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Tuesday, August 8

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    [Hier fehlt ein Tagebuchteil]
    Während Kasuke und Temari dem Schädelclan bei einer diplomatischen Mission zum Sonnenclan helfen, trifft sich der Rest nach einer getrennt verbrachten Nacht morgens beim Tempel. Die Charaktere werden nach Recherchen der Priester als "Auserwählte des Heiligen Berges" anerkannt. Einigen Priestern und den Toten-König-Leuten gefällt dies nicht. Die Charaktere treffen sogar den alten, fetten und unsympathisch aussehenden, extrem pompös gekleideten Abt. Es scheint jedoch der Obermönch die Verhandlungen zu führen. Die Heilige Reliquie der Tempelanlage soll laut der Schriften jenen Auserwählten verliehen werden, die die Menschen im Tempel aus einer Bedrohung erretten. Die Charaktere werden gebeten, Empfehlungen auszusprechen. Sie beraten sich und empfehlen, wobei Tamagaichi ungewöhnlicherweise mit Unterstützung Akaitos und Okus das Wort ergreift, das der Tempel neutrales Land werden solle und aktiver bezüglich der Seuche helfen. Daraufhin wird eben dies verkündet (worauf der Offizier des Toten Königs wütend eine Drohung ausstößt) und gelehrte Priester beginnen ein konzentriertes Recherche-Studium. Gleichzeitig wird ein Fest zu Ehren der Heldengruppe vorbereitet, wobei Oku tatkräftig hilft. Die Toten-König-Leute sind angesichts der jüngsten Ergeinisse ziemlich angespannt. Oku passt den Offizier ab, betont die politische Neutralität der Gruppe und versucht, ihm Vernunft und Friede nahezubringen. Der Offizier scheint zumindest teilweise einsichtig, die Spannungen mindern sich etwas. Die Helden dürfen derweil ihre Waffen im Tempelgelände tragen, aber noch nicht ins Heiligtum. Ab Abend wurde allerlei Volk eingeladen, und die Helden genießen Aufmerksamkeit und Verehrung, in geringerem Maße Neid. Die entführte Priesterin interessiert sich nach einigen Höflichkeiten zur Wiedergutmachung der Entführung durch Akaito für ihn, wobei er jedoch einer Liaison zunächst ausweicht. Es fallen ein paar sehr neugierige und "unauffällige" Fremde auf, die zur Rede gestellt wohl für Momoko spionieren, aber von Oku eingeschüchtert nachts abziehen. Desweiteren fallen ein scharfgeistiger Geschichtenerzähler, ein Magier der in einem Fischerdorf gestrandet ist wegen der Schließung Shimas und einige Dorfbewohner die zu Radau neigen unter den Gästen auf. Die Feier verläuft aber durch die Anwesenheit vieler Priester, Charaktere und Tempelwachen gut. Eine Kartenlegerin legt den Helden die Karten aus, diese bieten das besondere Tarot-Deck dafür an. Die Helden feiern durchaus gesellig, aber auch zurückhaltend und wachsam, manch Gäste und Gesinde die ganze Nacht. Der nächste Tag beginnt für viele (mit Ausnahme pflichtbewusster Priester) verschlafen. Gegen Abend soll die Feier fortgesetzt werden. Es trifft am frühen Abend aber ein Wagen ein, der von einer Fuhrmannsfamilie zur Versorgung des Tempels dienen soll. Sie wurden nur eine halbe Wegstunde entfernt von einem oder mehreren "Oni" in Form süßlich-verwesend duftender bunter Blütenblätter, die sich zu seltsamen Formen ballten, angegriffen und ihre Tochter ist besessen oder Oni-berührt und zwei junge Erwachsene werden vermisst. Die Pferde sind völlig erschöpft. Das Mädchen wird in die Tempelanlage gebracht. Die sehr aufgewühlten Vater und ältester Sohn berichten unter anderem, dass schon die vier Fremden in der letzten Nacht verängstigt im Fischerdorf ankamen, sie hatten die Angst der Fremden aber für substanzlos gehalten. Die Charaktere bereiten sich auf einen Außeneinsatz vor und werden dabei von vier Priestern und drei Tempelgehilfen, die verschiedene gesegnete und hoffentlich schützende Ausrüstung mitnehmen, unterstützt.
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    selbst ist. Allerdings istSeine Übungsschläge mit diesem Schwert bleiben etwas unbefriedigend für ihn für eine so heilige Waffe. Nur drei Personen, die Mutter
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    ebenfalls verschwundenen) TochterTochter, der Geschichtenerzähler
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    Vogel geflohener MagierMagier, sind den Oni
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    12:29 pm
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    [Hier fehlt ein Tagebuchteil]
    Während Kasuke und Temari dem Schädelclan bei einer diplomatischen Mission zum Sonnenclan helfen, trifft sich der Rest nach einer getrennt verbrachten Nacht morgens beim Tempel. Die Charaktere werden nach Recherchen der Priester als "Auserwählte des Heiligen Berges" anerkannt. Einigen Priestern und den Toten-König-Leuten gefällt dies nicht. Die Charaktere treffen sogar den alten, fetten und unsympathisch aussehenden, extrem pompös gekleideten Abt. Es scheint jedoch der Obermönch die Verhandlungen zu führen. Die Heilige Reliquie der Tempelanlage soll laut der Schriften jenen Auserwählten verliehen werden, die die Menschen im Tempel aus einer Bedrohung erretten. Die Charaktere werden gebeten, Empfehlungen auszusprechen. Sie beraten sich und empfehlen, wobei Tamagaichi ungewöhnlicherweise mit Unterstützung Akaitos und Okus das Wort ergreift, das der Tempel neutrales Land werden solle und aktiver bezüglich der Seuche helfen. Daraufhin wird eben dies verkündet (worauf der Offizier des Toten Königs wütend eine Drohung ausstößt) und gelehrte Priester beginnen ein konzentriertes Recherche-Studium. Gleichzeitig wird ein Fest zu Ehren der Heldengruppe vorbereitet, wobei Oku tatkräftig hilft. Die Toten-König-Leute sind angesichts der jüngsten Ergeinisse ziemlich angespannt. Oku passt den Offizier ab, betont die politische Neutralität der Gruppe und versucht, ihm Vernunft und Friede nahezubringen. Der Offizier scheint zumindest teilweise einsichtig, die Spannungen mindern sich etwas. Die Helden dürfen derweil ihre Waffen im Tempelgelände tragen, aber noch nicht ins Heiligtum. Ab Abend wurde allerlei Volk eingeladen, und die Helden genießen Aufmerksamkeit und Verehrung, in geringerem Maße Neid. Die entführte Priesterin interessiert sich nach einigen Höflichkeiten zur Wiedergutmachung der Entführung durch Akaito für ihn, wobei er jedoch einer Liaison zunächst ausweicht. Es fallen ein paar sehr neugierige und "unauffällige" Fremde auf, die zur Rede gestellt wohl für Momoko spionieren, aber von Oku eingeschüchtert nachts abziehen. Desweiteren fallen ein scharfgeistiger Geschichtenerzähler, ein Magier der in einem Fischerdorf gestrandet ist wegen der Schließung Shimas und einige Dorfbewohner die zu Radau neigen unter den Gästen auf. Die Feier verläuft aber durch die Anwesenheit vieler Priester, Charaktere und Tempelwachen gut. Eine Kartenlegerin legt den Helden die Karten aus, diese bieten das besondere Tarot-Deck dafür an. Die Helden feiern durchaus gesellig, aber auch zurückhaltend und wachsam, manch Gäste und Gesinde die ganze Nacht. Der nächste Tag beginnt für viele (mit Ausnahme pflichtbewusster Priester) verschlafen. Gegen Abend soll die Feier fortgesetzt werden. Es trifft am frühen Abend aber ein Wagen ein, der von einer Fuhrmannsfamilie zur Versorgung des Tempels dienen soll. Sie wurden nur eine halbe Wegstunde entfernt von einem oder mehreren "Oni" in Form süßlich-verwesend duftender bunter Blütenblätter, die sich zu seltsamen Formen ballten, angegriffen und ihre Tochter ist besessen oder Oni-berührt und zwei junge Erwachsene werden vermisst. Die Pferde sind völlig erschöpft. Das Mädchen wird in die Tempelanlage gebracht. Die sehr aufgewühlten Vater und ältester Sohn berichten unter anderem, dass schon die vier Fremden in der letzten Nacht verängstigt im Fischerdorf ankamen, sie hatten die Angst der Fremden aber für substanzlos gehalten. Die Charaktere bereiten sich auf einen Außeneinsatz vor und werden dabei von vier Priestern und drei Tempelgehilfen, die verschiedene gesegnete und hoffentlich schützende Ausrüstung mitnehmen, unterstützt.
    Die Gruppe holt sich noch 2 Tempelwachen und 4 Tote-König-Soldaten zur Hilfe und eilt anderthalb Meilen an den Ort des Überfalls. Dort sieht Tamagaichi zwei Menschen in einiger Entfernung fliehen. In einer sanften Senke ist alles mit Blütenblättern überdeckt. Nach Annäherung wird eine "Blütenstatue" mit menschlichem Umriss gefunden. Dann greifen nach süßlicher Verwesung duftende Blüten-Oni und besessene Tiere (ein Schwarzbär, Waldwölfe, Adler) an, die vor allem die Priester sich zum Ziel nehmen. Der Kampf dauert eine ganze Weile. In seinem Verlauf besiegt Akaito einen Bären, Tamagaichi und Oku Wölfe. Die Blütenoni können weder mit Stahl, Feuer noch Wasser bekämpft werden. Oku wirft sich todesmutig mitten in die Oni, um den Priestern einen Moment für ihre Anrufungen zu verschaffen. Dem Oberpriester gelingt ein Bann, der die drei anwesenden "Auserwählten" vor den Oni schützt, doch alle anderen bis auf Oku, Akaito und Tamgaichi wurden von Blüten umhüllt. In weiter Ferne ist der Gong des Tempels zu hören, es klingt nach Alarm. Die Hüllen erweisen sich als leer, und die Umschlossenen sind unauffindbar - irgendeine Art von Unterweltmacht wirkt hier. Zunächst versorgen die Charaktere ihre Wunden, um dann eilig zum Tempel aufzubrechen. Dieser ist an weiten Flächen mit Blüten umhüllt. Die Gruppe legt daraufhin einen Teil der Ausrüstung ab und beschmiert sich mit Schlamm, und die Kontaktwirkung der Blüten zu schmälern. Tamagaichi klettert mit Hilfe eines Seils über die Mauer und öffnet das blütenverhüllte Haupttor. Auf dem Festplatz offenbart sich, dass nahezu jedermann von den lähmenden Blüten erwischt wurde. Akaito findet auch die "Blütenhüllen" vom kampfbereit aufgesprungenen Wakka und Yiu, wobei von den Gefährten selbst ansonsten jede Spur fehlt. Oku gerät in hilflosen Zorn und Akaito und Tamagaichi in Entsetzen und Trauer. Später schöpfen die drei ein wenig Hoffnung dass Wakka und Yiu noch am Leben sein könnten. Selbst im Heiligtum der Tempelanlage der Großen Mutter hat es Tempelwachen und Novizen erwischt. Akaito erlangt ein Jian, das allem Anschein nach die Heilige Reliquie selbst ist. Allerdings ist die Mutter der besessenen (und nun ebenfalls verschwundenen) Tochter der Geschichtenerzähler Buka und ein als Vogel geflohener Magier den Oni entkommen. Buka haben die Oni sogar verschont. Es offenbart sich jedoch, dass er kaum Gefühle, ein gutes Gedächtnis, eine außerordentliche Begabung für sein Wakizashi sowie einen magisch anmutenden Armreif aufweist. Seine Erinnerung endet zudem vor 19,5 Wintern. Er berichtet durch den Seemannsgarn der Fischer von einer sagenumwobenen "Himmelsinsel", auf der oberhalb gefährlicher Klippen beinahe ganzjährig blühende Bäume wüchsen und Kami ihre Heimstatt hätten, die Sterblichen den Zugang verböten. Die Beschreibung könnte mit den Blüten-Oni zu tun haben. Die Chars ergattern Kräuterabsude aus dem Siechenzimmer des Tempels, übernachten in einem der Häuser außerhalb der Mauern. Sie verwerfen einen Besuch beim Schädelclan und brechen, die Beschreibung der seltsamen Insel mit ihrem blühenden Plateau im Kopf, in Richtung des drei Stunden entfernten kleinen namenlosen Fischerdorfes auf, während sie auf dem Weg Buka-san weiter befragen.
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    7:16 am

Tuesday, August 1

  1. page Akuma no Kiras Buch edited ... Oku bleibt unten stehen und sieht nach kurzem eine Person aus dem Haus flüchten. Er ruft zu se…
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    Oku bleibt unten stehen und sieht nach kurzem eine Person aus dem Haus flüchten. Er ruft zu seinen Freunden und diese beginnen die frau zu verfolgen Akaito holt sie nach kurzem ein und kann sie festnehmen, jedoch zog sie ihre Waffe gegen Akaito, welcher ihr daraufhin 2 schreckliche Schnitte verpasste. Oku fällt vom Dach und fängt seine Freunde jedoch nach kurzem ab. Danach können sie den Weg zur Burg bahnen und die Hatamoto kommt ihnen Stolz erfüllt entgegen und schlägt vor das sie die gefangene Frau einsperren.
    2. Feuertag, Sonnenmond, 2-3 Mittagsstunde, Felsenfußburg
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    verhört werden.
    Die Hatamoto meint dass alle anwesenden ihr Vertrauen genießen, es handelt sich um die Gefährten und 3 Bushi.
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    einen Bericht.
    Tameko

    Tameko
    erzählt das
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    getötet hätte.
    Die

    Die
    bewaffneten Mönche
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    zu werden.
    Als

    Als
    sie damals
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    finden seien.
    Einer davon ist Marengo Weng, er hat die Malereien zwischen dem Shomyo und Tameko arrangiert.
    Das letzte Mal war sie am Tag des Freudenfests beim Shomyo. Vor über einem Mond.
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    geheimnisse entlocken.
    Tamagaichi

    Tamagaichi
    klettert auf
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    noch unterwegs.
    Oku bewegt sich zum Kartenraum der Hatamoto, sie tritt heraus und sagt dass er die anderen holen soll.
    Akaito fragt Tameko wo sie gelernt hat mit dem Schwert umzugehen. Sie hat bei einem recht berühmten Lehrer gelernt, dieser habe das ganze jedoch unter der Hand getan. Der Lehrer heißt. Matsuyoshi Kazuke. Es war nicht Tamekos plan in den Palast zu gehen, aber sie konnte die Einladung des Shomyo nicht einfach ablehnen.
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    Im Strategieraum der Hatamoto, Sie sagt das es Probleme gäbe. Im Raum stehen eine Handvoll wichtige Menschen. Einer namens Hundert Knochen, ein Shoan, alt und scheinbar dürr. Und ein General der Hatamoto.
    Ein Shoankind wurde während des Aufruhrs in den Straßen getötet. Die Shoan glauben daran dass der Tod eines Kriegers mit Feuer enden muss, jedoch wurde die Leiche entfernt. Die Shoan haben magische Formeln welche sie gegen Shima richten wollen, falls die Angelegenheit nicht behandelt wird.
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    zu haben.
    Die

    Die
    gruppe nimmt
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    zu besorgen
    Am Friedhof angekommen befindet sich an der Stadtmauer ein Armenviertel und eine Brücke über eine bucht, am anderen Ende der Brücke befinden sich Grüfte. Wakka erkennt das rechts des Tores Wachen auf einem Turm stehen.
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    alten Shimas.
    Am

    Am
    anderen Ende
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    zu wollen.
    Hinter der Vernagelung befindet sich eine Treppe nach unten, am Fuß ergibt es einen Raum in welchem Urnen und Sarkophage stehen, außerdem befinden sich darin große aschemengen von vielleicht dienern, am Ende des Raumes befindet sich ein natürlicherer Höhlengang. Nach wenigen Metern befindet sich eine Kreuzung, dort sieht man ein licht, Wakka schleicht hinein und erkennt im Raum 2 ärmliche Männer, sie spielen Karten.
    Die Gefährten begeben sich in den anderen weg. Sie kommen in einen Raum in welchem Zielscheiben und Ton Figuren stehen, alle sind verbrannt oder versäuert. Geräusche kommen ihnen entgegen, es handelt sich um einen Stiefelolumo.
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    weite Verpflegung.
    Dahinter finden sie einen gemauerten gang, dort sind Schädel eingemauert, nachdem Oku den Gang einige Schritte betritt, lösen sich Schädel und fliegen im Raum, si erheben das Wort, sie drohen den Gefährten etwas Böses anzutun falls wir unser Wort nicht einhalten und die Gründe der Eindringlinge zu ergründen, danach begeben sie sich zurück an ihre stellen. Einige Schritte weiter findet sich eine Kreuzung, dort ist ein alchemistisches Labor hinter einer Türe, eine größere Halle und eine Sackgasse.
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    gefangen hat.
    Im

    Im
    weiteren Raum
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    den Magier.
    Oku

    Oku
    zeigt den
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    Freuden tut.
    Die gruppe findet viele Geheimgänge.
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    handlanger ein.
    Die Hatamoto erfährt was geschehen ist.
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    zu werden.
    Die Gefährten schlagen vor bei den gelben Füchsen Gerüchte streuen zu lassen. Dies lassen die Gefährten ausführen, zahlen dafür 30 Gold Bu und bewegen sich an zum Anwesen. „die dunklen Zeiten die über Shima lagen sind vorbei und bald wird die Stadt wieder in vollem Glanz erstrahlen“.
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    unmittelbarer Nachbarschaft.
    Im

    Im
    Haus selbst
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    jegliche spuren.
    Im Nachbaranwesen lebt Matsuro Gon, dies ist der betrunkene Soldat dem die gruppe früher ins Gewissen geredet hat. Dieser wurde auch vom bekannten Schwert Lehrer gelehrt. Matsuyoshi Kazuke.
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    zu erfragen.
    Die

    Die
    gruppe sucht
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    frau ist.
    Die

    Die
    gruppe beschließt
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    Duell austragen.
    Sie

    Sie
    entscheiden das
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    Maxime sein.
    Sie

    Sie
    besorgen ein
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    Tempel trainieren.
    Am Tag der Hinrichtung stellen die gruppe den Astronomen zur Wahl ob er die Ehre des alten Shomyo beschmutzen will indem er eine unschuldige opfert oder ob er das Götter urteil zulässt und unsere Aussage der Wahrheit beglaubigt.
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    Waffen überprüft.
    Akaito

    Akaito
    wird in
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    Sekunden niedergestreckt.
    Ein

    Ein
    Stich geht
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    bewegungslos liegen.
    Der Astronom schreit nach Akaitos Tod, doch der Samurai schaut nicht zum Hof Astronom sondern zur Shomyo, diese bewegt sich nicht, daraufhin bewegt sich der Samurai zum Hackblock und enthauptet die verurteilte, diese spricht noch wenige Worte, “ich bin unschuldig”
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    Erfrischende Quelle
    Wakka belauscht wenige Bonzen welche sich missbilligend der Shomyo gegenüber und wohlwollend gegenüber Akaitos tat äußern, einer der Bonzen wird Danshako Makaro genannt.
    ...
    dienen wollen.
    Danach

    Danach
    bewegen sie
    ...
    erfrischenden Quelle,
    Dort

    Dort
    unteralten sich
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    das Geschehene.
    Am

    Am
    nächsten Morgen
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    eine Spende.
    Am

    Am
    pfadende (ein
    ...
    kranke Kind.
    Während

    Während
    der Heiler
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    Tempel zurückkehren.
    Das Kind hat scheinbar am Strand eine Kiste gefunden, dies können die Gefährten bergen, danach tragen sie die Kiste zu Meister Feng, dieser spricht eine Analyse. Es handelt sich um das Pulver von Tai ho, es ist in sehr alter fluch, es soll verschollen sein und es wurde zur Hinrichtung oder zum Krieg verwendet. Meister Feng wird das Pulver verstauen.
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    Berührung leidet.
    Danach

    Danach
    schickt die
    ...
    zu suchen.
    Nach

    Nach
    einem halben
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    Akaito beschwichtigen.
    Einige

    Einige
    Minuten später
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    Menschen handelt.
    Am

    Am
    Abend, hören
    ...
    Guan vor.
    Die

    Die
    Samurai (in Wirklichkeit ein Bushi namens Yamato Temari aus dem Haus Matsuyoshi) sucht den
    ...
    es sich vielleicht um Akaitos Cousine handelt.
    Die

    Die
    Gruppe schläft
    ...
    des Dorfs.
    Die Gruppe abgesehen von Wakka gehen zum Ebisu Tempel, Wakka geht zu einem schreibenden Menschen, dieser stellt sich als Bonze heraus der Informationen über Rebellen abfragt und Wakka kann erreichen das es einen Herr Han gibt welcher hier im Dorf lebt.
    ...
    Kasuke heraus.
    Es

    Es
    gibt drei
    ...
    brutale eingeborene,
    Die

    Die
    Gruppe soll
    ...
    Tod erwartet.
    Die

    Die
    Gruppe macht
    ...
    zu gewährleisten.
    Es

    Es
    wird sich
    ...
    zu haben.
    Nach zwei weiteren stunden trifft Tamagaichi auf einen Irrhalken, dieser entdeckt die gruppe versteckt sich möglichst schnell und hört das der Irrhalken reise zieht, ach einer halben Stunde bewegen sie sich weiter,
    ...
    Hundert Knochen.
    Die

    Die
    Shoan umringen
    ...
    Blumen ziehen.
    Dort werden sie vor die Augen des Anführers gebracht dieser nennt sich selbst einleben, Oku gelingt es mit wenigen Worten mitzuteilen das wir Hundert Knochen suchen und das wir Freunde von ihm sind, einleben sagt das Hundert Knochen erst in 3 Tagen wiederkehren wird. Die gruppe bittet darum solang warten zu dürfen. einleben willigt ein. Oku teilt ein wenig Brot mit dem Anführer.
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    Während Kasuke und Temari dem Schädelclan bei einer diplomatischen Mission zum Sonnenclan helfen, trifft sich der Rest nach einer getrennt verbrachten Nacht morgens beim Tempel. Die Charaktere werden nach Recherchen der Priester als "Auserwählte des Heiligen Berges" anerkannt. Einigen Priestern und den Toten-König-Leuten gefällt dies nicht. Die Charaktere treffen sogar den alten, fetten und unsympathisch aussehenden, extrem pompös gekleideten Abt. Es scheint jedoch der Obermönch die Verhandlungen zu führen. Die Heilige Reliquie der Tempelanlage soll laut der Schriften jenen Auserwählten verliehen werden, die die Menschen im Tempel aus einer Bedrohung erretten. Die Charaktere werden gebeten, Empfehlungen auszusprechen. Sie beraten sich und empfehlen, wobei Tamagaichi ungewöhnlicherweise mit Unterstützung Akaitos und Okus das Wort ergreift, das der Tempel neutrales Land werden solle und aktiver bezüglich der Seuche helfen. Daraufhin wird eben dies verkündet (worauf der Offizier des Toten Königs wütend eine Drohung ausstößt) und gelehrte Priester beginnen ein konzentriertes Recherche-Studium. Gleichzeitig wird ein Fest zu Ehren der Heldengruppe vorbereitet, wobei Oku tatkräftig hilft. Die Toten-König-Leute sind angesichts der jüngsten Ergeinisse ziemlich angespannt. Oku passt den Offizier ab, betont die politische Neutralität der Gruppe und versucht, ihm Vernunft und Friede nahezubringen. Der Offizier scheint zumindest teilweise einsichtig, die Spannungen mindern sich etwas. Die Helden dürfen derweil ihre Waffen im Tempelgelände tragen, aber noch nicht ins Heiligtum. Ab Abend wurde allerlei Volk eingeladen, und die Helden genießen Aufmerksamkeit und Verehrung, in geringerem Maße Neid. Die entführte Priesterin interessiert sich nach einigen Höflichkeiten zur Wiedergutmachung der Entführung durch Akaito für ihn, wobei er jedoch einer Liaison zunächst ausweicht. Es fallen ein paar sehr neugierige und "unauffällige" Fremde auf, die zur Rede gestellt wohl für Momoko spionieren, aber von Oku eingeschüchtert nachts abziehen. Desweiteren fallen ein scharfgeistiger Geschichtenerzähler, ein Magier der in einem Fischerdorf gestrandet ist wegen der Schließung Shimas und einige Dorfbewohner die zu Radau neigen unter den Gästen auf. Die Feier verläuft aber durch die Anwesenheit vieler Priester, Charaktere und Tempelwachen gut. Eine Kartenlegerin legt den Helden die Karten aus, diese bieten das besondere Tarot-Deck dafür an. Die Helden feiern durchaus gesellig, aber auch zurückhaltend und wachsam, manch Gäste und Gesinde die ganze Nacht. Der nächste Tag beginnt für viele (mit Ausnahme pflichtbewusster Priester) verschlafen. Gegen Abend soll die Feier fortgesetzt werden. Es trifft am frühen Abend aber ein Wagen ein, der von einer Fuhrmannsfamilie zur Versorgung des Tempels dienen soll. Sie wurden nur eine halbe Wegstunde entfernt von einem oder mehreren "Oni" in Form süßlich-verwesend duftender bunter Blütenblätter, die sich zu seltsamen Formen ballten, angegriffen und ihre Tochter ist besessen oder Oni-berührt und zwei junge Erwachsene werden vermisst. Die Pferde sind völlig erschöpft. Das Mädchen wird in die Tempelanlage gebracht. Die sehr aufgewühlten Vater und ältester Sohn berichten unter anderem, dass schon die vier Fremden in der letzten Nacht verängstigt im Fischerdorf ankamen, sie hatten die Angst der Fremden aber für substanzlos gehalten. Die Charaktere bereiten sich auf einen Außeneinsatz vor und werden dabei von vier Priestern und drei Tempelgehilfen, die verschiedene gesegnete und hoffentlich schützende Ausrüstung mitnehmen, unterstützt.

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    10:49 am

Thursday, June 29

  1. page Akuma no Kiras Buch edited ... Oku bleibt unten stehen und sieht nach kurzem eine Person aus dem Haus flüchten. Er ruft zu se…
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    Oku bleibt unten stehen und sieht nach kurzem eine Person aus dem Haus flüchten. Er ruft zu seinen Freunden und diese beginnen die frau zu verfolgen Akaito holt sie nach kurzem ein und kann sie festnehmen, jedoch zog sie ihre Waffe gegen Akaito, welcher ihr daraufhin 2 schreckliche Schnitte verpasste. Oku fällt vom Dach und fängt seine Freunde jedoch nach kurzem ab. Danach können sie den Weg zur Burg bahnen und die Hatamoto kommt ihnen Stolz erfüllt entgegen und schlägt vor das sie die gefangene Frau einsperren.
    2. Feuertag, Sonnenmond, 2-3 Mittagsstunde, Felsenfußburg
    Tameko wird in eine Zelle gesperrt, sie soll von den Gefährten verhört werden.
    Die Hatamoto meint dass alle anwesenden ihr Vertrauen genießen, es handelt sich um die Gefährten und 3 Bushi.
    Die frau ist schwer verbunden, die Kuzakabe wird von einem Posten von oben angesprochen und entschuldigt sich, die Hatamoto erwartet einen Bericht.
    Tameko erzählt das der Shomyo Tameko immer gerufen hat um Portraits von ihm zu malen, sie bestreitet dass sie ihn getötet hätte.
    Die bewaffneten Mönche welche in der Stadt anzutreffen waren nennen sich selbst das Dojo der Bewahrer. Tameko hatte Angst von jenen gefangen genommen zu werden.
    Als sie damals den Palast besuchte handelte es sich größtenteils um andere Bonzen, welche nun dort nicht mehr zu finden seien.
    Einer davon ist Marengo Weng, er hat die Malereien zwischen dem Shomyo und Tameko arrangiert.
    Das letzte Mal war sie am Tag des Freudenfests beim Shomyo. Vor über einem Mond.
    Scheinbar hat sie beim Shomyo wirklich gemalt, in den Hängen hat sie sich ein Atelier aufgebaut. Wakka kann ihr keinen weiteren geheimnisse entlocken.
    Tamagaichi klettert auf einen Turm und sieht das in der Stadt noch viel los ist. Die verschiedenen Gruppen sind noch unterwegs.
    Oku bewegt sich zum Kartenraum der Hatamoto, sie tritt heraus und sagt dass er die anderen holen soll.
    Akaito fragt Tameko wo sie gelernt hat mit dem Schwert umzugehen. Sie hat bei einem recht berühmten Lehrer gelernt, dieser habe das ganze jedoch unter der Hand getan. Der Lehrer heißt. Matsuyoshi Kazuke. Es war nicht Tamekos plan in den Palast zu gehen, aber sie konnte die Einladung des Shomyo nicht einfach ablehnen.
    Fumudori Meko ist die die Hatamoto neben der Shomyo stand als Wakka seine Belohnung erhielt. Sie ist ein Samurai des 4en Dan.
    Oku überprüft alle Möglichkeiten durch welche Menschen in die Zelle Tamekos eindringen könnten.
    Die gruppe geht zur Kuzakabe.
    Im Strategieraum der Hatamoto, Sie sagt das es Probleme gäbe. Im Raum stehen eine Handvoll wichtige Menschen. Einer namens Hundert Knochen, ein Shoan, alt und scheinbar dürr. Und ein General der Hatamoto.
    Ein Shoankind wurde während des Aufruhrs in den Straßen getötet. Die Shoan glauben daran dass der Tod eines Kriegers mit Feuer enden muss, jedoch wurde die Leiche entfernt. Die Shoan haben magische Formeln welche sie gegen Shima richten wollen, falls die Angelegenheit nicht behandelt wird.
    Rokoke aus dem Haus Takeo, ein Magier Lehrling soll sich auf dem Friedhof von Shima versteckt halten und dort vielleicht auch den jungen zu haben.
    Die gruppe nimmt den Auftrag an und macht sich auf dem weg um einen umhänge zu besorgen
    Am Friedhof angekommen befindet sich an der Stadtmauer ein Armenviertel und eine Brücke über eine bucht, am anderen Ende der Brücke befinden sich Grüfte. Wakka erkennt das rechts des Tores Wachen auf einem Turm stehen.
    Die gruppe läuft über die Brücke, dort sehen sie Knochen im Wasser und am Horizont die Insel des alten Shimas.
    Am anderen Ende der Brücke angekommen verstecken sich die Freunde und begeben sich auf den Weg nach oben zur beschriebenen stelle. Es ist sehr steil. Die beschriebene stelle zeigt eine unauffällige Gruft, an dieser befindet sich eine Holz Vernagelung welche nur zum Schein vorm Tor steht. Oku räumt sie fort und die Gefährten bewegen sich in sie, Tamagaichi zögert und behauptet erstmal wache stehen zu wollen.
    Hinter der Vernagelung befindet sich eine Treppe nach unten, am Fuß ergibt es einen Raum in welchem Urnen und Sarkophage stehen, außerdem befinden sich darin große aschemengen von vielleicht dienern, am Ende des Raumes befindet sich ein natürlicherer Höhlengang. Nach wenigen Metern befindet sich eine Kreuzung, dort sieht man ein licht, Wakka schleicht hinein und erkennt im Raum 2 ärmliche Männer, sie spielen Karten.
    Die Gefährten begeben sich in den anderen weg. Sie kommen in einen Raum in welchem Zielscheiben und Ton Figuren stehen, alle sind verbrannt oder versäuert. Geräusche kommen ihnen entgegen, es handelt sich um einen Stiefelolumo.
    Stiefelolumo gelten im Reich der Blüten als Glücksbringer und sind sehr selten, sie lieben es in stiefeln zu leben oder generell in schuhen. Wenn sie einen Stiefel ihr Eigen nennen brauchen sie beinahe keine weite Verpflegung.
    Dahinter finden sie einen gemauerten gang, dort sind Schädel eingemauert, nachdem Oku den Gang einige Schritte betritt, lösen sich Schädel und fliegen im Raum, si erheben das Wort, sie drohen den Gefährten etwas Böses anzutun falls wir unser Wort nicht einhalten und die Gründe der Eindringlinge zu ergründen, danach begeben sie sich zurück an ihre stellen. Einige Schritte weiter findet sich eine Kreuzung, dort ist ein alchemistisches Labor hinter einer Türe, eine größere Halle und eine Sackgasse.
    Im alchimistischen Labor befinden sich große Töpfe mit einer modifizierten Art von See Feuer, weiter in der Halle befindet sich eine Abzweigung, weiter in jenem Durchgang gibt es eine Abzweigung welche unglaublich eng in einer Richtung. Die Gruppe geht in die andere Richtung und finden einen Raum mit großen käfigen. In einem ist eine frau welche noch lebt. Sie sagt dass ein Magier sie gefangen hat.
    Im weiteren Raum befindet sich ein Altar auf dem ein Shoanjunge liegt. Dahinter eine Tür, in der sich ein Magier befindet. Die gruppe tritt die Tür ein und überwältigt den Magier, dieser forscht an der Verbesserung des Seefeuers das wurde von den Roten Klingen, und die persönliche Forschung umgibt die Runen auf den Shoan Körpern. Danach erschlägt Oku den Magier.
    Oku zeigt den schädeln den toten Magier. Diese wollen dass er ihn in den Schlamm wirft, was er mit Freuden tut.
    Die gruppe findet viele Geheimgänge.
    Danach bewegen sie sich wieder Richtung Fußfelsenburg, sie bezahlen die gefundene Frau und schüchtern die armen handlanger ein.
    Die Hatamoto erfährt was geschehen ist.
    Die Roten klingen werden auch Rote Kamakiri Ninja genannt, älter noch als die gelben Füchse. Sie sind Attentäter die Auftragsmorde ausführen, ein Kodex das sie niemanden über dem Rang eines Hakschaku umbringen hält sie davon ab ins große Rampenlicht gezerrt zu werden.
    Die Gefährten schlagen vor bei den gelben Füchsen Gerüchte streuen zu lassen. Dies lassen die Gefährten ausführen, zahlen dafür 30 Gold Bu und bewegen sich an zum Anwesen. „die dunklen Zeiten die über Shima lagen sind vorbei und bald wird die Stadt wieder in vollem Glanz erstrahlen“.
    Die Hatamoto gibt den gefährten den Schlüssel zum Anwesen nahe der Küste. Das Anwesen ist ein wenig herunter gekommen. Es gibt ein Haus in unmittelbarer Nachbarschaft.
    Im Haus selbst findet die gruppe 2 Geheimfächer, in einem befindet sich Töpfe und eins schreiben, in den Töpfen befindet sich See Feuer, auf dem schreiben ist zu lesen das jener der sich an diesen Töpfen vergeht den Zorn der Kamakiri auf sich ziehen wird. Das zweite Geheimfach befindet sich zwischen den Wänden und wurde scheinbar seit einer halben Ewigkeit nicht mehr verwendet. Die gruppe verstaut das See Feuer in dem zweiten Geheimfach und verwischen jegliche spuren.
    Im Nachbaranwesen lebt Matsuro Gon, dies ist der betrunkene Soldat dem die gruppe früher ins Gewissen geredet hat. Dieser wurde auch vom bekannten Schwert Lehrer gelehrt. Matsuyoshi Kazuke.
    Am nächsten Morgen hören die Freunde in der herberge das Shima zu neuer Stärke aufsteigen wird. Außerdem soll die Attentäterin gefasst worden sein. Die gruppe geht zur Felsenfußburg und sieht das die gleiche frau noch im Kerker sitzt, die Hatamoto weiß nichts von dem Gerücht das die Attentäterin gefasst worden sein soll. Sie lässt einen boten an den Palast schicken um nähere Informationen zu erfragen.
    Die gruppe sucht Meister Feng auf um herauszufinden was sie beim Magier im Friedhof gefunden haben, es handelt sich um rauch Pulver, die Phiolen kann er nicht analysieren. die Hatamoto lässt die gruppe wissen das der Hof Astronom behauptet Tameko gefangen zu haben, scheinbar sieht die Frau Tameko tatsächlich ähnlich aber sie ist sich sicher dass es eine unschuldige frau ist.
    Die gruppe beschließt ein Urteil der Götter zu fordern, Akaito soll das Duell austragen.
    Sie entscheiden das Zeugnis des Shomyo Ho zu zeigen und an die Ehre des alten Shomyo zu appellieren, außerdem handelt es sich bei der gruppe um Wakka um die auserwählten welche den Berg Wan bestiegen haben und in naher Zukunft den Orakelspruch empfangen sollen. Gerechtigkeit soll ihre höchste Maxime sein.
    Sie besorgen ein zweites Katana für Akaito, da er sein magisches nicht verwenden kann. Sie kaufen Heiltränke für den Notfall und lassen Akaito in einem Tempel trainieren.
    Am Tag der Hinrichtung stellen die gruppe den Astronomen zur Wahl ob er die Ehre des alten Shomyo beschmutzen will indem er eine unschuldige opfert oder ob er das Götter urteil zulässt und unsere Aussage der Wahrheit beglaubigt.
    Ein riesiger Samurai steht neben dem Schafott und wird vom Hofastronomen heran gewunken. Er soll die Shomyo vertreten. Danach werden beide Kämpfer von Gelehrten mit alchimistischer Magie Paste eingerieben um sicherzugehen das es ein fairer Kampf ist außerdem werden die Waffen überprüft.
    Akaito wird in nur wenigen Sekunden niedergestreckt.
    Ein Stich geht durch seinen Bauch, er geht zu Boden und bleibt bewegungslos liegen.
    Der Astronom schreit nach Akaitos Tod, doch der Samurai schaut nicht zum Hof Astronom sondern zur Shomyo, diese bewegt sich nicht, daraufhin bewegt sich der Samurai zum Hackblock und enthauptet die verurteilte, diese spricht noch wenige Worte, “ich bin unschuldig”
    Die Gruppe flöhst Akaito die Heiltränke ein welche sofort wirken oder nach kurzer Dauer danach machen sie sich auf in Richtung Erfrischende Quelle
    Wakka belauscht wenige Bonzen welche sich missbilligend der Shomyo gegenüber und wohlwollend gegenüber Akaitos tat äußern, einer der Bonzen wird Danshako Makaro genannt.
    Am Tor der Felsenfußburg treffen sie die Hatamoto, diese warnt vor eventuellen Geschehnissen, die auf die gruppe zukommen könnten wenn s ei der Stadt länger dienen wollen.
    Danach bewegen sie sich zur erfrischenden Quelle,
    Dort unteralten sich die Gefährten über das Geschehene.
    Am nächsten Morgen kommt der Nachbar Matsuro Gon zu ihnen und sagt das seine Tochter schwer erkrankt ist, die Gefährten kennen diese Krankheit nicht aber einer der heiler im Tempel der heiligen Generäle könnten mehr darüber wissen, dort angekommen willigen diese ein das sie das Kind untersuchen, natürlich gegen eine Spende.
    Am pfadende (ein Armenviertel) finden sie ein nicht völlig heruntergekommenes Haus, dort finden sich die Mutter und das kranke Kind.
    Während der Heiler das Kind untersucht greift das Kind nach dem heiler und dieser kann sich nicht von der Hand lösen. Er sagt dass sie mehr Informationen sammeln müssen, dafür müssen sie jedoch in den Tempel zurückkehren.
    Das Kind hat scheinbar am Strand eine Kiste gefunden, dies können die Gefährten bergen, danach tragen sie die Kiste zu Meister Feng, dieser spricht eine Analyse. Es handelt sich um das Pulver von Tai ho, es ist in sehr alter fluch, es soll verschollen sein und es wurde zur Hinrichtung oder zum Krieg verwendet. Meister Feng wird das Pulver verstauen.
    Die Gruppe bewegt sich wieder zum Tempel um die Priester wissen zu lassen mit was sie es zu tun haben. Am Tempel erfahren die das der Heiler der sie begleitete Vom schwarzen Ninja entführt wurde. Außerdem stellt sich heraus dass der oberste Priester des Tempels der Generäle scheinbar seit wenigen Tagen an Oni Berührung leidet.
    Danach schickt die Gruppe einen Boten zur Hatamoto Kuzakabe, im Schreiben halten sie fest das sie Kisten gefunden haben welche jenes Pulver enthalten. Sie soll die Kisten suchen lassen aber warnen sie davor sie zu berühren. Außerdem lassen sie die Hatamoto wissen dass es sich um Oni Berührung handelt und dass es dafür keine Heilung zu geben scheint. Die gruppe wird sich Richtung Shoan gebiet begeben um dort nach einer Heilung zu suchen.
    Nach einem halben Tagesmarsch erreichen sie einen Berg, an diesem teilt sich der weg, die gruppe beschließt den freigeschlagenen weg zu betreten. Dort findet sich nach kurzem ein Wachposten, diesen kann Akaito beschwichtigen.
    Einige Minuten später auf dem weg sucht die gruppe einen Unterschlupf für die Nacht. Nach kurzem bemerken sie das in der Nähe ein Mann umher schweift, dieser erscheint nicht verschreckt. Es handelt sich um einen Freund von Gan Sama, Er sagt das es sich bei Gan Sama um einen Kämpfer für das gute Handelt, und der Gan Fuan Gon (Gan Sama voller Name) gerade versucht einen Streiter des toten Königs zu besiegen. Wakka gibt ihm eine Nachricht das Gan Sama seinen Zauberstab beim Händler Natsuke finden kann, solang er Wakkas Namen nennt wird dieser seinen Zauberstab aushändigen. Der alte Mann ist davon überzeugt das es sich bei allen anwesenden u m besondere Menschen handelt.
    Am Abend, hören die Gefährten einen Markerschütternden schrei, die Gruppe bewegt sich dort hin. Es findet sich ein Samurai mit einem Pferd, die Gruppe beobachtet. Der Samurai, ist sehr klein und behauptet keinen schrei gehört zu haben. Als er seinen Helm absetzt stellt sich heraus dass es sich um eine frau handelt. Sie willigt ein mit am Lager zu rasten bis zum Morgengrauen. Der alte Mann stellt sich als Guan vor.
    Die Samurai sucht den Waffenmeister Kasuke, und außerdem den Abenteurer Atzuki, nach längerem Gespräch stellt sich raus das es sich vielleicht um Akaitos Cousine handelt.
    Die Gruppe schläft eine Nacht, danach bewegen sie sich Richtung Küste, dort soll ein kleines Dorf liegen in welchem ein Mann hausen soll welcher uns zu den Shoan vermitteln könnte. Hei Su ist der Name des Dorfs.
    Die Gruppe abgesehen von Wakka gehen zum Ebisu Tempel, Wakka geht zu einem schreibenden Menschen, dieser stellt sich als Bonze heraus der Informationen über Rebellen abfragt und Wakka kann erreichen das es einen Herr Han gibt welcher hier im Dorf lebt.
    Der Herr Han hackt Holz und stellt viele Fragen um unsere Beweggründe, nach näherem erklären stellt sich Herr Han als Schwertmeister Kasuke heraus.
    Es gibt drei verschiedene Clans der Shoan, Hundert Knochen zählt zu den gemäßigten die versuchen Bündnisse mit der Stadt zu schließen. Shikokono Shisoko, Nittenno Shisoko ist der radikale Teil der Shoan welche einen Krieg gegen die Shimi fordern, Zukiwo Shisoko sind zwischen beiden lagern. Generell sind die Shoan brutale eingeborene,
    Die Gruppe soll Richtung Bunte Hügel gehen in der Hoffnung das sie dort kein Tod erwartet.
    Die Gruppe macht mit Kasuke aus dass er sie begleitet zu den Shoan, im Gegenzug wird die Gruppe ihn in die Stadt begleiten um seine Sicherheit dort zu gewährleisten.
    Es wird sich um einen kompletten Tagesmarsch handeln. Nach einem halben Tag findet sich eine wache, diese starrt jedoch einfach in eine Richtung. Nach genauerem Hinsehen scheint er Drogen genommen zu haben.
    Nach zwei weiteren stunden trifft Tamagaichi auf einen Irrhalken, dieser entdeckt die gruppe versteckt sich möglichst schnell und hört das der Irrhalken reise zieht, ach einer halben Stunde bewegen sie sich weiter,
    Plötzlich stehen 4 schwer bewaffnete Shoan vor ihnen. Tamagaichi legt seine Waffe ab und zeigt seine Hand Innenflächen. Der Rest der gruppe tut es nach, Wakka sagt friedlich in möglichst vielen Sprachen und Dialekten, danach sagt er Hundert Knochen.
    Die Shoan umringen die gruppe und führen sie in eine Richtung, nach kurzem finden sich bunte Hügel welche ihre Farbe aus verschiedenen Blumen ziehen.
    Dort werden sie vor die Augen des Anführers gebracht dieser nennt sich selbst einleben, Oku gelingt es mit wenigen Worten mitzuteilen das wir Hundert Knochen suchen und das wir Freunde von ihm sind, einleben sagt das Hundert Knochen erst in 3 Tagen wiederkehren wird. Die gruppe bittet darum solang warten zu dürfen. einleben willigt ein. Oku teilt ein wenig Brot mit dem Anführer.

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    2:28 am

Wednesday, June 21

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Tuesday, June 20

  1. page Regelbulle edited ... Lernen Steigerungsmöglichkeiten bei Stufenanstieg: (Anm. Kontingent = Kurzbezeichnung für S…
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    Lernen
    Steigerungsmöglichkeiten bei Stufenanstieg:
    (Anm. Kontingent = Kurzbezeichnung für Steigerungsmöglichkeiten bei Stufenanstieg)
    Krieger
    Hexer/Gelehrter
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    11:15 am

Sunday, June 11

  1. page Das Mal des Drachen edited DSA-WE bei Ramsi vom 09.-11.06.2017 4. Wassertag, Schwarzmond (5. Tomeno) Auf der Flucht von dem…
    DSA-WE bei Ramsi vom 09.-11.06.2017
    4. Wassertag, Schwarzmond (5. Tomeno)
    Auf der Flucht von dem Eistümpel herunter treffen wir am Waldrand auf einen Höhlenlöwen. Riku stellt sich ihm entgegen, um Ying Ping davor zu bewahren, niedergerannt zu werden. Dabei wird er schwer verletzt und zu Boden geworfen. Kurz danach gelingt es Sayo, den Kami sei Dank, den Löwen zu versteinern, so dass wir fliehen können.
    4. Blütentag, Schwarzmond
    Wir gelangen in ein Gebiet, in dem Runensteine aus dem Schnee ragen. Dort rasten wir einen Tag, um uns zu erholen.
    4. Reichstag, Schwarzmond
    Es zieht ein leichter Schneesturm herauf. Wir treffen einen Pilger, der kurz vor dem Erfrieren ist. Er erzählt uns von einem Grab eines Samurai, der vor langer Zeit mit einer Expedition hierher kam und auch hier begraben wurde. In seinem Grab soll sich ein besonderer, zweihändiger Tetsubo befinden. Außerdem soll es noch ein Basislager anderer Pilger geben. Wir nehmen seine Winterkleidung, da wir ihn leider nicht mehr vor dem Tod bewahren können. In einem Eilmarsch durch die eisige Kälte kommen wir gut voran, aber Tahir und Ying Ping erleiden einige Erfrierungen.
    4. Sonnentag, Schwarzmond
    Wir kämpfen uns durch ein Dornengestrüpp, um eine Begegnung mit den Verfolgern, die direkt hinter uns sind, zu vermeiden. Dafür muss sich aber Tahir selbst heilen, was ihn bzgl. seiner psychischen Kräfte schwächt. Das Grab des Samurai müssen wir leider links liegen lassen, da wir sonst definitiv von unseren Verfolgern eingeholt werden würden.
    Fastentag, Schwarzmond
    Wir kommen in ein Dornengestrüpp. Dort schaffen wir es aber zunächst nicht hindurch, so dass die Verfolger zu uns aufschließen können.
    Feiertag, Zaubermond
    Wir bemerken einige Höhlenlöwen, die vor uns den Weg blockieren. Dabei sehen wir einige Eis-Sakurabudadschinn. Wir sitzen quasi in der Falle. Liusan kann mit seinen Kami-Fähigkeiten eine Dunkelheit mit 14 Schritt Radius um uns herum erzeugen. Damit wollen wir die Löwen umgehen. Dies funktioniert auch dadurch, dass Riku drei Pfeile abschießt, um die Löwen auf Distanz zu halten.
    1. Mondtag, Zaubermond
    Beim nächsten Versuch finden wir einen geeigneten Weg durch das Dornengestrüpp und können so endlich aus dem Tal entkommen. Wir sehen auf der anderen Seite des Spalts eine verlassene, im Eis/Schnee versunkene Barbarenheimstätte.
    1. Muttertag, Zaubermond
    Riku versucht den gleichen Weg wie damals vor einigen Götterläufen zu finden, hat aber zunächst keinen Erfolg. Tahir versucht vergeblich ihn durch magische Kräfte zu unterstützen. Wir nehmen den wahrscheinlichsten Weg und entdecken ein zerstörtes Gefährt – eine Art Schneesegler. Es könnte elfischen Ursprungs sein. An dem Mast kann Riku hochklettern und sieht in der Ferne die Hügelkette, so dass er den Kurs anpassen kann. Dann erkennt Riku das Tal, in dem er damals das Behemot-Baby gefunden hat. Er findet Fußspuren von Barbaren, den wir in die Berge hinein folgen. Als es schon dunkel ist, sehen wir Lichter, vermutlich von Barbaren. Riku erkundschaftet und findet das alte Behemot-Lager, das inzwischen aber neu errichtet wurde und von Pilgern bewohnt wird. Wir gehen in das Pilgerlager. Sie nehmen uns auf und erzählen uns, dass sie sich ebenfalls mit dem Augen-Wächter geeinigt hatten, aber sie wissen nichts von Izuri Suwa Sama (dem Feuerwächter). Der einzelne, verstorbene Pilger gehörte zu ihnen. Das Grab des Samurai konnten sie bisher nicht untersuchen. Im Moment wollen sie hier ein sicheres Basislager errichten. Als sie es bezogen, war es bereits lange Zeit von den Behemots verlassen. Wir erzählen ihnen von den Ereignissen, aber nicht von dem Wächter. Auch weisen wir sie auf unsere Skorbut-Krankheit hin. Hilfsbereit brauen sie einen extrem ekligen Sud aus Fichtennadeln, was sie von den Barbaren gelernt haben. Wir alle trinken ihn. Dann tauschen wir noch Ausrüstung mit den Pilgern. Wir bleiben drei Tage, um uns zu erholen.
    1. Blütentag, Zaubermond
    Im Lager befinden sich 23 Pilger, von denen 3 angeschlagen sind. Eine Gruppe von 12 Pilgern bricht auf um Feuerholz zu schlagen.
    1. Reichstag, Zaubermond
    Wir bieten den Pilgern einen Handel an. Wir führen sie in das warme Tal, wohingegen sie uns bei der Beschaffung des Opfers helfen, mit dem wir zum Turm gelangen können. Wir vereinbaren auch, dass wir als erstes in den Turm gehen, bevor sie dies tun. Sie schlagen ein und wir brechen zusammen auf. Riku führt die Gruppe voran und findet den Weg. Doch dann bietet sich uns ein deprimierender Anblick – der Wasserfall ist zwar noch da, aber zugefroren! D.h. der Zugang ist versperrt. Doch Riku fällt auf, dass unter dem Eis ein Rauschen zu hören ist. Vielleicht ist der Wasserfall nicht komplett eingefroren. Wir beginnen mit Eishacken. Wir stoßen auf Luft und können tatsächlich einen Zugang herstellen. Riku stellt sich als Pionier zur Verfügung und lässt sich an einem Seil hinab. Dort scheint es weiterzugehen, allerdings etwas schwieriger als damals. Riku und eine kleine Kundschaftertruppe erkunden, ob der gesamte Höhlenweg passierbar ist. Den Kami sei Dank ist es wohl so (wir gehen bis zum Ausgang des Höhlengangs). Wir und die Pilgergruppe beginnen mit den Vorbereitungen. An einem unterirdischen See lässt sich ein Übernachtungslager einrichten.
    1. Sonnentag, Zaubermond
    Wir Gefährten erkunden den Eingang des Tals. Insgesamt ist es nicht mehr so warm wie damals, aber noch deutlich besser als in der eisigen Kälte. Als ersten treffen wir auf ein Geysir-Feld, das vorsichtig überquert werden muss. Tahir und Yashlizz werden dabei von einem heißen Geysirstrahl verletzt bzw. brechen in den Boden ein und verbrühen sich. Wir kommen an einem warmen, nebligen See vorbei und schließlich Farnbewachsenes Gebiet. Es wachsen große Pilze und die ersten Amphibien sind zu sehen. Der Dschungel beginnt nun. Das Behemot-Dorf dahinter scheint zerstört zu sein. Ein einziger uralter Behemot – tot oder lebendig – sitzt dort noch. Wir gehen näher hin und bemerken, dass er noch lebt. Wir kommen mit ihm ins Gespräch. Er ist der Letzte seiner Sippe. Als die Norne Garadur nicht mehr zurückkehrte, waren die Behemots traurig. Sie wollten daher zum Turm gehen, durften aber das Tor nicht passieren, trotz mehrerer Opfer, die sie darbrachten. Schließlich kam es unter ihnen zum Streit, bei dem einige starben. Der Rest griff die Wächter an und starb ebenfalls.
    2. Mondtag, Zaubermond
    Nach 2 Tagen gelingt es uns, die gesamte Gruppe in das Tal zu führen. Wir fassen den Plan zusammen mit dem Behemot das 12 Schritt große Krokodil anzugreifen und als Opfer darzubringen. Leider ist dieses bereits im Kampf mit einem Behemot verstorben. Auch die großen Echsenwesen sind verschwunden, da ihr Nest von den Behemots ausgeräuchert wurde. Wir können also nur ein normales Krokodil erjagen und hoffen, dass es ausreicht. Bei den Wächtern angekommen, bringen wir das Opfer dar und gehen unbehelligt hindurch. Wir haben die Ahnung, dass die Wächter gar kein Opfer erwarten. Uns fällt ein, dass uns dies damals die Behemots gesagt haben. Vermutlich sind sie selbst darauf hereingefallen und in Wahrheit haben sie gar nicht gegen die Wächter, sondern gegen sich selbst gekämpft.
    2. Muttertag, Zaubermond
    Wir kehren aus der Klamm zurück ins Tal, weil wir zu durchnässt sind, um in der kalten Klamm weiterzuwandern. Riku muss auf dem Rückweg noch zwei Krokodile mit seinem Tetsubo vertreiben. Bei den Pilgern erholen wir uns und trocknen unsere Kleidung. Dann brechen wir erneut auf. Riku fallen aus der Ferne zwei große Dornenberankte Hügel auf, die damals noch nicht da waren. Dann fällt ihm aber ein, dass, aufgescheucht durch den Dai Oni, damals zwei riesige Ungeheuer erweckt wurden, die schließlich durch „Besiegen“ des Dai Oni wieder in den Schlaf zurückgefallen sind. Es sind also keine Hügel, sondern die Körper der Ungeheuer. Wir dringen in das Dornengestrüpp ein. Wir binden uns am Seil zusammen fest, damit wir im Falle eines Angriffs durch Lianen einen Vorteil haben. Die Dornen verletzen alle bis auf Riku, der sich sehr gewandt durch das Gebüsch bewegt. Wir übernachten.
    2. Feuertag, Zaubermond
    Über die Nacht erfriert der rechte Fuß von Liusan. Wir schlagen uns weiter durch. Mit weiteren Verletzungen schaffen wir es schließlich hindurch, wobei Tahir noch Liusan heilen muss. Dann dringen wir in den Turm ein. Wir lösen wieder das Gong-Rätsel, dieses Mal ohne nennenswerte Verletzungen, weil sich Riku teilweise an die richtigen Platten erinnern kann. Die beiden Vogel-Wächter auf der anderen Seite der Plattform sind tatsächlich immer noch fort. Dann verfolgen wir den gleichen Plan wie damals, um den Vogel-Wächter am oberen Ende der Wendeltreppe abzulenken. Dies gelingt, aber wir sind alle sehr erschöpft danach. Auch den Spiegelgang absolvieren wir in gewohnter Weise. Im Thronraum finden wir tatsächlich die Norne Garadur. Sie scheint entweder nicht mehr zu leben oder sehr tief zu schlafen. Sayo findet aber heraus, dass von ihr immer noch Magie ausgeht. Wir flößen ihr den einen Zaubertrank ein, den wir besitzen. Dann spüren wir eine zunehmende Kälte. Sie erwacht. Wir reden mit ihr darüber was passiert ist. Sie möchte ihre alte Behemot-Sippe suchen. Bevor sie geht erzählt sie uns noch ein paar wichtige Dinge: „Der Alt-Strom ist ein Weg, der Kant-Strom ist ein anderer Weg. Dem Alt-Strom können wir vielleicht folgen, er führt nach Osten. Die Nornen würden ihm nie folgen. Das Ende des Alt-Stroms kann man nicht in einem Menschenalter erreichen. Die ersten Menschen und die Deastash, die sie führten, sollen entlang des Alt-Stroms gereist sein. Der Turm wurde an ihm errichtet.“
    Wir finden folgende magischen Schätze, die wir unter uns verteilen bzw. hier liegen lassen:
    - Neun-armiger Kandelaber (240 U)
    - Amulett mit Edelsteinen und darin eingravierten Runen (15 U)
    - Speerspitze ohne Schaft mit magischen Runen eingraviert (30 U)
    - Glaskugel (60 U)
    - Handspiegel (20 U)
    - verzierter Helm mit Busch (130 U)
    - Krummdolch (30 U) mit Scheide (15 U)
    - Beutel mit dem Taubenfutter (5 U)
    - Akrobatikring mit 3 Ladungen (0,5 U)
    - Orientierungsring (0,5 U)
    - Drachenkristall, der den Weg zum Drachenfriedhof zeigt, wo diverse Wächter und das Horn des Ostens sind (10 U)
    Werte für Talent „Schätzen:
    - Liusan: Eigenschaften 14, 15, 15 TaW 8
    - Tahir: Eigenschaften 13, 13, 13 TaW 1
    Garadur verlässt uns dann, indem sie sich in einen Vogel verwandelt und davon fliegt. Wir fassen den Plan, den verbliebenen Vogel-Wächter vor der Tür durch den Spiegelgang in die Fallen zu locken. Sayo und Ying Ping locken ihn an. Blöderweise lösen keine Fallen aus und bevor die Beiden den Wächter in den Thronraum locken können, wo Riku und die anderen Kampfbereit warten, wird Ying Ping fast von einem Schwertstreich des Wächters erwischt – lediglich durch den Einsatz von Tränenfähigkeiten kann sie dem entkommen. Dann bleibt er am Eingang zum Thronraum stehen. Wir werfen ein Feuerwurfgeschoss auf ihn, das ihn aber nicht zu kümmern scheint. Riku setzt seinen Arma und ist kurz davor ihn anzugreifen. Zuvor versuchen aber Tahir und Sayo durch Zauber ihn zu beeinträchtigen. Tahir verwandelt seine Rüstung in Fell und Sayo schickt fünf Wölfe auf ihn, die ihn unglaublicherweise töten können! Wir nehmen seine Sichelwaffe, weil wir diese später bei dem Dornengestrüpp brauchen könnten.
    Dann laufen wir die Wendeltreppe hinunter. Als ersten kommen wir zu einem Portal, das sich zunächst nicht öffnen lässt. Eine Aussparung könnte für einen Edelstein vorgesehen sein. Riku benutzt den Rubin von Jin Feng und tatsächlich kommt eine Reaktion in Gange, die die Torflügel öffnet. Wir sehen auf der linken Seite die Statue einer weiblichen Magierin aus helleren Steinen mit einem alten chinesischen Schwert in ihrer Hand, deren Anblick sich irgendwie verändert. Wir wenden unsere Blicke davon ab. Auf der rechten Seite aus dunkleren Steinen eine Art Elvengestalt mit spitzen Ohren und Luchskopf und Horn in der Hand. Auf der Stirnseite befinden sich in den Stein gravierte Augen und Mäuler – sie stellen den Augen-Wächter dar! In allen drei Objekten, die gleich alt sind, befindet sich jeweils ein großer Edelstein, eingelassen auf Brusthöhe. Vor den Augen steht ein Altar. Es gibt einen weiteren Ausgang, eine Pforte aus hartem Holz, ohne erkennbaren Öffnungsmechanismus. Sayo weiß, dass es sich bei der rechten Gestalt um eine Persönlichkeit zur Zeit der ersten Menschen namens Guon Tso An Yang, die erste Wanderin, handelt. Sie trägt das Horn des Ostens und war eine Kundschafterin der Reisenden aus dem Osten. Um den Altar herum sind Ablachdorrunen zu finden. Liusan übersetzt: „Opfere ein würdiges Opfer und tritt ein.“ Der Spruch, den uns die Behemot in Bezug auf das Talende gesagt hatten. Wir opfern den Kopf des Vogel-Wächters, aber es passiert nichts. Dann stellen wir den Leuchter dazu.
    Riku fasst den großen Edelstein an der rechten Statue an und wird von einem unnatürlich starken Schmerz durchströmt. Er wird zurückgeschleudert und an seinen Fingern sind Verbrennungen zu erkennen. Sayo analysiert was hier magisch ist (in absteigender Stärke): Die Edelsteine (nicht so magisch wie ein Deastash-Artefakt, ähnlich wie der Kandelaber), die Statuen, der Altar, die einzelnen Augen/Mäuler, die verschlossene Tür, die Türflügel am Eingang. Wir verlassen den Raum, schieben die Torflügel händisch zu und tatsächlich können wir den Rubin wieder entnehmen. Weiter unten finden wir ein weiteres Tor, das verschlossen ist, aber keine Aussparung für einen Schlüsseldiamant hat. Wir gehen weiter. Dort finden wir ein drittes Tor, das einen anderen Schlüsseldiamant fassen kann (der Rubin passt nicht). Weiter unten endet die Treppe, aber der Turm geht in einem weiten Loch weiter. Zuvor geht noch eine waghalsige Treppe weiter, die wohl zum Grund der mittleren Säule bei den Gongfallen führt. Riku und Yashlizz versuchen es, gesichert mit einem Seil. Yashlizz bleibt aber dann zurück und Riku geht allein weiter. Er aktiviert noch den Akrobatikring. Er gelangt bis zum Ende der Säule, wobei diese immer noch in der Luft hängt. Durch die Säule geht ein Tunnel. An einer Stelle befindet sich eine Metalltür in der Wand, die aber verschlossen ist (vielleicht ist dahinter ein Säulengang, der nach oben zur Plattform mit den Gongplatten führt). Am Ende des Tunnels geht eine waagerechte Brücke weiter. An dessen Ende führt ein ewig langer Gang an der Schachtwand hinab ins Dunkle. Riku kehrt zu den anderen zurück.
    Wir beschließen, dass Riku ins Tal zurückkehrt, um etwas zu erjagen, bevor Sayo und Riku dann die Expedition in die Tiefe starten. Riku gelangt bis zum Tal und übernachtet dort.
    2. Wassertag, Zaubermond
    Riku erjagt ein Krokodil und nimmt knapp 2 Tagesrationen für die Heldengruppe mit. Nach seiner Rückkehr beim Turm, bricht die gesamte Truppe zum Grund des Schachtes auf. Sayo trinkt ein Antiphobium, Yashlizz einen Wärmetrunk. Nach langem Abstieg wird es endlich flacher. Schließlich finden wir, zerschmettert auf einem Felsen, den Leichnam von Opacia, und in der Nähe die Vogel-Wächter. Der Schacht geht aber noch weiter. Riku schleicht dorthin und findet das Deastash-Messer sowie weitere Besitztümer von ihr.
    Diese sind:
    - Angegriffene Landkarte
    - Ritualdolch
    - Amulett aus Gold mit 1U schwerem Karneol und unbekannten Zeichen
    - Krone aus Eisen
    - Leicht geschwärzte Messingkette mit schwarzem Auge aus Kupfer
    - Handgeschnitzter Fuchs aus Holz
    - Lederbeutel mit Zauberkreide
    - Ring von ihrem Mann Endorian
    - Gravurwerkzeuge
    - Deastash-Sichel
    - Schwarzes Auge aus Obsidian (1U)
    - Magischer (?) Stein (40U)
    - Magierstab
    Ihren Leichnam tragen wir an eine andere bessere Stelle und richten dort ein Steingrab ein. Wir belassen ihre Gegenstände bei ihr und nehmen nur das Deastash-Messer und die Sichel mit.
    Wir laufen weiter und sehen weiter unten einen großen Felsen, der zu glitzern scheint. Dann kommen wir zu einer Ablachdor-Runen Linie, die in 150 Schritt Abstand zu dem Zentrum dieses umschließt. Liusan kann erkennen, dass es sich um eine magische Runenlinie handelt, die sagt „Gefahr – nicht weitergehen!“. Ein Odem Arcanum zeigt eine hohe magische Stärke. Beim Übertreten der Linie spüren wir einen Widerstand in der Luft, der einen am Weitergehen hindert. Als wir den Schlüsseldiamant in die Hand nehmen, können wir eintreten. Nur Riku und Sayo trauen sich weiter. Sie sehen seltsam oval geformte Steine, die irgendwie nicht hierher gehören. Sie sind vom Material her kein normaler Stein. Wir sehen von weiter weg, dass der Weg an dem riesigen Kugelstein im Zentrum endet. Riku fällt auf, dass sich in einem der „Eier“ etwas bewegt. Plötzlich knackt etwas, wie wenn ein Ei zerbricht. Riku und Sayo laufen zurück hinter die Runenlinie. Plötzlich springt ein 20cm großes, kreischendes Wesen auf uns zu, bleibt aber am Kuppelschirm hängen. Es hatte sich an uns angeschlichen. Schnell ist es aber wieder weg! Wir wissen nicht genau was es war, vielleicht eine Art Krebs, Schabe oder Rochen o.ä.. Ying Ping meint, dass es sich bei dem Artefakt im Zentrum um einen heruntergefallenen Stern handelt. Könnte der Schacht also ein Krater sein?
    Wir verlassen den Ort und steigen den beschwerlichen Weg hinauf. Riku hat die Idee die Deastash-Sichel als Opfer darzubringen. Es funktioniert und die Tür öffnet sich! Dahinter setzt sich eine Treppe langsam hinab in das Innere des Turms fort. Wir erreichen eine Kammer, in dem vier Altarsteine stehen. Die Kuppelförmige Decke wie auch die Wände haben Eisflecken und eingelassene Eiskristalle, welche Sternenbilder darstellen. Der Raum ist beleuchtet durch eine magische Lichtkugel. Die Altarsteine haben Ablachdorrunen eingraviert. Am Eingang des Raums liegt ein skelettierter Leichnam. Dieser muss mindestens mehrere Jahrhunderte alt sein. Wir sehen eine weibliche Elvengestalt mit einem Elvenstreitkolben in der Hand. Sie muss wohl gerade auf einen der Altare vorgehabt haben einzuschlagen und wurde dabei vereist. Als wir mit einer Waffe vortasten, schießt sofort ein Eisstrahl irgendwo aus der Wand an die besagte Stelle. Mit einem Odem Arcanum sieht Sayo eine magisch versteckte Tür im Raum. Schließlich erkennt sie das Muster – die Lichtquelle an der Decke sendet Lichtstrahlen, die vom Sternenbild reflektiert werden, und dies ergibt das Lichtnetz, das nicht durchbrochen werden darf, weil sonst ein Eisstrahl erzeugt wird.
    Liusan benutzt den Akrobatikring, um zu versuchen in den Raum zu gelangen und dort die Ablachdorrunen zu entziffern. In der Mitte angelangt, unterläuft ihm ein Fehler und er wird von einem Eisstrahl getroffen und verletzt. Einer der Altare zeigt einen Drachen, Isuri Sura Sama, ein anderer die Gestalt der linken Statue im oberen Raum, der dritte die rechte Gestalt und der letzte eine schöne blinde Frau, die ein Tuch trägt. Er zieht sich den Eiszapfen heraus und kommt zurück. Wir versorgen seine Wunde und ruhen uns aus bzw. übernachten.

    DSA-WE bei Phil vom 19.-20.05.2017
    Tahir und Riku wachen in der Nacht zusammen in einem Barbarenzelt auf. Sie können sich, v.a. dank Tahir, aus der Entfesselung befreien, bevor Riku von einer Barbarin mit einem Messer bearbeitet wird. Riku kann mit einem erbeuteten Knüppel die Barbarin und anschließend einen weiteren Barbar im Zelt töten. Er erbeutet außerdem einen Hankyu mit Steinspitzenpfeilen. Als sie das Zelt verlassen wollen, bemerkt Riku einen weiteren Barbaren, der seinen Kendo trägt. Er greift ihn aus dem Hinterhalt an und besiegt ihn. Auch Dank anderer Barbaren, die Rikus Gegner wohl für einen Feind halten und ihn mit Pfeilen beschießen.
    (view changes)
    11:57 am

Saturday, June 10

  1. page Questenbuch edited ... Anmerkung: Die Nummerierung der einzelnen Questen entspricht keiner Art von Sortierung (zeitli…
    ...
    Anmerkung: Die Nummerierung der einzelnen Questen entspricht keiner Art von Sortierung (zeitlich, nach Wichtigkeit, etc.), sondern dient nur zur Identifizierung! Aktuell verwendete Zahl: 51
    STATUS:
    - 1921 von 33
    ...
    erledigt => 5763 %
    - 1 von 9 Permanent-Queste erledigt => 11 %
    - 0 von 2 Persönlichen Questen erledigt
    ...
    20. 12 Schriftstücke des Liber Saetfionis und andere Artefakte von den Bewohnern im Heiligtum der Schmiede nahe der Maharadscha-Stadt besorgen. PRIO A
    21. Alte namenlose Tempel in den Sümpfen nahe Thor (bei der Maharadscha-Stadt) untersuchen. PRIO C
    25. Artefakte aus dem großen schwarzen Turm im Osten (im Sommer) bergen (Schatzhort des ehemaligen Dai Oni No Kyofu) PRIO B
    26. Norne Garadur helfen beim Wiedererlangen ihrer Macht (indem wir ihr Zaubertränke bringen). Aufenthaltsort: Turm im Osten (siehe Queste Nr. 23) PRIO C

    28. Besorgen des Artefakt-Rubinauges aus dem Süden des Maharadja-Reichs (Säulen der Welt), was Einsicht in menschlichen Geist erlaubt. Notiz: Hätte Shans kaputtes Auge ersetzen können, was laut Brogen von allergrößter Dringlichkeit für Shan gewesen wäre. PRIO C
    33. Erforschung des Gebiets Normora im Osten (beim Fluss "Tor zur Unterwelt) und Vereitelung der Aktivitäten des Mann in Schwarz. PRIO B
    ...
    22. Was ist mit der Prinzessin Naoki Ming passiert und was hat der Kontaktmann der Tsuyoshi damit zu tun? -> Sie befindet sich derzeit bei Tsuyoshi Hamato auf Hei Seku.
    23. Den befreiten Dai Oni No Kyofu wieder einsperren bzw. besiegen (Lösung war, dass er sich selbst aufgegeben hat)
    25. Artefakte aus dem großen schwarzen Turm im Osten (im Sommer) bergen (Schatzhort des ehemaligen Dai Oni No Kyofu)
    26. Norne Garadur helfen beim Wiedererlangen ihrer Macht (indem wir ihr Zaubertränke bringen). Aufenthaltsort: Turm im Osten (siehe Queste Nr. 23)

    27. Besorgen der Schatulle mit Staubkraut aus der Schatzkammer des Tenno, die der Heiler der Gauklertruppe braucht, um Shan's Lykanthropie heilen zu können: Shan wurde geheilt, doch der alte Meisterheiler der "Blauen Drachen" starb beim erforderlichen Ritual.
    29. Dem Treiben des Oni der Wünsche (Aufenthaltsort: Mikoto-Pass auf Hei Seku) eine Ende bereiten bzw. ihn wieder zum Kami machen.
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    4:54 pm
  2. page Transportkiste edited ... - 1 Estragon-Zweig - Löserde (80 U) Turm im Fernen Osten (in dem der Oni-Fürst in Opacias K…
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    - 1 Estragon-Zweig
    - Löserde (80 U)
    Turm im Fernen Osten (in dem der Oni-Fürst in Opacias Körper gefallen war):
    (Stand: Neuermond, 3. Jo)
    - Profane und Magische Schätze: Gold, Juwelen, ein Spiegel, ein verzierter Helm mit Busch, ein Krummdolch, (...?)
    - Diadem der Könige aus der unterirdirschen Stadt (5 Unzen)
    - Beutel mit dem Taubenfutter (5 Unzen)
    - 1 Antidot (E) (5 Unzen)
    - Akrobatikring, 3 Ladungen
    - Orientierungsring
    - verdorbenes Stinktöpfchen
    - Drachenkristall, der den Weg zum Drachenfriedhof zeigt

    Ausgetrocknetes Bachbett vor der Höhle am Ende der Welt (Im Schnee vergraben in einem Fass):
    (Stand: Schwarzmond, 2. Jo)
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    4:43 pm

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