken Gegenwind, doch schafft es am Ende. Tamagaichi bleibt auf halbem Wege stehen und bewegt sich erst nachdem er die blicke seiner Kameraden sieht. Akaito hat sich auf seine Knie begeben, vor dem Tor.

Nach kurzem Aufstieg finden sie einen Bergsee an dem eine kleine Hütte steht, an jener sitzt ein alter Mann und fischt. Oku macht sich bereit sich direkt neben ihn zu setzen während er seine Angelrute aus dem Rucksack kramt. Wakka grüßt und sucht sich einen Stock in der Gegend um seine Angel Schnur daran zu befestigen.

Der Mann ist sehr verwundert hier oben Menschen zu sehen, außerdem lacht er über den Sachverhalt das es jetzt eine Shomyo gibt und das der alte Shomyo noch geheiratet hätte.

Danach erfragt er welche Motive die 3 Helden verfolgen und weshalb sie das Orakel befragen wollen. Oku: Um Ebisu zu huldigen, Tamagaichi: Um die Kitsune zu huldigen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen, Wakka: Um eine riesige Belohnung abzugreifen die uns die Shomyo versprochen hat. „Und danach die Welt zu einem besseren Ort zu machen denn diese Adligen haben das gute Geld nicht verdient.“ Denkt er sich und wird vom Alten gemustert.

„Nunja 2 von euch scheinen höhere Ideale zu haben, aber einer von ihr Herr Kiyoshi, dies könnte der falsche Weg für euch sein.“ „Dann kann ich ja bei euch bleiben und fischen“ Wakka dreht sich um und geht einen idealen stock suchen um eine hervorragende Rute zu bauen.



2. Muttertag, Sonnenmond, Mittagsstunde, Bergsee am Berg Wan



Wakka bereitet die Fische zu, welche sie nach einer kurzen Weile fingen, und der alte genießt das Mahl, Akaito stößt nach seinen Gebeten noch rechtzeitig zu den anderen um noch fische essen zu können.

Die Wächter im Osten bewachen das Ende der Welt und einer ihrer Söhne bewacht den Gipfel erzählt der alte Mann.

Die Gruppe bewegt sich Richtung Gipfel, Tamagaichi-Oku-Akaito, als sie aus der Sicht geraten beschließt Wakka doch zu folgen weshalb er den Alten verabschiedet, seinen Rucksack sattelt und losläuft.

Tamagaichi überprüft den Weg bevor die anderen ihn beschreiten, Tamagaichi hält kleine Gebete an den am Rande stehenden stehlen ab, welche Kami zeigen.
Die Landschaft ist sehr beeindruckend, östlich der Stadt Shima können sie ein Dorf sehen, Reisfelder sind dort und ein riesen Tempel, mitten in einem Dschungel.
Die Anspannung der gruppe steigt mit stetigem aufstieg wieder weiter, ein Gefühl wie nahe dem Kamiseil am Fuße des Berges macht sich in den Gefährten breit.

Nach 2 Teilen einer Stunde trifft die Gruppe auf eine Leiche. Papageien laben sich an ihr.
Wakka untersucht den Leichnam und erkennt das die Augen ausgebrannt wurden und er danach scheinbar Seppuku begangen hat. Die gruppe begräbt ihn und macht sich weiter zum naheliegenden Wasserfall.

Oku und Tamagaichi setzen über den kleinen Bach und bemerken das die Wand neben ihnen sich zu bewegen beginnt. Die beiden laufen weiter um in Sicherheit zu kommen, jedoch tut sich vor ihnen ein Abgrund auf, in jenem blickt ein riesiges Auge auf, neben ihnen an der Wand öffnen sich weitere, Tamagaichi und Okus geist werden penetriert und die Augen suchen nach den Beweggründen der Abenteurer.
Akaito gibt sich diesem fremden Geist hin, Wakka weigert sich, Tamagaichi und Oku versuchen in ihren Gedanken von ihren Beweggründen zu überzeugen
Vor ihnen tut sich ein maul auf „ihr habt den Berg bestiegen“ Oku: „das Leid in Shima ist groß und das Leid im Lande auch“ das Maul „die Zeit ist noch nicht gekommen, wenn ihr den dennoch Orakelspruch hören wollt dann müsst ihr 2er Aufgaben erfüllen. Ihr müsst eine Weile in Shima verbringen um zu verstehen was in der Stadt vor sich geht und zweitens, die Augen haben Gefallen an Toshimitsu gefunden, wenn ihr zurückkehrt dann müsst ihr ihn lebend mit euch bringen.“

Die gruppe macht sich auf zum Abstieg. Und begibt sich zum Eremiten, Sennin ist sein Name und die gruppe erzählt ihm von dem erlebtem.
Tamagaichi beschleichen Zweifel dass Er von dem Berg Wächter gemeint sein könnte.
Herr Sennin meint dass der alte Shomyo besessen war nach jungen Frauen und das er aber trotzdem noch gute Seiten an sich hatte,
Der Eremit wusste nichts vom Amiro Tenno. Was die Gefährten ihm danach erklären.

Am Fuße des Berges berichten sie den Gelehrten wie die Augen aussahen und was die Botschaft des Wächters beinhaltete, jedoch verheimlichen sie das der Name Tamagaichis genannt wurde.
Danach begibt sich die Gruppe zurück zum Palast dort werden die Freunde von tausenden Fragen der Gelehrten durchbohrt, welche alles bis ins kleinste Detail wissen wollen. Song Maon, einer der Gelehrten erkundigt sich ob die Freunde nun in der Stadt bleiben wollen um später den Orakelspruch zu empfangen. Dies bejahen sie, Oku schlägt vor das sie den Felsen unter der Stadt Shima untersuchen sollten da dort scheinbar die größten Geheimnisse der Stadt sind und sie so die Aufgabe des Wächters am schnellsten lösen könnten. Der Gelehrte meint das es wohl nicht möglich sei ohne vorherige beweise das die gruppe dort unten die Aufgabe lösen könne, Einlass zu erhalten. Dies erzürnt Oku ein wenig weshalb er in Frage stellt das der Hof die Hilfe der Gefährten überhaupt zu schätzen weiß. Danach entbrennt eine Diskussion da der Gelehrte abfällig über die Herkunft Okus redet und klarstellt das es hier im Palast zu Shima anders abläuft. Bevor das ganze Eskaliert schreitet Wakka ein, nachdem er die Position Okus gestärkt hat verabschiedet er sich von Den Gelehrten und sie machen sich alle auf den Weg zur Herberge.

Auf dem Weg zur Herberge treffen sie einen Mönch vor einem Tempel, es sind keine lauten stimmen zu hören aber die Menschen, um den Mönch herum, unterhalten sich leise. Es scheint eine Art Versammlung zu sein, es erscheint sehr ungewöhnlich.
Es geht um ein Gerücht das der alte Shomyo vergiftet wurde, die junge Shomyo soll ihren Ehemann vergiftet haben
Mönch zu Akaito: „Dunkle Wolken scheinen über Shima zu hängen da jetzt schon ein Mord am Shomyo begangen wird.“ Oku streut das gegen Gerücht das vielleicht Momoko dahinter steckt.
Gleiches Gerücht hören sie aus dem Mund von einem hohen Rezeptionisten, außerdem Kitsune Maske und der schwarze Ninja, der schwarze Ninja schein in der hängeviertel Unterschlupf zu besitzen. Die Gefährten denken jedoch das Kitsune Maske nicht dahinter steckt da die Gelen Füchse an der Stabilität Shimas interessiert sind und sie wohl in der Vergangenheit nicht schlecht am Shomyo und seinen Frauenwünschen verdient haben.
Die Informationen scheinen au sicheren Quellen zu kommen, Imiko Sama (die Shomyo) aus dem Hause Megumi (eingeheiratet, zuvor Haus Shigeru)

Gruppe beschließt der Shomyo näher zu kommen um sie darüber zu informieren dass ihre Berater nichts taugen und um an ihre Intuition zu appellieren.

Am nächsten Morgen eilen die Gefährten zu Meister Fung. Dieser ist gerade am Experimentieren. Die gefährten wollen wissen was sie da oben sehen haben deshalb fragen Sie den Meister ob dieser Wächter bekannt ist, vielleicht wurde er von den Deastash geschaffen, die Wächter wachen schon seit tausenden von Jahren im Osten, sie können wohl ihren Standort nicht verändern.
Um der Shomyo näher zu kommen suchen sie die Informationen zur Stadt vom Magier dieser erzählt. Die Stadt Shima gehört eigentlich zum Hause Megumi, aber dennoch streiten oft 4 Familien gegeneinander um die Macht in der Stadt. Häuser sind im Krieg, seit einem Attentat auf den Daimyo. Der alte Shomyo war gut darin die Interessen der Häuser gegeneinander abzuwiegen. Das Volk scheint eine 5e Kraft zu sein.
Das Altes Volk Shoan hat vielleicht noch mehr Informationen über die internen Abläufe der Stadt und über den Felsen der Deastash.
Die Frosch Maske könnte von einem Schamanen der Shoan aufgeladen werden, ein treffen der Shoan Vertreter der Stadt trifft sich demnächst mit den Vertretern der Stadt. Die Shoan haben damals den Felsen der Deastash bewacht und wurden dann von den angelandeten Menschen abgeschlachtet.
Der Magier bereitet eine Analyse vor, diese wird circa 2 Stunden dauern. Er analysiert die Pfeife. In der pfeife befindet sich ein Geflecht mit dem man ein Signal schickt wenn man es aktiviert, der Empfänger wird es in sehr großer Entfernung empfangen.

Die Gruppe bewegt sich Richtung Felsenfußburg, auf dem Weg dorthin begegnen sie Mönchen die martialisch bewaffnet sind und eine Attentäterin suchen. Dabei brechen sie Türen auf und dringen einfach in Häuser ein. Die gruppe appelliert an ihre Ehre als Mönche welche sie überschreiten. Diese sehen kurzzeitig ein was ihr Fehler war, deshalb wollen sie nun mit ihrem ober Mönch sprechen die Gruppe will sie begleiten und nahe der Felsenfußburg tritt ein Gardist aus der Burg und sagt dass die Hatamoto ihre Hilfe braucht, sie ist auf dem Weg zur Herberge, auf dem Weg dahin treffen sie auf die Hatamoto, diese sagt das die verdächtige "Attentäterin" scheinbar nahe „den Hängen“ gelebt haben soll, die Hatamoto will das sie gefangen wird, jedoch nur von Leuten die unter ihrer Kontrolle stehen. Nicht von den Mönchen oder Samurai irgendwelcher Häuser. Die Gefährten zögern nicht, nehmen ihr kurz die Angst und machen sich sofort auf den Weg.

Im Viertel angekommen bahnt sich Oku einen weg und die 3 Freunde hinter ihm. Dort streifen viele Menschen umher sie sind von vielen Lagern, königliche häuser, Mönche, geistliche, Garden.
Die Freunde treten in die Kaserne ein, dort kommt ein Mann entgegen und sagt das die Soldaten schon hier waren, Wakka sagt das sie ein Zimmer mieten wollen, er wirft 2 Gold Bu zu dem Wirt und dieser führt die Freunde in den obersten Stock.

Oku bleibt unten stehen und sieht nach kurzem eine Person aus dem Haus flüchten. Er ruft zu seinen Freunden und diese beginnen die frau zu verfolgen Akaito holt sie nach kurzem ein und kann sie festnehmen, jedoch zog sie ihre Waffe gegen Akaito, welcher ihr daraufhin 2 schreckliche Schnitte verpasste. Oku fällt vom Dach und fängt seine Freunde jedoch nach kurzem ab. Danach können sie den Weg zur Burg bahnen und die Hatamoto kommt ihnen Stolz erfüllt entgegen und schlägt vor das sie die gefangene Frau einsperren.



2. Feuertag, Sonnenmond, 2-3 Mittagsstunde, Felsenfußburg


Tameko wird in eine Zelle gesperrt, sie soll von den Gefährten verhört werden.

Die Hatamoto meint dass alle anwesenden ihr Vertrauen genießen, es handelt sich um die Gefährten und 3 Bushi.

Die frau ist schwer verbunden, die Kuzakabe wird von einem Posten von oben angesprochen und entschuldigt sich, die Hatamoto erwartet einen Bericht.
Tameko erzählt das der Shomyo Tameko immer gerufen hat um Portraits von ihm zu malen, sie bestreitet dass sie ihn getötet hätte.
Die bewaffneten Mönche welche in der Stadt anzutreffen waren nennen sich selbst das Dojo der Bewahrer. Tameko hatte Angst von jenen gefangen genommen zu werden.
Als sie damals den Palast besuchte handelte es sich größtenteils um andere Bonzen, welche nun dort nicht mehr zu finden seien.
Einer davon ist Marengo Weng, er hat die Malereien zwischen dem Shomyo und Tameko arrangiert.
Das letzte Mal war sie am Tag des Freudenfests beim Shomyo. Vor über einem Mond.
Scheinbar hat sie beim Shomyo wirklich gemalt, in den Hängen hat sie sich ein Atelier aufgebaut. Wakka kann ihr keinen weiteren geheimnisse entlocken.

Tamagaichi klettert auf einen Turm und sieht das in der Stadt noch viel los ist. Die verschiedenen Gruppen sind noch unterwegs.
Oku bewegt sich zum Kartenraum der Hatamoto, sie tritt heraus und sagt dass er die anderen holen soll.

Akaito fragt Tameko wo sie gelernt hat mit dem Schwert umzugehen. Sie hat bei einem recht berühmten Lehrer gelernt, dieser habe das ganze jedoch unter der Hand getan. Der Lehrer heißt. Matsuyoshi Kazuke. Es war nicht Tamekos plan in den Palast zu gehen, aber sie konnte die Einladung des Shomyo nicht einfach ablehnen.

Fumudori Meko ist die die Hatamoto neben der Shomyo stand als Wakka seine Belohnung erhielt. Sie ist ein Samurai des 4en Dan.
Oku überprüft alle Möglichkeiten durch welche Menschen in die Zelle Tamekos eindringen könnten.
Die gruppe geht zur Kuzakabe.

Im Strategieraum der Hatamoto, Sie sagt das es Probleme gäbe. Im Raum stehen eine Handvoll wichtige Menschen. Einer namens Hundert Knochen, ein Shoan, alt und scheinbar dürr. Und ein General der Hatamoto.
Ein Shoankind wurde während des Aufruhrs in den Straßen getötet. Die Shoan glauben daran dass der Tod eines Kriegers mit Feuer enden muss, jedoch wurde die Leiche entfernt. Die Shoan haben magische Formeln welche sie gegen Shima richten wollen, falls die Angelegenheit nicht behandelt wird.
Rokoke aus dem Haus Takeo, ein Magier Lehrling soll sich auf dem Friedhof von Shima versteckt halten und dort vielleicht auch den jungen zu haben.
Die gruppe nimmt den Auftrag an und macht sich auf dem weg um einen umhänge zu besorgen

Am Friedhof angekommen befindet sich an der Stadtmauer ein Armenviertel und eine Brücke über eine bucht, am anderen Ende der Brücke befinden sich Grüfte. Wakka erkennt das rechts des Tores Wachen auf einem Turm stehen.
Die gruppe läuft über die Brücke, dort sehen sie Knochen im Wasser und am Horizont die Insel des alten Shimas.
Am anderen Ende der Brücke angekommen verstecken sich die Freunde und begeben sich auf den Weg nach oben zur beschriebenen stelle. Es ist sehr steil. Die beschriebene stelle zeigt eine unauffällige Gruft, an dieser befindet sich eine Holz Vernagelung welche nur zum Schein vorm Tor steht. Oku räumt sie fort und die Gefährten bewegen sich in sie, Tamagaichi zögert und behauptet erstmal wache stehen zu wollen.

Hinter der Vernagelung befindet sich eine Treppe nach unten, am Fuß ergibt es einen Raum in welchem Urnen und Sarkophage stehen, außerdem befinden sich darin große aschemengen von vielleicht dienern, am Ende des Raumes befindet sich ein natürlicherer Höhlengang. Nach wenigen Metern befindet sich eine Kreuzung, dort sieht man ein licht, Wakka schleicht hinein und erkennt im Raum 2 ärmliche Männer, sie spielen Karten.
Die Gefährten begeben sich in den anderen weg. Sie kommen in einen Raum in welchem Zielscheiben und Ton Figuren stehen, alle sind verbrannt oder versäuert. Geräusche kommen ihnen entgegen, es handelt sich um einen Stiefelolumo.
Stiefelolumo gelten im Reich der Blüten als Glücksbringer und sind sehr selten, sie lieben es in stiefeln zu leben oder generell in schuhen. Wenn sie einen Stiefel ihr Eigen nennen brauchen sie beinahe keine weite Verpflegung.
Dahinter finden sie einen gemauerten gang, dort sind Schädel eingemauert, nachdem Oku den Gang einige Schritte betritt, lösen sich Schädel und fliegen im Raum, si erheben das Wort, sie drohen den Gefährten etwas Böses anzutun falls wir unser Wort nicht einhalten und die Gründe der Eindringlinge zu ergründen, danach begeben sie sich zurück an ihre stellen. Einige Schritte weiter findet sich eine Kreuzung, dort ist ein alchemistisches Labor hinter einer Türe, eine größere Halle und eine Sackgasse.
Im alchimistischen Labor befinden sich große Töpfe mit einer modifizierten Art von See Feuer, weiter in der Halle befindet sich eine Abzweigung, weiter in jenem Durchgang gibt es eine Abzweigung welche unglaublich eng in einer Richtung. Die Gruppe geht in die andere Richtung und finden einen Raum mit großen käfigen. In einem ist eine frau welche noch lebt. Sie sagt dass ein Magier sie gefangen hat.
Im weiteren Raum befindet sich ein Altar auf dem ein Shoanjunge liegt. Dahinter eine Tür, in der sich ein Magier befindet. Die gruppe tritt die Tür ein und überwältigt den Magier, dieser forscht an der Verbesserung des Seefeuers das wurde von den Roten Klingen, und die persönliche Forschung umgibt die Runen auf den Shoan Körpern. Danach erschlägt Oku den Magier.
Oku zeigt den schädeln den toten Magier. Diese wollen dass er ihn in den Schlamm wirft, was er mit Freuden tut.
Die gruppe findet viele Geheimgänge.
Danach bewegen sie sich wieder Richtung Fußfelsenburg, sie bezahlen die gefundene Frau und schüchtern die armen handlanger ein.

Die Hatamoto erfährt was geschehen ist.
Die Roten klingen werden auch Rote Kamakiri Ninja genannt, älter noch als die gelben Füchse. Sie sind Attentäter die Auftragsmorde ausführen, ein Kodex das sie niemanden über dem Rang eines Hakschaku umbringen hält sie davon ab ins große Rampenlicht gezerrt zu werden.

Die Gefährten schlagen vor bei den gelben Füchsen Gerüchte streuen zu lassen. Dies lassen die Gefährten ausführen, zahlen dafür 30 Gold Bu und bewegen sich an zum Anwesen. „die dunklen Zeiten die über Shima lagen sind vorbei und bald wird die Stadt wieder in vollem Glanz erstrahlen“.

Die Hatamoto gibt den gefährten den Schlüssel zum Anwesen nahe der Küste. Das Anwesen ist ein wenig herunter gekommen. Es gibt ein Haus in unmittelbarer Nachbarschaft.
Im Haus selbst findet die gruppe 2 Geheimfächer, in einem befindet sich Töpfe und eins schreiben, in den Töpfen befindet sich See Feuer, auf dem schreiben ist zu lesen das jener der sich an diesen Töpfen vergeht den Zorn der Kamakiri auf sich ziehen wird. Das zweite Geheimfach befindet sich zwischen den Wänden und wurde scheinbar seit einer halben Ewigkeit nicht mehr verwendet. Die gruppe verstaut das See Feuer in dem zweiten Geheimfach und verwischen jegliche spuren.

Im Nachbaranwesen lebt Matsuro Gon, dies ist der betrunkene Soldat dem die gruppe früher ins Gewissen geredet hat. Dieser wurde auch vom bekannten Schwert Lehrer gelehrt. Matsuyoshi Kazuke.
Am nächsten Morgen hören die Freunde in der herberge das Shima zu neuer Stärke aufsteigen wird. Außerdem soll die Attentäterin gefasst worden sein. Die gruppe geht zur Felsenfußburg und sieht das die gleiche frau noch im Kerker sitzt, die Hatamoto weiß nichts von dem Gerücht das die Attentäterin gefasst worden sein soll. Sie lässt einen boten an den Palast schicken um nähere Informationen zu erfragen.

Die gruppe sucht Meister Feng auf um herauszufinden was sie beim Magier im Friedhof gefunden haben, es handelt sich um rauch Pulver, die Phiolen kann er nicht analysieren. die Hatamoto lässt die gruppe wissen das der Hof Astronom behauptet Tameko gefangen zu haben, scheinbar sieht die Frau Tameko tatsächlich ähnlich aber sie ist sich sicher dass es eine unschuldige frau ist.
Die gruppe beschließt ein Urteil der Götter zu fordern, Akaito soll das Duell austragen.

Sie entscheiden das Zeugnis des Shomyo Ho zu zeigen und an die Ehre des alten Shomyo zu appellieren, außerdem handelt es sich bei der gruppe um Wakka um die auserwählten welche den Berg Wan bestiegen haben und in naher Zukunft den Orakelspruch empfangen sollen. Gerechtigkeit soll ihre höchste Maxime sein.
Sie besorgen ein zweites Katana für Akaito, da er sein magisches nicht verwenden kann. Sie kaufen Heiltränke für den Notfall und lassen Akaito in einem Tempel trainieren.

Am Tag der Hinrichtung stellen die gruppe den Astronomen zur Wahl ob er die Ehre des alten Shomyo beschmutzen will indem er eine unschuldige opfert oder ob er das Götter urteil zulässt und unsere Aussage der Wahrheit beglaubigt.
Ein riesiger Samurai steht neben dem Schafott und wird vom Hofastronomen heran gewunken. Er soll die Shomyo vertreten. Danach werden beide Kämpfer von Gelehrten mit alchimistischer Magie Paste eingerieben um sicherzugehen das es ein fairer Kampf ist außerdem werden die Waffen überprüft.
Akaito wird in nur wenigen Sekunden niedergestreckt.
Ein Stich geht durch seinen Bauch, er geht zu Boden und bleibt bewegungslos liegen.
Der Astronom schreit nach Akaitos Tod, doch der Samurai schaut nicht zum Hof Astronom sondern zur Shomyo, diese bewegt sich nicht, daraufhin bewegt sich der Samurai zum Hackblock und enthauptet die verurteilte, diese spricht noch wenige Worte, “ich bin unschuldig”
Die Gruppe flöhst Akaito die Heiltränke ein welche sofort wirken oder nach kurzer Dauer danach machen sie sich auf in Richtung Erfrischende Quelle
Wakka belauscht wenige Bonzen welche sich missbilligend der Shomyo gegenüber und wohlwollend gegenüber Akaitos tat äußern, einer der Bonzen wird Danshako Makaro genannt.
Am Tor der Felsenfußburg treffen sie die Hatamoto, diese warnt vor eventuellen Geschehnissen, die auf die gruppe zukommen könnten wenn s ei der Stadt länger dienen wollen.
Danach bewegen sie sich zur erfrischenden Quelle,
Dort unteralten sich die Gefährten über das Geschehene.

Am nächsten Morgen kommt der Nachbar Matsuro Gon zu ihnen und sagt das seine Tochter schwer erkrankt ist, die Gefährten kennen diese Krankheit nicht aber einer der heiler im Tempel der heiligen Generäle könnten mehr darüber wissen, dort angekommen willigen diese ein das sie das Kind untersuchen, natürlich gegen eine Spende.
Am pfadende (ein Armenviertel) finden sie ein nicht völlig heruntergekommenes Haus, dort finden sich die Mutter und das kranke Kind.
Während der Heiler das Kind untersucht greift das Kind nach dem heiler und dieser kann sich nicht von der Hand lösen. Er sagt dass sie mehr Informationen sammeln müssen, dafür müssen sie jedoch in den Tempel zurückkehren.

Das Kind hat scheinbar am Strand eine Kiste gefunden, dies können die Gefährten bergen, danach tragen sie die Kiste zu Meister Feng, dieser spricht eine Analyse. Es handelt sich um das Pulver von Tai ho, es ist in sehr alter fluch, es soll verschollen sein und es wurde zur Hinrichtung oder zum Krieg verwendet. Meister Feng wird das Pulver verstauen.

Die Gruppe bewegt sich wieder zum Tempel um die Priester wissen zu lassen mit was sie es zu tun haben. Am Tempel erfahren die das der Heiler der sie begleitete Vom schwarzen Ninja entführt wurde. Außerdem stellt sich heraus dass der oberste Priester des Tempels der Generäle scheinbar seit wenigen Tagen an Oni Berührung leidet.

Danach schickt die Gruppe einen Boten zur Hatamoto Kuzakabe, im Schreiben halten sie fest das sie Kisten gefunden haben welche jenes Pulver enthalten. Sie soll die Kisten suchen lassen aber warnen sie davor sie zu berühren. Außerdem lassen sie die Hatamoto wissen dass es sich um Oni Berührung handelt und dass es dafür keine Heilung zu geben scheint. Die gruppe wird sich Richtung Shoan gebiet begeben um dort nach einer Heilung zu suchen.

Nach einem halben Tagesmarsch erreichen sie einen Berg, an diesem teilt sich der weg, die gruppe beschließt den freigeschlagenen weg zu betreten. Dort findet sich nach kurzem ein Wachposten, diesen kann Akaito beschwichtigen.
Einige Minuten später auf dem weg sucht die gruppe einen Unterschlupf für die Nacht. Nach kurzem bemerken sie das in der Nähe ein Mann umher schweift, dieser erscheint nicht verschreckt. Es handelt sich um einen Freund von Gan Sama, Er sagt das es sich bei Gan Sama um einen Kämpfer für das gute Handelt, und der Gan Fuan Gon (Gan Sama voller Name) gerade versucht einen Streiter des toten Königs zu besiegen. Wakka gibt ihm eine Nachricht das Gan Sama seinen Zauberstab beim Händler Natsuke finden kann, solang er Wakkas Namen nennt wird dieser seinen Zauberstab aushändigen. Der alte Mann ist davon überzeugt das es sich bei allen anwesenden u m besondere Menschen handelt.

Am Abend, hören die Gefährten einen Markerschütternden schrei, die Gruppe bewegt sich dort hin. Es findet sich ein Samurai mit einem Pferd, die Gruppe beobachtet. Der Samurai, ist sehr klein und behauptet keinen schrei gehört zu haben. Als er seinen Helm absetzt stellt sich heraus dass es sich um eine frau handelt. Sie willigt ein mit am Lager zu rasten bis zum Morgengrauen. Der alte Mann stellt sich als Guan vor.
Die Samurai (in Wirklichkeit ein Bushi namens Yamato Temari aus dem Haus Matsuyoshi) sucht den Waffenmeister Kasuke, und außerdem den Abenteurer Atzuki, nach längerem Gespräch stellt sich raus das es sich um Akaitos Cousine handelt.

Die Gruppe schläft eine Nacht, danach bewegen sie sich Richtung Küste, dort soll ein kleines Dorf liegen in welchem ein Mann hausen soll welcher uns zu den Shoan vermitteln könnte. Hei Su ist der Name des Dorfs.
Die Gruppe abgesehen von Wakka gehen zum Ebisu Tempel, Wakka geht zu einem schreibenden Menschen, dieser stellt sich als Bonze heraus der Informationen über Rebellen abfragt und Wakka kann erreichen das es einen Herr Han gibt welcher hier im Dorf lebt.

Der Herr Han hackt Holz und stellt viele Fragen um unsere Beweggründe, nach näherem erklären stellt sich Herr Han als Schwertmeister Kasuke heraus.
Es gibt drei verschiedene Clans der Shoan, Hundert Knochen zählt zu den gemäßigten die versuchen Bündnisse mit der Stadt zu schließen. Shikokono Shisoko, Nittenno Shisoko ist der radikale Teil der Shoan welche einen Krieg gegen die Shimi fordern, Zukiwo Shisoko sind zwischen beiden lagern. Generell sind die Shoan brutale eingeborene,
Die Gruppe soll Richtung Bunte Hügel gehen in der Hoffnung das sie dort kein Tod erwartet.
Die Gruppe macht mit Kasuke aus dass er sie begleitet zu den Shoan, im Gegenzug wird die Gruppe ihn in die Stadt begleiten um seine Sicherheit dort zu gewährleisten.
Es wird sich um einen kompletten Tagesmarsch handeln. Nach einem halben Tag findet sich eine wache, diese starrt jedoch einfach in eine Richtung. Nach genauerem Hinsehen scheint er Drogen genommen zu haben.
Nach zwei weiteren stunden trifft Tamagaichi auf einen Irrhalken, dieser entdeckt die gruppe versteckt sich möglichst schnell und hört das der Irrhalken reise zieht, ach einer halben Stunde bewegen sie sich weiter,
Plötzlich stehen 4 schwer bewaffnete Shoan vor ihnen. Tamagaichi legt seine Waffe ab und zeigt seine Hand Innenflächen. Der Rest der gruppe tut es nach, Wakka sagt friedlich in möglichst vielen Sprachen und Dialekten, danach sagt er Hundert Knochen.

Die Shoan umringen die gruppe und führen sie in eine Richtung, nach kurzem finden sich bunte Hügel welche ihre Farbe aus verschiedenen Blumen ziehen.
Dort werden sie vor die Augen des Anführers gebracht dieser nennt sich selbst einleben, Oku gelingt es mit wenigen Worten mitzuteilen das wir Hundert Knochen suchen und das wir Freunde von ihm sind, einleben sagt das Hundert Knochen erst in 3 Tagen wiederkehren wird. Die gruppe bittet darum solang warten zu dürfen. einleben willigt ein. Oku teilt ein wenig Brot mit dem Anführer.

[Hier fehlt ein Tagebuchteil]

Während Kasuke und Temari dem Schädelclan bei einer diplomatischen Mission zum Sonnenclan helfen, trifft sich der Rest nach einer getrennt verbrachten Nacht morgens beim Tempel. Die Charaktere werden nach Recherchen der Priester als "Auserwählte des Heiligen Berges" anerkannt. Einigen Priestern und den Toten-König-Leuten gefällt dies nicht. Die Charaktere treffen sogar den alten, fetten und unsympathisch aussehenden, extrem pompös gekleideten Abt. Es scheint jedoch der Obermönch die Verhandlungen zu führen. Die Heilige Reliquie der Tempelanlage soll laut der Schriften jenen Auserwählten verliehen werden, die die Menschen im Tempel aus einer Bedrohung erretten. Die Charaktere werden gebeten, Empfehlungen auszusprechen. Sie beraten sich und empfehlen, wobei Tamagaichi ungewöhnlicherweise mit Unterstützung Akaitos und Okus das Wort ergreift, das der Tempel neutrales Land werden solle und aktiver bezüglich der Seuche helfen. Daraufhin wird eben dies verkündet (worauf der Offizier des Toten Königs wütend eine Drohung ausstößt) und gelehrte Priester beginnen ein konzentriertes Recherche-Studium. Gleichzeitig wird ein Fest zu Ehren der Heldengruppe vorbereitet, wobei Oku tatkräftig hilft. Die Toten-König-Leute sind angesichts der jüngsten Ergeinisse ziemlich angespannt. Oku passt den Offizier ab, betont die politische Neutralität der Gruppe und versucht, ihm Vernunft und Friede nahezubringen. Der Offizier scheint zumindest teilweise einsichtig, die Spannungen mindern sich etwas. Die Helden dürfen derweil ihre Waffen im Tempelgelände tragen, aber noch nicht ins Heiligtum. Ab Abend wurde allerlei Volk eingeladen, und die Helden genießen Aufmerksamkeit und Verehrung, in geringerem Maße Neid. Die entführte Priesterin interessiert sich nach einigen Höflichkeiten zur Wiedergutmachung der Entführung durch Akaito für ihn, wobei er jedoch einer Liaison zunächst ausweicht. Es fallen ein paar sehr neugierige und "unauffällige" Fremde auf, die zur Rede gestellt wohl für Momoko spionieren, aber von Oku eingeschüchtert nachts abziehen. Desweiteren fallen ein scharfgeistiger Geschichtenerzähler, ein Magier der in einem Fischerdorf gestrandet ist wegen der Schließung Shimas und einige Dorfbewohner die zu Radau neigen unter den Gästen auf. Die Feier verläuft aber durch die Anwesenheit vieler Priester, Charaktere und Tempelwachen gut. Eine Kartenlegerin legt den Helden die Karten aus, diese bieten das besondere Tarot-Deck dafür an. Die Helden feiern durchaus gesellig, aber auch zurückhaltend und wachsam, manch Gäste und Gesinde die ganze Nacht. Der nächste Tag beginnt für viele (mit Ausnahme pflichtbewusster Priester) verschlafen. Gegen Abend soll die Feier fortgesetzt werden. Es trifft am frühen Abend aber ein Wagen ein, der von einer Fuhrmannsfamilie zur Versorgung des Tempels dienen soll. Sie wurden nur eine halbe Wegstunde entfernt von einem oder mehreren "Oni" in Form süßlich-verwesend duftender bunter Blütenblätter, die sich zu seltsamen Formen ballten, angegriffen und ihre Tochter ist besessen oder Oni-berührt und zwei junge Erwachsene werden vermisst. Die Pferde sind völlig erschöpft. Das Mädchen wird in die Tempelanlage gebracht. Die sehr aufgewühlten Vater und ältester Sohn berichten unter anderem, dass schon die vier Fremden in der letzten Nacht verängstigt im Fischerdorf ankamen, sie hatten die Angst der Fremden aber für substanzlos gehalten. Die Charaktere bereiten sich auf einen Außeneinsatz vor und werden dabei von vier Priestern und drei Tempelgehilfen, die verschiedene gesegnete und hoffentlich schützende Ausrüstung mitnehmen, unterstützt.

Die Gruppe holt sich noch 2 Tempelwachen und 4 Tote-König-Soldaten zur Hilfe und eilt anderthalb Meilen an den Ort des Überfalls. Dort sieht Tamagaichi zwei Menschen in einiger Entfernung fliehen. In einer sanften Senke ist alles mit Blütenblättern überdeckt. Nach Annäherung wird eine "Blütenstatue" mit menschlichem Umriss gefunden. Dann greifen nach süßlicher Verwesung duftende Blüten-Oni und besessene Tiere (ein Schwarzbär, Waldwölfe, Adler) an, die vor allem die Priester sich zum Ziel nehmen. Der Kampf dauert eine ganze Weile. In seinem Verlauf besiegt Akaito einen Bären, Tamagaichi und Oku Wölfe. Die Blütenoni können weder mit Stahl, Feuer noch Wasser bekämpft werden. Oku wirft sich todesmutig mitten in die Oni, um den Priestern einen Moment für ihre Anrufungen zu verschaffen. Dem Oberpriester gelingt ein Bann, der die drei anwesenden "Auserwählten" vor den Oni schützt, doch alle anderen bis auf Oku, Akaito und Tamgaichi wurden von Blüten umhüllt. In weiter Ferne ist der Gong des Tempels zu hören, es klingt nach Alarm. Die Hüllen erweisen sich als leer, und die Umschlossenen sind unauffindbar - irgendeine Art von Unterweltmacht wirkt hier. Zunächst versorgen die Charaktere ihre Wunden, um dann eilig zum Tempel aufzubrechen. Dieser ist an weiten Flächen mit Blüten umhüllt. Die Gruppe legt daraufhin einen Teil der Ausrüstung ab und beschmiert sich mit Schlamm, und die Kontaktwirkung der Blüten zu schmälern. Tamagaichi klettert mit Hilfe eines Seils über die Mauer und öffnet das blütenverhüllte Haupttor. Auf dem Festplatz offenbart sich, dass nahezu jedermann von den lähmenden Blüten erwischt wurde. Akaito findet auch die "Blütenhüllen" vom kampfbereit aufgesprungenen Wakka und Yiu, wobei von den Gefährten selbst ansonsten jede Spur fehlt. Oku gerät in hilflosen Zorn und Akaito und Tamagaichi in Entsetzen und Trauer. Später schöpfen die drei ein wenig Hoffnung dass Wakka und Yiu noch am Leben sein könnten. Selbst im Heiligtum der Tempelanlage der Großen Mutter hat es Tempelwachen und Novizen erwischt. Akaito erlangt ein Jian, das allem Anschein nach die Heilige Reliquie selbst ist. Seine Übungsschläge mit diesem Schwert bleiben etwas unbefriedigend für ihn für eine so heilige Waffe. Nur drei Personen, die Mutter der besessenen (und nun ebenfalls verschwundenen) Tochter, der Geschichtenerzähler Buka und ein als Vogel geflohener Magier, sind den Oni entkommen. Buka haben die Oni sogar verschont. Es offenbart sich jedoch, dass er kaum Gefühle, ein gutes Gedächtnis, eine außerordentliche Begabung für sein Wakizashi sowie einen magisch anmutenden Armreif aufweist. Seine Erinnerung endet zudem vor 19,5 Wintern. Er berichtet durch den Seemannsgarn der Fischer von einer sagenumwobenen "Himmelsinsel", auf der oberhalb gefährlicher Klippen beinahe ganzjährig blühende Bäume wüchsen und Kami ihre Heimstatt hätten, die Sterblichen den Zugang verböten. Die Beschreibung könnte mit den Blüten-Oni zu tun haben. Die Chars ergattern Kräuterabsude aus dem Siechenzimmer des Tempels, übernachten in einem der Häuser außerhalb der Mauern. Sie verwerfen einen Besuch beim Schädelclan und brechen, die Beschreibung der seltsamen Insel mit ihrem blühenden Plateau im Kopf, in Richtung des drei Stunden entfernten kleinen namenlosen Fischerdorfes auf, während sie auf dem Weg Buka-san weiter befragen.